bidok - behinderung inklusion dokumentation

bidok steht für die Entwicklung und Durchführung von Projekten zu Inklusion und Behinderung. Dazu zählen etwa die "Geschichte der Behinderten-Bewegung in Österreich", "Plattform Arbeitswelt Tirol", "bidok gegen Gewalt", die Dokumentation der Jahrestagungen der Inklusions-Forscher:innen, oder die Unterstützung des Buch-Projekts "Worte_Gebärden_Bilder finden".

bidok stellt außerdem den Zugang zu barrierefreien Texten und Materialien zur Verfügung. Jährlich nutzen dieses Angebot über 150.000 Menschen. Für Autor:innen bietet bidok eine Plattform zur Erst- und Wieder-Veröffentlichung von Aufsätzen, Sammelband-Beiträgen, Monographien, hervorragenden Abschluss-Arbeiten sowie Vorträgen. Wenn Sie Autor:in für bidok werden möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an integration-ezwi@uibk.ac.at.

Zur digitalen Bibliothek bidokbib mit barrierefreien Texten:

Logo der neuen bidokbib

ENGLISH: bidok offers a platform for many different projects on the topics of disability and inclusion and also the possibility for the first and re-publication of essays, anthology contributions, monographs, outstanding theses, as well as lectures. Currently, the majority of the texts are in German. However, bidok is trying to increase the number of English publications. If you want to become an author for bidok, please write an email to integration-ezwi@uibk.ac.at.


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Bildbeschreibung: Deckblatt des bidok LeseZeichen, Heft 22. Ein Bildschirm an einem Bach. Symbol-Bild für den Monitoring-Ausschuss, der die Einhaltung der UN-BRK überprüft.bidok LeseZeichen (Heft 22) 

Das neue bidok LeseZeichen, Heft 22, wurde veröffentlicht.
 
In dieser Ausgabe geht es um den Monitoring-Ausschuss und die Staaten-Prüfung Österreichs durch die Vereinten Nationen. Außerdem wird der Begriff der "De-Institutionalisierung" geklärt und erläutert, warum diese von den Interessen-Vertreter:innen von Menschen mit Behinderungen eingefordert wird.
 
Weitere Inhalte:
  • Kommt es zu einer Verbesserung der Barriere-Freiheit bei digitalen Anwendungen?
  • Rede von Volker Schönwiese bei der Gedenk-Veranstaltung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
  • Neue Mitarbeiter:in bei bidok: Julia Ganterer 
Die Druck-Version des neuen bidok LeseZeichens kann ab Mitte Dezember 2023 bei uns im Büro in der Sillgasse 8 (1. Stock) abgeholt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
Das aktuelle Heft finden Sie HIER in der Internet-Version.
 
Alle bisher veröffentlichten Internet-Versionen des bidok LeseZeichens finden Sie, wenn Sie HIER klicken.



Veranstaltung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Am 1. Oktober 2023 fand eine Gedenk-Veranstaltung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim in Oberösterreich statt.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Schloss Hartheim 30.000 Menschen getötet. Ein Großteil davon waren Menschen mit Behinderung oder Psychiatrie-Patient:innen.

Die Rede zur Gedenkfeier hielt Prof. Volker Schönwiese. 

Volker Schönwiese hält eine Rede beim Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim.

(c) Volker Schönwiese 2023

Nach der Rede gab es eine Kranz-Niederlegung von diplomatischen Vertreter:innen und Organisationen. 

HIER finden Sie die Rede von Prof. Volker Schönwiese zum Nachlesen in der bidokbib.

HIER kann man sich eine Video-Aufzeichnung der Gedenk-Veranstaltung ansehen. 



Titelbild des Info-Hefts über Gewalt. Vier Bilder stellen beispielhaft unterschiedliche Formen von Gewalt dar. Das Logo für Leichte Sprache ist ebenfalls abgebildet.

Info-Heft über Gewalt

Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind besonders häufig von Gewalt und Mehrfach-Diskriminierung betroffen. Trotzdem ist Gewalt an Menschen mit Behinderungen nach wie vor ein Tabuthema.

bidok hat jetzt das "Info-Heft über Gewalt" in Leichter Sprache neu aufgelegt. Darin werden die unterschiedlichen Formen von Gewalt erklärt und mit Bildern dargestellt (Visualisierungen). Außerdem gibt es im Info-Heft eine Auflistung von Beratungs-Stellen in Tirol und Österreich.

Das Info-Heft kann in kleiner Stückzahl zu unseren Büro-Zeiten (Montag bis Donnerstag 10:00-14:00) kostenlos abgeholt werden. Bei größeren Bestell-Mengen (zum Beispiel für große Organisationen) bitten wir um ein E-Mail an integration-ezwi@uibk.ac.at 

Das Infoheft wurde vom Land Tirol gefördert.

Bildrechte: © Reinhild Kassing, © Lebenshilfe Bremen, e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013, © Europäisches Zeichen für leichte Sprache: Inclusion Europe


bidokbib - Die digitale Volltext-Bibliothek von bidok

bidok arbeitet seit mehreren Jahren an der Entwicklung einer neuen barrierefreien digitalen Bibliothek. Diese Bibliothek heißt bidokbib. Sie ist Teil der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol und wurde mit Beginn des Jahres 2022 mit über 100 Texten gestartet.

Logo der neuen Bibliothek bidokbibDas neue Angebot der bidokbib bietet freien und direkten Zugang zu Volltexten in Form von barrierefreien PDF-Dateien. Diese Dateien entsprechen dem internationalen UA-Standard (= "Universal Accessibility", das ist Englisch und bedeutet universeller Zugang).

Nach und nach werden die Texte der alten Bibliothek in die neue bidokbib übersiedelt, Neuaufnahmen werden bereits in der neuen digitalen Bibliothek veröffentlicht.

Unter folgendem Link finden Sie die bidokbib: www.bidokbib.at 


Unterstützen Sie bidok!

Projekte

Laufende Projekte sind unter anderem "bidok gegen Gewalt", "Geschichte der Behinderten-Bewegung in Österreich", "Plattform Arbeitswelt", Angebote in Leichter Sprache und die Sammlung "UN-Dokumente zu Inklusion und Bildung".

Vernetzung

bidok vernetzt international und regional über Veranstaltungen, Lern-Plattformen und Mailing-Listen. Darüber hinaus versendet bidok regelmäßig Newsletter mit Infos zu neuen barrierefreien Texten aus der digitalen Bibliothek bidokbib.




Wollen Sie bidok unterstützen? Dann haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit Mitglied des Förder-Vereins bidok zu werden: Hier kommen Sie zur Seite des Förder-Vereins!

Außerdem freuen wir uns, wenn Sie folgenden Hand-Zettel (Größe A4) ausdrucken und in Ihrer Organisation / Ihrem Verein / Ihrem Institut etc. aufhängen. Sie helfen damit bidok noch bekannter zu machen: Zum bidok Hand-Zettel in A4

bidok Flyer mit Pflanze


Projekt Arbeit

Das Projekt zielt darauf ab, langfristig eine Verbesserung der beruflichen Inklusions-Chancen von Menschen mit Behinderungen zu erreichen. Durch eine Reihe von Angeboten möchten wir zu den Themen-Bereichen Arbeitswelt, Inklusion und berufliche Integration den Informations- und Wissenstand erhöhen, die Kommunikation und Vernetzung unterstützen und so zu einer Qualitäts-Entwicklung beitragen.

HIER kommen Sie zum Projekt Arbeit


Kontakt

E-Mail: integration-ezwi@uibk.ac.at
Bibliothek: www.bidokbib.at
Facebook: www.facebook.com/projektbidok
Instagram: www.instagram.com/projektbidok
Telefon: +43 (0)512 507 400 38


Das Projekt bidok wird finanziert von:

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