Berufliche Integration (297 Beiträge, Seite 15/30)

Unterstützte Beschäftigung am allgemeinen Arbeitsmarkt

Die Arbeitsassistenz in der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen

AutorIn: Reinhard Burtscher

Copyright: © Reinhard Burtscher 2001

Aufspieldatum: 26.05.2008

Zusammenfassung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der beruflichen Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das Instrument der Arbeitsassistenz und die Methode der Unterstützten Beschäftigung (supported employment) wird am Beispiel des Vereins "Integration Wien - Aktion: Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen" untersucht. Ausgangspunkt bildet eine Diskussion um die Zielgruppe der zu unterstützenden Personen. Anschließend wird die Bedeutung von Arbeit für das Individuum, sowie das theoretische Verständnis der Arbeitsassistenz in einer Gegenüberstellung von zwei Modellen behandelt. Der empirische Teil beinhaltet eine ausführliche Darstellung des beruflichen Integrationsprozesses von vier Personen mit Behinderungen über einen Zeitraum von 13 - 26 Monaten. Ergänzende empirische Daten anderer Personen verdichten die Ergebnisse zu einer Gesamtkonzeption. Als Resultat ergeben sich vier Hauptthemen, die zu einer allgemeintheoretischen Abhandlung und Diskussion führen. 1. Hauptperson in der Auseinandersetzung mit sich und den Anderen. 2. Die Arbeitsassistenz in ihrer Arbeit und Funktion. 3. Betriebliche Voraussetzungen und Auswirkungen. 4. Die Familie im Prozessgeschehen. Der wissenschaftstheoretische Ansatz orientiert sich an der Grounded Theory. Der Abschluß der Arbeit beschäftigt sich mit Zukunftsperspektiven im Bereich der beruflichen Integration.

Maßnahmen für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen

Evaluierung, Analyse, Zukunftsperspektiven

AutorInnen: Eva Heckl, Andrea Dorr, Sonja Sheikh

Copyright: © Eva Heckl, Andrea Dorr, Sonja Sheikh 2004

Aufspieldatum: 21.05.2008

betrifft: integration 3/97

AutorInnen: René Schindler, Fatmir Haliti, Marietta Schneider, Gabriele Huterer, Irmtraud Macek, Peter Schwarzenbacher, Guido Güntert, Manfred Herbst, Ulrike Schindl, Eveline Haspinger, Michael Cyrus, Karl Schoppe, Ingrid Rüscher, Florian Jung, Martin Ladstätter, Franz-Joseph Huainigg

Copyright: © betrifft: integration 1997

Aufspieldatum: 20.05.2008

Unterstützte Beschäftigung im Übergang Schule-Beruf

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2005

Aufspieldatum: 20.05.2008

Zusammenfassung: Das Konzept der "Unterstützte Beschäftigung" (Supported Employment) ist international eine der wesentlichen innovativen Strategien der beruflichen Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen. Gerade im Übergang von der Schule in den Beruf können so neue integrative Wege für Schüler beschritten werden, die ohne diese spezielle Unterstützung als "nicht vermittelungsfähig" gelten. Das Edikett "nicht vermittlungsfähig" scheint dabei bei näherer Betrachtung eher eine Zustandsbeschreibung für das traditionelle Übergangssystem von Schule und Rehabilitationseinrichtungen zu sein, die diesen Personen keine Integration in Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes vermitteln konnten. Der Artikel gibt einen kritischen Überblick über die Arbeitssituation, das traditionelle System im Übergang Schule-Beruf für Menschen mit Beeinträchtigungen, die Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung und integrativer Maßnahmen im Übergang Schule-Beruf in Deutschland.

