Gesamtschule (6 Beiträge)

Integration von Behinderten

Über die Gemeinsamkeit im Bildungswesen

AutorIn: Jakob Muth

Copyright: © Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft mbH, Essen 1986

Aufspieldatum: 27.02.2013

EINE SCHULE FÜR ALLE - zufriedene Eltern ?!?

Auswertung der Befragung der Eltern der Gesamtschule Köln-Holweide

AutorInnen: Ulrike Niehues, Claus Jacobs, Silke Kühn, Elisabeth Lammering, Brigitte Noak

Copyright:

Aufspieldatum: 07.11.2007

Schülerinnen und Schüler mit schwerer und mehrfacher Behinderung im Gemeinsamen Unterricht der Sekundarstufe I

Erfahrungen an der Gesamtschule Köln-Holweide

AutorIn: Michael Schwager

Copyright: © Michael Schwager 2003

Aufspieldatum: 06.03.2007

Berufswahlorientierung lern- und geistigbehinderter Schüler als Unterrichtsprinzip in den oberen Klassen der Sekundarstufe I

Ein Bericht aus dem Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule Köln-Holweide

AutorInnen: Annette Kellinghaus-Klingberg, Michael Schwager

Copyright: © Annette Kellinghaus-Klingberg, Michael Schwager 2002

Aufspieldatum: 04.05.2006

Zusammenfassung: Ausgehend von allgemeinen Überlegungen zur Berufswahlorientierung als Unterrichtsprinzip in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I, wird gezeigt, wie im Gemeinsamen Unterricht an der Gesamtschule in Köln-Holweide insbesondere lern- und geistigbehinderte Schüler darauf vorbereitet werden, diesbezüglich eigene und selbstverantwortliche Entscheidungen treffen zu können.

Allgemeine integrative Pädagogik und entwicklungslogische Didaktik

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1989

Aufspieldatum: 28.09.2005

"Ist die Liebe, wenn man ganz nahe bei einem sein will?" - ein Rückblick auf sechs Jahre Integration an einer Hamburger Gesamtschule

AutorIn: Ines Boban

Copyright: © Ines Boban 1995

Aufspieldatum: 26.09.2005

Zusammenfassung: Es werden einige Episoden von Rikes Sekundarschulzeit an einer Hamburger Gesamtschule aufgezeigt. BOBAN beschreibt sowohl überraschende Entwicklungsaspekte dieser Zeit, als auch Zeiten des "Ausharren-müssens", besonders im Verlauf der Pubertät. Der Erfolgsdruck, ‚es darf einem Kind mit Behinderung in einer integrativen Situation nie schlecht gehen!' war dabei nicht leicht zu ertragen. Doch waren diese Schwierigkeiten nicht ein Zeichen für die Tragfähigkeit des sozialen Netzes? Rike mußte nicht immer die positive Emotionalität des 'Sonnenscheins' zeigen, sondern konnte ihre Krise den Beteiligten zumuten.

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