Die Schizophrenie

Eine Betrachtung verschiedener Gesichtspunkte der Ätiologie, der Symptomatik und der Therapie speziell im Kindes- und Jugendalter

AutorIn: Petra Riederer
Themenbereiche: Theoretische Grundlagen
Textsorte: Diplomarbeit
Releaseinfo: Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Leopold - Franzens - Universität Innsbruck eingereicht bei a. o. Univ.-Prof. Dr. Volker Schönwiese am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck im Mai 1999
Copyright: © Petra Riederer 1999

Inhaltsverzeichnis

Die Schizophrenie

Schizophrenie-Teil A

Einleitung

1. Annäherung an ein Krankheitsbild

2. Zur Geschichte

3. Leitbilder und Modelle des Menschen

3.1. Das organische Rahmenmodell

3.2. Das psychosoziale Rahmenmodell

3.3. Das biopsychosoziale Rahmenmodell

4. Allgemeines zur Ätiologie der Schizophrenie

5. Theoretische Konzepte und Ansichten zur Schizophreniegenese

5.1 Biologische Faktoren

5.1.1 Die Genetik

5.1.2 Neurotransmitter

5.1.3 Hirnorganik

5.2 Das Vulnerabilitäts - Streß - Modell

5.3 Entwicklungspsychologisches Modell der Schizophreniegenese

5.3.1 Faktoren, die den Aufbau des Realitätsbezuges stören

5.4 Untersuchungen zu speziellen Kommunikations- und Beziehungsstrukturen

5.4.1 Die Doppelbindungstheorie (double-bind)

5.4.2 Deviante Kommunikationsmuster - Die Theorie des gestörten Aufmerksamkeitsfokus

Schizophrenie-Teil B

5.5 Grenzstörungen in Familien mit einem schizophrenen Mitglied

5.5.1 Die drei Ebenen der Familienorganisation

5.5.2 Arten der Grenzstörungen

5.5.3 Interaktionelle Theorie der Familie

5.6 Das dreiphasige, biologisch-psychosoziale Schizophreniemodell von Luc Ciompi

5.6.1 Genauere Betrachtung der drei Phasen

5.7 Der Etikettierungsansatz

5.7.1 Kritische Einwände zum Etikettierungsansatz

5.8 Antipsychiatrische Hypothesen zur Ätiologie schizophrener Psychosen

Schizophrenie-Teil C

6. Woran erkennt man eine schizophrene Psychose?

6.1 Kriterien zur Diagnose einer Schizophrenie

6.2 Die Symptomatik

7. Wie kann sich eine Schizophrenie äußern?

7.1 Die Plus-Symptomatik oder Produktivsymptomatik (Typ I)

7.2 Die Minus-Symptomatik oder Defizitsymptomatik (Typ II)

8. Arten der Schizophrenie

8.1 Die paranoide (wahnbildende) Schizophrenie

8.2 Die hebephrene Schizophrenie

8.3 Die katatone Schizophrenie

8.4 Schizophrenia simplex

9. Schizophrene Psychosen bei Kindern

9.1 Die Symptomatik

10. Schizophrene Psychosen bei Jugendlichen

10.1 Gründe für das häufige Auftreten der Schizophreniein der Adoleszenz

10.2 Entwicklungspsychologische Theorie über den häufigen Ausbruch der Schizophrenie in

der Adoleszenz

11. Beginn - Verlauf - Prognose einer Schizophrenie

12. Geistige Gesundheit - Geistige Krankheit Normal-Sein - Verrückt-Sein

12.1 Normalität - Abnormalität und die Rolle der Gesellschaft

12.2 Merkmale psychischer Gesundheit

12.3 Merkmale psychischer Störungen

12.4 Experiment von Rosenhan

13. Behandlungs- und Therapiearten

13.1 Stationäre Behandlung

13.2 Weitere Betreuungsmöglichkeiten

13.3 Pharmakotherapie

13.4 Psychotherapie und Soziotherapie

14. Schlußbemerkung

15. Anhang; Interview mit Fr. Ass.-Prof.Dr. B. Hackenberg

Zum Interview

Literaturverzeichnis:

Lebenslauf

Quelle:

Petra Riederer: Die Schizophrenie. Eine Betrachtung verschiedener Gesichtspunkte der Ätiologie, der Symptomatik und der Therapie speziell im Kindes- und Jugendalter.

Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Leopold - Franzens - Universität Innsbruck, eingereicht bei a. o. Univ.-Prof. Dr. Volker Schönwiese, am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck, im Mai 1999

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Stand: 11.07.2006

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