Integration in der Berufsausbildung

Praxisbericht aus der integrativen Berufsausbildung an österreichischen Berufsschulen

AutorIn: Franz Pöschl
Themenbereiche: Schule, Arbeitswelt
Textsorte: Bericht
Releaseinfo: Referent für integrative Berufsausbildung und Fördermaßnahmen an der Landesberufsschule Obertrum, Salzburg
Copyright: © Franz Pöschl 2009

Wege der Inklusion

Die berufliche Integration Lernschwacher in Österreich geht schulisch unterschiedliche Wege. Es ist wert, sie zu vergleichen und zu fragen, welcher Weg Vor- oder Nachteile aufweist bzw. was das eigentliche Ziel ist und wie es am besten erreicht wird.

1. Leitbilder der Inklusion

Als in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erkannt wurde, dass die Separation der "normal" Begabten von den weniger Begabten zur Entfremdung zwischen den Kindern führte, erfolgte die Abkehr von der Aussonderung in die Sonderschulen. Die Integration dieser Personen in die Gesellschaft wurde als gesellschaftliches Ziel definiert, schrittweise kehrten die langsamer lernenden Kinder zurück in die Stammklassen.

Diesem Konzept der Inklusion folgend, lernen beide Seiten mehr, wenn sie, das Miteinander erleben, menschliche Wärme für einander entwickeln.

In der Unterrichtspraxis jedoch stellen sich Lehrkräfte die Frage: Welche Schüler/Innen sind mein Fokus und welche Schüler werden "mitbetreut" - sei es durch das Lernen der Schüler/Innen voneinander, sei es durch die Stütz-Lehrperson in Seit/Nebengesprächen, deren Maximalausformung der Abteilungsunterricht darstellt.

In den österreichischen Berufsschulklassen sind grob klassifiziert mindestens die folgenden 4 Typen von Schüler/Innen zu beobachten:

  1. strebsame Schüler/Innen, die oft auch begabt und interessiert sind

  2. schlecht motivierte Schüler/Innen, die ohne Druck nicht mitdenken und nicht mitlernen

  3. störbereite Schüler/Innen, die ständig ihr Ich in den Vordergrund kehren und besonders viel Aufmerksamkeit (von Lehrkräften und Mitschülern) einfordern, sowie

  4. lernschwache Schüler/Innen, die länger brauchen, um den Stoff zu verstehen, mehr Erklärungen und Übungen benötigen, um ihn zu behalten und anzuwenden oder besonders viel Ruhe bedürfen um sich zu konzentrieren.

Den Bedürfnissen aller 4 Schülertypen gerecht zu werden, ist die besondere Herausforderung jeder Lehrkraft, die sie täglich zu bewältigen hat. Dem Leitbild der Inklusion entspricht es, wenn es ihr gelingt, die Bedürfnisse aller 4 Gruppen optimal zu befriedigen.

Nach meinen Beobachtungen hat aber jede Person ihren Schwerpunkt. Je nach persönlichem Fokus hat bei jeder Lehrkraft irgendeine der 4 Schülerarten Vorteile, während bei sie bei einer anderen Schüler/Innen nicht das Optimum an Förderung erreicht. Im schlimmsten Fall bleiben sogar mehrere der beschriebenen Typen im Abseits, was zu Unmut führt.

Auf der anderen Seite steht das Konzept der Separation, das in der Bildung homogener Gruppen die maximale Förderung anstrebt, indem die Lehrperson wesentlich spezieller auf die Bedürfnisse dieser ausgefilterten Schüler/Innen eingehen und sich diesen widmen kann. Der Fokus kann vermehrt auf die Stoffvermittlung gelegt werden mit speziell adaptierten Übungen für gerade diese Schüler/Innen. Das lässt gute Lernzuwächse aller erwarten. Der Nachteil ist die Einengung des Blickfeldes innerhalb der separierten Gruppen, weil sie zu wenig Anregungen von anders denkenden und handelnden Mitschüler/Innen bekommen, was sich insbesondere für das menschliche Miteinander verarmend auswirken kann. Auch ist nicht gesichert, dass in der homogenen Gruppe der erwünschte Lerngeist entsteht. Manchmal geht die richtige Selbsteinschätzung und jene des Machbaren in den Schüler/Innen verloren, wenn die sowohl die positiven als auch die negativen Beispiele/Vorbilder ausgesondert wurden. Vielfalt belebt das Unterrichtsklima.

2. Organisation und Ziel der Berufsausbildung

Die Berufsausbildung (Lehre) erfolgt in Österreich im "dualen" System, d. h. rund drei Viertel der Ausbildungszeit verbringen die Lehrlinge in ihren Lehrbetrieben, ein Viertel bzw. Fünftel macht die Ausbildung durch die Schule aus. Die Betriebe suchen insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen gute, leistungsfreudige und leistungsfähige Jugendliche. Lernschwache, mit schlechter Arbeitshaltung und verhaltensauffällige Jugendliche werden nur im Notfall oder von Idealistisch eingestellten Arbeitgeber/Innen aufgenommen.

