bidok – Wissen für Inklusion und Barrierefreiheit

INFORMIEREN – PUBLIZIEREN – ARCHIVIEREN 

bidok ist eine Plattform für die Veröffentlichung, Vermittlung und Archivierung von Wissen zu Behinderung und Inklusion. Seit 1997 macht bidok wissenschaftliche und praxisorientierte Inhalte öffentlich, kostenlos und barrierefrei zugänglich und trägt dazu bei, Wissen langfristig zu sichern.

BIBLIOTHEK

Im Zentrum steht die bidokbib, die barrierefreie digitale Bibliothek mit einer umfangreichen Sammlung von Texten und Materialien zu Behinderung und Inklusion. Sie dokumentiert Wissen unter anderem zu Bildung, Arbeit, Familie, Politik und Gesundheit. Alle Inhalte werden barrierefrei aufbereitet und stehen Open Access im PDF/UA-Format ("Universal Accessibility") zur Verfügung.

INKLUSION

Sensibilisierung:

Projekte:

DOKUMENTATION


(EN): Presentation of bidok

Disability Pride Flagge vor dem Ágnes-Heller-Haus der Universität Innsbruck

bidok is a platform for information and knowledge transfer. An important bidok project is the digital library bidokbib. There you can find free scientific and non-scientific texts (Open Access) in PDF/UA format that meet the accessibility criteria.

bidok offers the possibility for the first and re-publication of essays, anthology contributions, monographs, outstanding theses, as well as lectures. Currently, the majority of the texts are in German. However, bidok is trying to increase the number of publications in English language. If you want to become an author for bidok, check out the information for authors.

bidok realizes many other projects on the topics of disability and inclusion. For example, the award winning project "Digital Archive of the Disability Rights Movement in Austria". 

Bildrechte: © Helen Schieber


Orte der Behindertenbewegung – Wissen bewahren, Öffentlichkeit schaffen, weiterdenken

Wie bleibt das Wissen der Behindertenbewegung sichtbar und wirksam? Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen veranstaltet bidok in Kooperation mit BIZEPS am 3. Dezember 2026 in Wien eine Diskussion über die Bedeutung von Wissensarchiven, Selbstvertretungs-Organisationen und dem Engagement für Behindertenrechte.

Nach einer Vorstellung von bidok durch Andrea Urthaler gibt Martin Ladstätter Einblicke in die Arbeit von BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben. Anschließend diskutieren Christine Steger (Behindertenanwaltschaft), Marlene Krubner (SLIÖ), Martin Ladstätter (BIZEPS), Natascha J. Taslimi (NeBÖ) und Lisa Pfahl (bidok) darüber, wie das Wissen und die Erfahrungen der Behindertenbewegung bewahrt, weitergegeben und für gesellschaftliche Veränderungen genutzt werden können. Oliver Koenig moderiert die Veranstaltung, Petra Plicka begleitet sie mit visuellen Zusammenfassungen. Ergänzend wird die Ausstellung „Rechte statt Almosen“ gezeigt.

  • WANN: 3. Dezember 2026, 15:00–17:00 Uhr
  • WO: Education Lab Wien, Raum "Forum", Maderstraße 1, 1040 Wien

Alle Informationen zur Veranstaltung


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Zuletzt versandte Newsletter:

Mailing-Liste für Inklusions-Forscher:innen

Die Mailing-Liste dient zur Vernetzung der Inklusions-Forscher:innen, zum Beispiel für Stellen-Ausschreibungen, Ankündigungen von Tagungen oder Veranstaltungen und für den Aufruf zur Einreichung von Beiträgen ("Call for Papers"). Sie umfasst über 600 Adressat:innen und wird von bidok verwaltet.

Eine Anmeldung zum beziehungsweise Abmeldung vom Verteiler ist jederzeit selbständig möglich. Eine Anleitung und weitere Informationen zur Mailing-Liste finden Sie hier


Info-Heft über Gewalt

Titelbild des Info-Hefts über Gewalt. Vier Bilder stellen beispielhaft unterschiedliche Formen von Gewalt dar. Das Logo für Leichte Sprache ist ebenfalls abgebildet.

Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind besonders häufig von Gewalt und Mehrfach-Diskriminierung betroffen. Trotzdem ist Gewalt an Menschen mit Behinderungen nach wie vor ein Tabuthema.

bidok hat jetzt das "Info-Heft über Gewalt" in Leichter Sprache neu aufgelegt. Darin werden die unterschiedlichen Formen von Gewalt erklärt und mit Bildern dargestellt (Visualisierungen). Außerdem gibt es im Info-Heft eine Auflistung von Beratungs-Stellen in Tirol und Österreich.

Das Info-Heft kann in kleiner Stückzahl zu unseren Büro-Zeiten kostenlos abgeholt werden. Bei größeren Bestell-Mengen (zum Beispiel für Organisationen) bitten wir um ein E-Mail an integration-ezwi@uibk.ac.at 

Link zur PDF-Version des Info-Hefts.

Das Infoheft wurde vom Land Tirol gefördert.

Bildrechte: © Reinhild Kassing, © Lebenshilfe Bremen, e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013, © Europäisches Zeichen für leichte Sprache: Inclusion Europe


Kontakt

bidok – behinderung inklusion dokumentation
Netzwerk für Inklusion
Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck
Innrain 52a (9. Stock), 6020 Innsbruck

E-Mail: integration-ezwi@uibk.ac.at

Barrierefreie Bibliothek: www.bidokbib.at

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Instagram: instagram.com/projektbidok

Telefon bidok Büro: 0043 512 507 400 38
Projektleitung Mag.a Urthaler: 0043 512 507 444 20


bidok ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Erziehungswissenschaft, dem Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung, der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol sowie dem Land Tirol. Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums und durch die Universität Innsbruck.

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