Die Phasen der Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung, Integrationsfachdiensten und Arbeitsassistenz in Deutschland

Eine Analyse des Prozesses und des Beitrages des zehnjährigen Wirkens der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB)

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2004

Aufspieldatum: 20.05.2008

Zusammenfassung: Die Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung, Integrationsfachdiensten und Arbeitsassistenz in Deutschland ist sicherlich neben der Entwicklung von Integrationsfirmen eine der wesentlichen Innovationen im Bereich der beruflichen Eingliederung behinderter Menschen in den letzten 20 Jahren. Seit ihrer Gründung am 10.10.1994 ist die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) aktiver Begleiter dieser Entwicklung. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der BAG UB soll in diesem Artikel versucht werden, kurz die Ursprungsidee von Unterstützter Beschäftigung in das Gedächtnis zurückzuholen, die Entwicklungen in diesem Feld nachzuzeichnen und den Veränderungsprozess zu analysieren: Wie gelingt es, eine neue Idee wie Unterstützte Beschäftigung in das etablierte System der beruflichen Rehabilitation einzuführen? Wie verändert sich eine Idee wie Unterstützte Beschäftigung, wenn sie zum Teil einer gesetzlichen Regelung wird? Wie verändert sich die Praxis, wenn aus Modellprojekten regelfinanzierte Integrationsfachdienste werden? Was kann einer gesetzlichen Regelung wie den §§109 SGB IX passieren, wenn sie in die Mühlen von verschiedenen Verwaltungen gerät, die durchaus unterschiedliche Interessen verfolgen? Die Darstellung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Analyse bleibt naturgemäß subjektiv, aus der Perspektive von jemanden, der die Entwicklung parteilich u.a. aus Perspektive der BAG UB verfolgt hat, deren Geschäftsführer ich 1995-2000 war.

Herausforderung Unterstützung

Perspektiven auf dem Weg zur Inklusion

AutorIn: EQUAL - Entwicklungspartnerschaft MIM

Copyright: © MiM, Verein TAFIE Außerfern 2005

Aufspieldatum: 19.05.2008

Berufliche Integration

Übergang Schule - Beruf am Beispiel des Vereins TAFIE Außerfern

AutorIn: Margit Dablander

Copyright: © Margit Dablander 2006

Aufspieldatum: 19.05.2008

Zusammenfassung: Die Diplomarbeit von Margit Dablander ist ein überzeugendes Plädoyer für die berufliche Integration ALLER Menschen - unabhängig von Art und Ausmaß ihrer Behinderung, sodass man sich fragt, warum dieses seit Jahren erfolgreich umgesetzte Umdenken des TAFIE (Tiroler Arbeitskreis für Integrative Entwicklung) Außerfern nicht politische Schule macht. Der Autorin veranschaulicht ausgehend von ihrer eigenen Praxiserfahrung und der ihres Teams sehr gut, dass dieser Ansatz nicht nur eine sehr vertrauensvolle Assistenzbeziehung und pädagogische Begleitung benötigt, sondern auch die konkrete Vernetzung und das Zusammenwirken von Betrieben/ Unternehmen, wissenschaftlicher Begleitung, dem gesamten Assistenzteam und den Familienangehörigen. Erst dann können die im Prozess der Integration auftauchenden Ängste aller Beteiligten konstruktiv bewältigt werden. Dass Menschen mit Behinderung die Arbeit zum Leben brauchen so wie alle anderen auch, ist die Grundaussage dieser Diplomarbeit, welche von der Autorin sowohl theoretisch wie praktisch sehr gut begründet wird. (Mag. Edith Ihrenberger, Direktorin Bildungszentrum für Sozialberufe Innsbruck)

Integrative Berufsausbildung

Eine Chance für Jugendliche?

AutorIn: Petra Zettel

Copyright: © Petra Zettel 2005

Aufspieldatum: 19.05.2008

Berufliche Integration von Menschen mit besonderem Förderbedarf

Eine Qualitative Befragung "...sonst bist dein lebtaglang ein Dodel"

AutorIn: Karin Norz

Copyright: © Karin Norz 2006

Aufspieldatum: 19.05.2008

"Karriere mit Lehre - für behinderte Jugendliche eine unüberwindbare Barriere?"

Situation behinderter Jugendlicher in Tirol. Gedanken -und Vorschläge zur Förderung der Chancengleichheit im dualen Ausbildungsmodell

AutorIn: Petra Hillebrand

Copyright: © Petra Hillebrand 1997

Aufspieldatum: 19.05.2008

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