Schulische Integration (215 Beiträge, Seite 6/22)

"Geistig Behinderte" am Gymnasium - Integration an der Schule für "Geistig Behinderte"

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Jutta Schöler 2009

Aufspieldatum: 06.05.2009

"Autismus und Integration - Die Quadratur des Kreises ?!"

Kinder und Jugendliche mit autistischer Wahrnehmung in der integrativen Beschulung im Wiener Regelschulwesen: Schwerpunkt Sekundarstufe I - individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, didaktische Bedingungen und strukturelle Notwendigkeiten

AutorIn: Rainer Grubich

Copyright: © Rainer Grubich 2008

Aufspieldatum: 26.01.2009

Gemeinsamer Unterricht im Dialog

Vorstellungen nach 25 Jahren Integrationsentwicklung

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2004

Aufspieldatum: 18.11.2008

Integration an (ober-)österreichischen Hauptschulen Eine Standortbestimmung für das Projekt Schulentwicklung durch Schulprofilierung

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2007

Aufspieldatum: 15.10.2008

Zusammenfassung: In diesem Aufsatz erfolgt eine Standortbestimmung bezüglich der Umsetzung der Integration an oberösterreichischen Hauptschulen (= HS), die Aussagen dieser Analyse können in ihren grundsätzlichen Aspekten auf die österreichische Gesamtsituation umgelegt werden, auch wenn Oberösterreich mit seinen Richtlinien bezüglich der Integration in der Hauptschule eine besondere Stellung aufweist. Ausgehend von der Darstellung des bildungspolitischen Hintergrunds werden die Steuerungselemente des Staates (Gesetze und Erlässe auf Bundes und Länderebene) vorgestellt und Standards für eine qualitativ gute Umsetzung der Integration auf den Systemebenen Schulverwaltung, Schule und Unterricht aufgezeigt. Dazu wird vor allem auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung in Oberösterreich zurückgegriffen. Ein Vergleich mit den Erkenntnissen der Studie "Integrative und inklusive Unterrichtspraxis im Sekundarschulbereich" (Meijer 2005) und den "Empfehlungen für Bildungs- und Sozialpolitiker/innen" (European Agency 2003) erlaubt eine Verortung der regionalen Situation in die europäische Entwicklung.

Sonderschulfreie Zone

AutorIn: Andreas Molitor

Copyright: © Andreas Molitor 2008

Aufspieldatum: 20.08.2008

Wir haben damals übermorgen angefangen - sind wir schon im Heute gelandet?

AutorIn: Irmtraud Schnell

Copyright: © Irmtraud Schnell 2006

Aufspieldatum: 19.08.2008

Zusammenfassung: Im Hinblick auf die gleichberechtigte Wahrnehmung und Anerkennung von Menschen mit Behinderung im gesellschaftlichen Leben hat das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung eine Schlüsselrolle inne. Deshalb setzten sich seit Ende der 60er Jahre vor allem Eltern von Kindern mit Behinderung für ein alltägliches Miteinander von jungen Menschen ein und lösten damit eine Bewegung aus, die als eine der neuen sozialen Bewegungen zu betrachten ist. Der Beitrag zeichnet die vielfältigen Entwicklungen im wissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskurs, in der Rechtsprechung wie in der schulischen Praxis nach. Zum Ende werden Handlungsnotwendigkeiten heute erwogen.

Elternbewegung gegen Aussonderung von Kindern mit Behinderungen: Motive, Weg und Ergebnisse

Eine Bilanz nach 30 Jahren Gemeinsamen Unterrichts in der BRD

AutorInnen: Birgit Hüwe, Christa Roebke

Copyright: © Birgit Hüwe, Christa Roebke 2006

Aufspieldatum: 25.06.2008

Zusammenfassung: Im vorliegenden Aufsatz werden Vorläufer, Vorbilder und bildungspolitischer Entstehungskontext der ersten Integrationsklassen in der BRD skizziert und die Motive der Elterninitiativen, sich gegen die Zwangsaussonderung der Kinder mit Behinderungen in Sondereinrichtungen zu wehren, aufgespürt. Auch werden die wichtigen Stationen nachgezeichnet, die aus einer Vielzahl einzelner örtlicher Elterninitiativen zu einer in Landesverbänden und einem Bundesverband agierenden Elternbewegung >>Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen. Eltern gegen Aussonderung behinderter Kinder>> führten. Hierbei wird die dringliche Frage nach einem schleichenden Auflösungsprozess der Elternbewegung nicht ausgeklammert und erste Erklärungsansätze können aufgezeigt werden. Abschließend werden die Strategien und Wege der Elternbewegung bei der Durchsetzung von Teilhabemöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen vorgestellt.

Inklusive Didaktik: Die Frage nach dem 'Kern der Sache'

AutorIn: Simone Seitz

Copyright: © Simone Seitz 2006

Aufspieldatum: 25.06.2008

Soziale und emotionale Integration von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten

AutorInnen: Theresa Lughofer, Gottfried Wetzel

Copyright: © Theresa Lughofer 1996

Aufspieldatum: 10.06.2008

Zusammenfassung: Es wurde der Versuch unternommen, die soziale und emotionale Integriertheit von verhaltensauffälligen Kindern in Integrativen- bzw. Sonderschulklassen der 3. oder 4. Schulstufe zu evaluieren. Während für Kinder mit anderen Behinderungen in Integrationsklassen die Ergebnisse (sehr) positiv ausfielen, konnten bisherige Studien bestätigt werden, daß es sich bei verhaltensauffälligen SchülerInnen um die am schwierigsten zu integrierenden Kinder handelt. Auch wenn es Schwierigkeiten bei der Integration von verhaltensauffälligen Schülern in den Integrations- und Stützlehrer-Klassen gibt, so sind diese Modelle selbst für die am schwierigsten zu integrierende Schülergruppe besser als die Sonderschulklassen. Das Problem scheint daher nicht bei den Integrationsmodellen zu liegen, sondern bei den Rahmenbedingungen zur Integration für diese spezifische Schülergruppe. (Gottfried Wetzel)

"Entweder Du gehst oder ich gehe!" - neue Verhältnisse

AutorIn: Ines Boban

Copyright: © Ines Boban 1989

Aufspieldatum: 02.06.2008

Zusammenfassung: Der Beitrag beschreibt die Beziehungsentwicklung zwischen Tim und Jana. Tim würde vielleicht von Sonderpädagogen als schwer verhaltensauffälliger Junge bezeichnet werden. Jana, eine Mitschülerin, wirkte zwar zu Beginn der Beziehung unter Druck und überfordert, jetzt aber geht sie souverän mit der Bedeutung um, die sie für Tim hat. In der Auseinandersetzung mit seinen Problemen, Bedürfnissen und seinem vielfältigen Verhalten entwickelte sich eine neue Kultur innerhalb der Klassengemeinschaft.

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