Immer wieder ist in Berufsschulen aber zu beobachten, dass Jugendliche mit sehr schlechten Noten der zuvor besuchten Schulen dann innerhalb der Berufsschulzeit sich überraschend zu motivierten Schüler/Innen entwickeln, während andere wider Erwarten absacken. Der anscheinend entscheidende Faktor für den Schulerfolg ist die Zufriedenheit der Jugendlichen mit ihren Lehrbetrieben. Andere Faktoren, wie Freundeskreis, Probleme im Elternhaus oder die Partner/Innensuche spielen zwar auch eine Rolle, aber vermutlich eine untergeordnete.

Innerhalb der Lehrzeit haben die Lehrlinge dem "Berufsbild" gemäß ausgebildet zu werden. In diesem Berufsbild sind alle typischen Arbeiten des Berufes beschrieben. Viele Ausbildner/Innen legen großen Wert darauf, ihre Lehrlinge durch erstklassige Betreuung zu qualifizierten Facharbeiter/Innen auszubilden. In den Berufsschulen wird diese praktische Ausbildung noch durch das theoretische Fundament untermauert, sowie durch Allgemeinbildende Fächer ergänzt. Ob ein Lehrling im Beruf Erfolg hat, entscheidet also überwiegend der Lehrbetrieb.

Doch längst nicht mehr alle Arbeit suchenden Jugendlichen finden einen Lehrbetrieb. Besonders Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen und Lernschwache haben deutlich geringere Chancen. Sie werden in Betreuungseinrichtungen der Sozial- und Trägerorganisationen aufgefangen. Das Erlernen der Berufsbildgemäßen Fähigkeiten und Kenntnisse erfolgt dann nicht am Arbeitsplatz, sondern in einer Form von "Lehrwerkstätte. Das ist zwar nicht als Separation gewollt, entspricht aber der klassischen Form von Separation. Immerhin - es ist eine Ausbildung, die wenn sie gelingt, die Jugendlichen in die Arbeitswelt integriert, weshalb man auch hier von einer integrativen Maßnahme spricht.

Da Arbeitgeber weniger nach den menschlichen Werten der Inklusion und des mitmenschlichen Verständnisses fragen, sondern viel mehr nach den harten Fakten der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Fähigkeiten von Bewerber/Innen, stehen die Berufsschulen vor dem Problem der Prioritätensetzung. Natürlich sollten beide Ziele erfüllt werden, doch welches der folgenden Ziele soll den Vorrang erhalten?

  1. Die Schüler/Innen sollen die im Berufsbild festgelegten Fähigkeiten und Kenntnisse beherrschen, damit sie vollwertige Arbeitskräfte werden.

  2. Die Schüler/Innen sollen ihre Mitmenschen achten, sie fördern und ihnen dort Hilfe leisten, wo sie nötig ist.

Die Antwort wird in den verschiedenen Standorten unterschiedlich gegeben.

3. Organisation des Berufsschulunterrichtes

In den Berufsschulen fanden sich schon immer viele lernschwache Schüler/Innen, was zur Forderung nach "Anlernlingen" führte, also Arbeitskräften mit geringerer Qualifikation. Dem wurde durch die Einführung des SCHUG § 8b1, und 8b2 im Jahre 2004 Rechnung getragen, die lernschwachen Lehrlingen 2 Möglichkeiten der schulischen Ausbildung eröffnet:

  1. Verlängerte Lehrzeit: Zur Erreichung der Lehrziele steht den Lehrlingen um 1 Lehrjahr mehr Zeit zur Verfügung.

  2. Teilqualifikation: Diese Jugendlichen erlernen zwar den Beruf, jedoch nicht nach den gesamten Anforderungen von Berufsbild und Lehrplan sondern gemäß einem "individuellen Lehrplan, der speziell auf ihre Leistungsfähigkeit abgestimmt wird. Sie haben häufig eine verkürzte Lehrzeit.

Damit wurde den Schulen zwar bestätigt, dass diese Schüler/Innen mehr Zuwendung benötigen, aber in welcher Form der Unterricht für sie am besten gestaltet werden kann, das wurde nicht definiert. So entwickelten sich unterschiedliche Vorgangsweisen:

a) Das steiermärkische Modell

In der Steiermark hat die Inklusion von Schüler/Innen in Standardklassen eine Tradition, die in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückgeht. Es werden 1 bis maximal 3 lernschwache Schüler/Innen in der Stammklasse mitunterrichtet. Das Schwergewicht liegt auf der sozialen Integration. Für einen Teil der Stunden steht eine Stützlehrkraft zur Verfügung, die in Teamteaching die begabten, die Unmotivierten, die Störbereiten und die lernschwachen Schüler/Innen gemeinsam unterrichten. In den anderen (Solo)Stunden arbeiten die Lehrkräfte mit Abteilungsunterricht, also der Ausarbeitung unterschiedlicher Aufgaben, Arbeitsblätter und Lernhilfen für "Normalschüler/Innen" und die Schüler/Innen nach § 8b2 (Teilqualifikant/Innen). Für Schüler/Innen nach § 8b1 (verlängerte Lehrzeit) wird kein separates Unterrichtsprogramm gefahren, sie müssen den Stoff wie alle anderen lernen, wenn nicht, müssen sie eine Klasse wiederholen. Das Wiederholen ist in ihrer verlängerten Lehrzeit einkalkuliert, kommt aber selten vor.

Lehrkräfte, die in diesem Modell unterrichten, berichten von sehr gelungener sozialer Integration der lernschwachen Schüler/Innen.

Das rührt natürlich an der oben gestellten Grundfragen des Unterrichtes: Ist es den Lehrkräften möglich, alle 4 Schülertypen optimal zu fördern. Wenn nicht, was bleibt auf der Strecke? Wie geht es den lernschwachen Schüler/Innen in den 45 Wochenstunden des Lehrgangsunterrichtes? Ist das nicht eine Überforderung, wenn von konzentrationsschwachen Schüler/Innen 5 Mal 9 Stunden Aufmerksamkeit erwartet wird?

b) Das Freistädter Modell

An der Landesberufsschule Freistadt ist man bei den Straßenerhaltungstechnikern dazu übergegangen, für die § 8b1-Schüler/Innen (verlängerte Lehrzeit) den Lehrstoff statt auf 3 Jahre, auf 4 Jahre aufzuteilen. So wird die Zahl der täglich abzuarbeitenden Unterrichtsstunden deutlich (1/3) verringert, was gleichzeitig Möglichkeiten eröffnet, sie bei Bedarf in Förderstunden an den notwendigen Wissensstand heranzuführen. Es werden die Teilqualifikant/Innen in diesen Klassen mitunterrichtet. Die Vorteile des Modells bestehen einerseits in der geringeren Belastung der lernschwachen Schüler/Innen, andererseits in der Möglichkeit, in der Unterrichtsgestaltung viel stärker auf die Schwächen und Bedürfnisse der Schüler/Innen einzugehen. Allerdings ist dieses Modell schulisch ein Separationsmodell.

c) Das Obertrumer/Salzburger Modell

An der Landesberufsschule Obertrum für Gastgewerbliche Berufe hat man zunächst versucht, die IBA-Schüler (Integrierte Berufsausbildung/ § 8b1 + 8b2) gemäß dem steirischen Modell in den Stammklassen mit zu unterrichten. Die Ergebnisse allerdings waren sehr ernüchternd. Es kam nicht zur sozialen Integration, wie sie von der Steiermark berichtet wird, sondern im Gegenteil zu Mobbing. Es haben die leistungsorientierten Mitschüler/Innen gegen die übermäßige Zuwendung der Lehrkräfte zu den IBA-Schüler/Innen protestiert und die Stützlehrkräfte wurden weniger als hilfreich, sondern als störend empfunden, wenn sie Lernschwachen den Stoff noch einmal erklären wollten.

Daher ist man dazu übergegangen, die IBA-Schüler/Innen in den Stunden mit Stützlehrkraft herauszunehmen um sie in der kleinen Gruppe dort abzuholen, wo sie standen und speziell zu fördern.

Eine speziellere Lösung erforderte auch das Problem, dass im Land Salzburg mit den Betreuungseinrichtungen "Rettet das Kind", "Anderskompetent" sowie dem "Kulinarium" 3 Einrichtungen bestehen, die sich um die berufliche Eingliederung von besonders lernschwachen Jugendlichen kümmern (durchwegs § 8b2 - Teilqualifikant/Innen). Diese Einrichtungen traten mit dem Wunsch an die Salzburger Berufsschulen heran, die Klassen auch für ihre Schützlinge zu öffnen. Da bei diesen Jugendlichen von sehr geringer Konzentrationsfähigkeit auszugehen war, wurde die Variante mit Jahresklassen gefunden. Die Schüler/Innen gehen nur 1 Tag pro Woche in die Berufsschulen und haben statt 9 Unterrichtsstunden nur 4 Einheiten Praxisunterricht in einer kleinen Gruppe von 4 - 8 Schüler/Innen plus 2 Stunden facheinschlägigem Theorieunterricht. Alle 6 Stunden können von 1 Lehrkraft abgedeckt werden, es kann sich ein sehr persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Lehrkräften und Schüler/Innen entwickeln. Von den Fächern der Allgemeinbildung und der Sprachen werden die Schüler/Innen befreit.

