Schulische Integration (220 Beiträge, Seite 22/22)

Ein Rückblick nach 25 Jahren Integrationsentwicklung

Die Empfehlungen des Deutschen Bildungsrates "Zur pädagogischen Förderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder und Jugendlicher" von 1973

AutorIn: Hans Eberwein

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 06.09.2005

Wirkung und Bedeutung des Bundesverfassungs-gerichtsbeschlusses vom 08. 10. 1997 - 1 BvR 9/97

für Eltern und Elterninitiativen gegen Aussonderung

AutorInnen: Annegret König, Helmut-Joachim König

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 06.09.2005

Zusammenfassung: Die auf das Leben der Betroffenen wirkende Essenz des Beschlusses ist die faktische Wirkungslosigkeit des Benachteiligungsverbotes. Aufbauen läßt sich zunächst auf der Feststellung des BVG, daß eine vergleichsweise nicht unbeachtliche Zahl von Schülern künftig zu integrieren ist, da eine Sonderschulüberweisung gegen ihren Willen verfassungswidrig wäre. Darüber hinaus läßt sich aufbauen auf der erhöhten Begründungspflicht, der die Schulbehörden bei Überweisungen in die Sonderschule nachkommen müssen. (Zusammenfassung von BIDOK, RB, 20. Jänner 99)

Rückpaß zur Politik!

AutorIn: Manfred Rosenberger

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 05.09.2005

Zusammenfassung: Mit diesem Beschluß, wonach die Verwirklichung des integrativen Unterrichts unter dem "Vorbehalt" des tatsächlich Machbaren und des finanziell Vertretbaren" stehe, haben uns die Juristen wieder an die politisch Verantwortlichen verwiesen. Der Aufsatz beinhaltet kritische Ausführungen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts, sowie Aspekte des Beschlusses, welche die Überweisung in Sonderschulen erschweren dürften. (Zusammenfassung von BIDOK, RB, 20. Jän. 99)

Juristische Anmerkungen zum ersten Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Auslegung des Benachteiligungsverbotes

AutorIn: Peter Mrozynski

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 05.09.2005

Zusammenfassung: Der Aufsatz ist eine kritisch-juristische Auseinandersetzung mit dem deutschen BVG-Urteil vom 8. Okt. 1997. Zuerst einmal muss zwischen den Grundrechten von Abwehr- und Teilhaberechten unterscheiden werden. "Das Benachteiligungsverbot des Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG ist zunächst einmal ein klassisches Grundrecht mit Abwehrfunktion. ... Wenn man nun auf rein rechtlicher Ebene gegen das Urteil etwas einwenden will, dann wird man sagen müssen, daß das Bundesverfassungsgericht zu sehr auf Teilhabefunktion des Grundrechts und hierbei wiederum zu sehr auf die Finanzierbarkeit abgestellt hat." Mroyznski beschreibt in sechs Punkten seine Anmerkung zum Urteil. (Zusammenfassung von BIDOK, RB, 20. Jän. 99)

Wie, zum Donnerwetter, soll man für sein Kind den optimalen Förderort finden?

Erlebnisbericht der Mutter einer Schülerin mit Down-Syndrom aus Nordrhein-Westfalen

AutorIn: Christine Schmid

Copyright: © Luchterhand 2000

Aufspieldatum: 22.08.2005

Perspektiven des Gemeinsamen Unterrichts

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1998

Aufspieldatum: 09.06.2005

Psychoanalytischer Blick auf die Hemmnisse der schulischen Integration

AutorIn: Irmgard Franziska Reiter

Copyright: © Irmgard Franziska Reiter 2004

Aufspieldatum: 06.06.2005

Zusammenfassung:  

"Männer trinken Bier aus Flaschen!"

Zur Diagnostik bei "geistiger Behinderung" mithilfe der Theorie semantischer Netzwerke

AutorIn: Wolfgang Podlesch

Copyright: © Wolfgang Podlesch 2003

Aufspieldatum: 09.02.2005

Zusammenfassung: Zweifellos kommt es in Integrationsklassen verstärkt darauf an, durch Deutungs- und Begründungsversuche Kinder bei ihren Lernaktivitäten zu unterstützen. Nicht die Fehlersuche und -markierung sollte im Vordergrund stehen, sondern das Bemühen dahinter zu kommen, wodurch Abweichungen von selbstbestimmten Zielen bzw. von fachlichen Anforderungen ausgelöst werden.

Pädagogik und Didaktik integrativer bzw. inklusiver Bildungsprozesse

Herausforderung an Lehre, Forschung und Bildungsinstitutionen.

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2003

Aufspieldatum: 09.02.2005

Zusammenfassung: Hans Eberwein war einer der Wegbereiter einer gemeinsamen Schule für alle, in der jedes Kind als gleichwertige Persönlichkeit geachtet und gefördert wird. Er kann als "konsequenter Utopist" bezeichnet werden, der seine Visionen wie z.B. die Umwandlung der Sonderpädagogik in eine Allgemeine Pädagogik mit mutigen Schritten auch praktisch umgesetzt hat. Sein Beitrag zur Entwicklung von der Segregation zur Integration über die Inklusion, die ich im Folgenden kurz skizzieren werde, um daraus die Herausforderungen an Lehre, Forschung und Bildungsinstitutionen abzuleiten, kann daher nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Inklusion

Herausforderung an Schule, Gemeinschaft und Gesellschaft

AutorIn: Kerstin Ziemen

Copyright: © Kerstin Ziemen 2004

Aufspieldatum: 02.02.2005

Zusammenfassung:  

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