bidok – Wissen für Inklusion und Barrierefreiheit
INFORMIEREN – VERMITTELN – ARCHIVIEREN
bidok ist eine Plattform für Information, Vermittlung und Archivierung von Wissen zu Behinderung und Inklusion. Sie macht wissenschaftliche und praxisorientierte Inhalte öffentlich, kostenlos und barrierefrei zugänglich und trägt dazu bei, Wissen langfristig zu sichern.
BIBLIOTHEK
Im Zentrum steht die bidokbib, die barrierefreie digitale Bibliothek mit einer umfangreichen Sammlung von Texten und Materialien zu Behinderung und Inklusion. Sie dokumentiert Wissen unter anderem zu Bildung, Arbeit, Familie, Politik und Gesundheit. Alle Inhalte werden barrierefrei aufbereitet und stehen Open Access im PDF/UA-Format ("Universal Accessibility") zur Verfügung.
INKLUSION
Sensibilisierung:
- bidok gegen Gewalt (Infos zu Gewalt in Leichter Sprache)
- bidok Leicht Lesen
- bidok LeseZeichen (Zeitschrift)
- bidok Newsletter
- bidok barrierefrei (Tipps für barrierefreie Textgestaltung)
Projekte:
- Bildnis eines behinderten Mannes
- Projekt Arbeit
- UN-Dokumente zu Inklusion und Bildung
- Worte_Gebärden_Bilder finden
DOKUMENTATION
Bildrechte: © Helen Schieber
(EN): Presentation of bidok
bidok is a platform for information and knowledge transfer. An important bidok project is the digital library bidokbib. There you can find free scientific and non-scientific texts (Open Access) in PDF/UA format that meet the accessibility criteria.
bidok offers the possibility for the first and re-publication of essays, anthology contributions, monographs, outstanding theses, as well as lectures. Currently, the majority of the texts are in German. However, bidok is trying to increase the number of publications in English language. If you want to become an author for bidok, check out the information for authors.
bidok realizes many other projects on the topics of disability and inclusion. For example, the award winning project "Digital Archive of the Disability Rights Movement in Austria".
Beendete Förderung des SMS
Das Sozialministeriumservice (SMS) Tirol beendete im Zuge massiver Einsparungen seine Förderung für das Projekt bidok. Das SMS beschränkt seine Förderung nurmehr auf individuelle Leistungen der Arbeitsmarktintegration. Das Projekt bidok wurde seit 2005 vom Sozialministeriumservice Tirol mit Personalkosten gefördert und diente der Information und Forschung zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen sowie der öffentlichen Sensibilisierung für Inklusion in Arbeit und Bildung.
Das Projekt wird vom Förder-Verein bidok Österreich getragen. Der Verein ist Teil der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck (UIBK) und der Universitäts- und Landesbibliothek Innsbruck (ULBT). Er wurde 1997 von Volker Schönwiese gegründet und wird seit 2017 von Lisa Pfahl geleitet.
Weitere Informationen
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*Hinweis: Es werden zirka 6 bidok Newsletter pro Jahr versandt. Unser E-Mail-Versand-Partner CleverReach sorgt für eine DSGVO-konforme Verarbeitung Ihrer Daten (DSGVO bedeutet Daten-Schutz-Grund-Verordnung. Das ist ein Gesetz, welches Daten-Missbrauch verhindern soll). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.
Zuletzt versandte Newsletter:
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Mailing-Liste für Inklusions-Forscher:innen
Die Mailing-Liste dient zur Vernetzung der Inklusions-Forscher:innen, zum Beispiel für Stellen-Ausschreibungen, Ankündigungen von Tagungen oder Veranstaltungen und für den Aufruf zur Einreichung von Beiträgen ("Call for Papers"). Sie umfasst über 600 Adressat:innen und wird von bidok verwaltet.
Eine Anmeldung zum beziehungsweise Abmeldung vom Verteiler ist jederzeit selbständig möglich. Eine Anleitung und weitere Informationen zur Mailing-Liste finden Sie hier
Info-Heft über Gewalt

Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind besonders häufig von Gewalt und Mehrfach-Diskriminierung betroffen. Trotzdem ist Gewalt an Menschen mit Behinderungen nach wie vor ein Tabuthema.
bidok hat jetzt das "Info-Heft über Gewalt" in Leichter Sprache neu aufgelegt. Darin werden die unterschiedlichen Formen von Gewalt erklärt und mit Bildern dargestellt (Visualisierungen). Außerdem gibt es im Info-Heft eine Auflistung von Beratungs-Stellen in Tirol und Österreich.
Das Info-Heft kann in kleiner Stückzahl zu unseren Büro-Zeiten kostenlos abgeholt werden. Bei größeren Bestell-Mengen (zum Beispiel für Organisationen) bitten wir um ein E-Mail an integration-ezwi@uibk.ac.at
Link zur PDF-Version des Info-Hefts.
Das Infoheft wurde vom Land Tirol gefördert.
Bildrechte: © Reinhild Kassing, © Lebenshilfe Bremen, e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013, © Europäisches Zeichen für leichte Sprache: Inclusion Europe
Kontakt
bidok – behinderung inklusion dokumentation
Netzwerk für Inklusion
Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck
Innrain 52a (9. Stock), 6020 Innsbruck
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