Auch und gerade beim Praxisunterricht bewährt sich diese Unterrichtsform. Beim integrativen Mitunterrichten der IBA-Schüler/Innen in den Stammklassen werden gewöhnlich Mischgruppen von 2 - 3 Schüler/Innen gebildet, die die jeweils gestellte Aufgabe zu bewältigen haben. Ein/e Lernschwache/r wird 2 guten Schüler/Innen beigestellt. Sie lernen also von den Mitschüler/Innen und werden sozial integriert. So wertvoll das klingt, leider bleiben sie dabei stets auf eine Gehilfenrolle reduziert und lernen wenig Selbstständigkeit.

In der homogenen Kleingruppe von lauter Lernschwachen dagegen besteht auch die Chance, sie an eigenständiges Bewältigen von Aufgaben heranzuführen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, bei denen ihnen die Lehrkraft hilft, lösen sie ihre Aufgabe mit der Zeit zunehmend besser. Sie sind darauf angewiesen, es selbst zu probieren. Zu beobachten ist ein wesentlich gesteigertes Selbstbewusstsein dieser Schüler/Innen, wenn sie eigenständig ihre Aufgaben bewältigt haben und nicht als untergeordneter Mitarbeiter in einer Gruppe. Dementsprechend steigt auch ihr Lernwille.

Die von Jahr zu Jahr angestiegene Zahl von IBA-Schüler/Innen hat zu Problemen mit dem Informationsfluss zwischen den Betreuungseinrichtungen, den Berufsausbildungsassistent/Innen den Lehrberechtigten und den Lehrkräften geführt. Die Lehrer/Innen waren überfordert mit der ständigen Information an diverse Betreuungseinrichtungen, die Betreuer/Innen klagten, dass es schwer wäre, an die Lehrer/Innen heranzukommen, die entweder gerade unterrichteten, also nicht zu stören waren, nicht im Haus, weil freier Halbtag oder nicht in ihrem Lehrerzimmer, wenn eine Betreuungseinrichtung sie brauchte. Um dieses Problem zu lösen, wurde eine Schnittstelle geschaffen, indem ein Lehrer eine volle Freistellung bekam und so jederzeit für alle Betreuer erreichbar war. Dieser Lehrer ist für die Prüfung der Verträge zuständig, hat die Kartei aller IBA-Schüler/Innen und kann die Botschaften der Einrichtungen an die Klassenlehrer weiterleiten, Gespräche mit Schüler/Innen führen, die mit problematischem Verhalten auffallen und kann auch die Informationen der Lehrer/Innen an die Betreuer/Innen, Eltern und Lehrberechtigten übermitteln.

Nach den positiven Erfahrungen mit der Jahresklasse ist Obertrum dazu übergegangen, die Teilqualifikant/Innen und Schüler/Innen mit verlängerter Lehrzeit in gesammelt einzuberufen und in Kleingruppen von 6 bis 8 Schüler/Innen zu unterrichten. Es tut den IBA-Schüler/Innen gut, die ungeteilte Aufmerksamkeit der Lehrkraft zu bekommen und es bewährt sich in den übrigen Klassen, wenn die Lehrer/Innen statt auf 4 auf 3 Schülertypen achtgeben müssen. Auf dem Schulhof weiß niemand, wer von den Schüler/Innen IBA-Schüler/In ist und wer nicht, sofern sich keine/r outet. In der schulischen Öffentlichkeit werden sie alle als das wahrgenommen, was man aus ihrem Äußeren erkennen kann. Mobbing, das große Problem der inhomogenen Klassen ist wesentlich seltener.

4. Schlussfolgerung

Ob in bei lernbehinderten Jugendlichen die Integration in das Berufsleben glückt, darüber entscheiden überwiegend die Arbeitgeber, die sie während der Ausbildung und erst recht danach beschäftigen. Die Schulen haben unterschiedliche Konzepte entweder mit Inklusion in der inhomogenen Großklasse oder mit Segregation in eigene Kleingruppen. Für die Lehrpersonen ist es effizienter und kräfteschonender, homogene Schülergruppen zu unterrichten. Für die Schüler ist die Integration dann geglückt, wenn sie einen möglichst hochwertigen Arbeitsplatz finden. Dazu ist die Chance größer, wenn sie auf die speziellen Anforderungen des Berufes gedrillt wurden und die gestellten Aufgaben mit möglichst viel Selbstständigkeit lösen dürfen. Die menschliche Integration in die Gesellschaft folgt der beruflichen.

Quelle:

Franz Pöschl: Praxis der Integrativen Berufsausbildung

Referent für integrative Berufsausbildung und Fördermaßnahmen an der Landesberufsschule Obertrum, Salzburg

bidok - Volltextbibliothek: Erstveröffentlichung im Internet

Stand: 01.02.2010

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