Männer (11 Beiträge, Seite 1/2)

Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung in Österreich

Hintergrundbericht unter besonderer Berücksichtigung der Bundesländerebene

AutorIn: Angela Wroblewski

Copyright: © 2012 Institute for Advanced Studies (IHS)

Aufspieldatum: 02.02.2016

„Man kann trotzdem ein guter Vater sein, auch mit einer Behinderung“

Kinderwunsch und Vaterschaft in der Lebenswelt von männlichen Schülern mit einer körperlichen Beeinträchtigung

AutorInnen: Eileen Schwarzenberg, Fabio Priano

Copyright: Schwarzenberg, Priano 2012

Aufspieldatum: 09.03.2015

Pädagogische Machtverhältnisse, Gewalt und Behinderung

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 2011

Aufspieldatum: 09.02.2015

Die Sexualisierung des Männerkörpers aus Sicht eines Journalisten und Queertheoretikers

AutorIn: Peter Rehberg

Copyright: © Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung 2010

Aufspieldatum: 10.04.2014

Behinderung und Hierarchie

Zur Bedeutung der Gender-Analyse für das Verhältnis von behinderten und nicht behinderten Menschen

AutorIn: Sascha Hornemann

Copyright: © Sascha Hornemann 2011

Aufspieldatum: 17.01.2012

Sexualisierte Gewalt im behinderten Alltag

Jungen und Männer mit Behinderung als Opfer und Täter

AutorInnen: Aiha Zemp, Erika Pircher, Heinz Schoibl

Copyright: © Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz 1997

Aufspieldatum: 01.12.2011

Behinderung und Geschlecht

Gender Mainstreaming als Querschnittsaufgabe

AutorInnen: Astrid Nielsen, Erwin Ruhnau

Copyright: © Astrid Nielsen, Erwin Ruhnau 2007

Aufspieldatum: 29.04.2009

"Die Leute haben sich sicherlich überhaupt nicht vorstellen können, dass ich der Vater bin" - Vaterschaft, Erziehung und Alltagserleben von Vätern mit Behinderung

AutorIn: Birgit Behrisch

Copyright: © Birgit Behrisch 2006

Aufspieldatum: 19.08.2008

Zusammenfassung: Vaterschaft mit Behinderung ist kein neues soziales Phänomen, aber ein wenig untersuchtes, besonders bezüglich der Erlebnissicht und im Verständnis von Vätern. In diesem Beitrag wird eine Diplomarbeit vorgestellt, welche sich zum Ziel nahm, etwas über die subjektive Sicht von Vätern mit einer Behinderung auf ihre Vaterschaft, ihr Erziehungserleben und ihr Leben mit ihrem Kind zu erfahren. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wurden sechs Väter mit Körper- oder Sinnesbehinderungen zu ihrem Blick auf ihre derzeitige Lebenssituation interviewt. Dieses mündliche Material wurde transkribiert und anschließend inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Ergebnisse wurden eingebettet in das "Modell des Subjektiven Vaterschaftskonzeptes und der sozialen Praxis von Vaterschaft" nach Matzner sowie in verschiedenen Zusammenhängen dargestellt und ausgewertet. Diese Interpretationen bieten erste Ansätze, die Lebenswirklichkeit von Vätern mit Behinderung nachzuzeichnen und verweisen auf weiterführende und vertiefende Fragestellungen.

Projekt Bo(d)yzone: Jungensichten - Körperbilder

Basistexte zur inklusionsorientierten Jungenpädagogik

AutorInnen: Jo Jerg, Gunter Neubauer, Harald Sickinger

Copyright: © Jo Jerg, Gunter Neubauer, Harald Sickinger 2007

Aufspieldatum: 19.11.2007

Deformierte Identität behinderter Männer und deren emanzipatorische Überwindung

AutorIn: Karsten Exner

Copyright: © Lit Verlag, 1997

Aufspieldatum: 24.10.2006

Zusammenfassung: Es gibt drei Geschlechter: Frauen, Männer, Behinderte. Die Auseinadersetzung über Fragen nach den Belangen von behinderten Frauen steckt noch völlig in den Anfängen und wird bei Männern noch gar nicht gestellt. Exner schreibt aus der Betroffenensicht und als Forscher. "Egal, wie behinderte Männer die Auseinandersetzung um ihre Emanzipation führen werden, eins kann schon heute gesagt werden: Behinderte Männer können sich in ihren Emanzipationsprozessen nicht auf das traditionelle Bild vom starken Mann beziehen. Unabhängig davon, ob ein derartiges Männerbild als Orientierung wünschenswert ist oder nicht, würde schon der Versuch dieses zum Vorbild zu machen behinderte Männer der Lächerlichkeit preisgeben. Was sie auch versuchen, sie können niemals einen "John Wayne" verkörpern. Sie sind somit darauf angewiesen, neue noch unbekannte Wege zu beschreiten. (Textauszug)"

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation