Die Entwicklung der Krüppelgruppen

AutorIn: Udo Sierck
Themenbereiche: Selbstbestimmt Leben
Textsorte: Buch
Releaseinfo: Entnommen aus: Sie nennen es Fürsorge: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981 / hrsg. von Michael Wunder u. Udo Sierck. - 2. Auflage; Frankfurt am Main; Dr. med. Mabuse 1987.
Copyright: © Dr. med. Mabuse 1987

Die Entwicklung der Krüppelgruppen

In den letzten Jahren macht mehr und mehr eine Form der Organisierung der Behinderten von sich reden, die ganz offenkundig dem offiziellen Konzept der Integration widerspricht: Behinderte schließen sich zur Krüppelgruppe zusammen und verwehren Nichtbehinderten die Teilnahme an den Treffen. Über diese Vorgehensweise ist nicht nur innerhalb der Krüppel-/Behindertenbewegung ein heftiger Streit entbrannt. Bevor ich dazu als Mitglied der Hamburger Krüppelgruppe Stellung nehme, ein knapper Rück- bzw. Überblick zur Entwicklung und zur derzeitigen Situation der (Selbst-) Vertretung der Krüppel.

Die Kirche ergriff Mitte des letzten Jahrhunderts die Initiative und begann, sich mit Krüppeln zu beschäftigen. Unter dem Siegel der Wohltätigkeit (Caritas) entstanden große Heime, in denen Krüppel die rechte Fürsorge erfahren konnten. Über die Hintergründe dieser Wohltäter spricht ein Zitat:

"Hamburg hat für die Ärmsten der Armen noch nichts getan. ( ... ) Ich meine jene armen Kinder, die mit fast verwischtem Gottes-Ebenbilde, den Tieren ähnlich, eine Plage ihrer Eltern, ein Gegenstand der Furcht für die Nachbarn - zumeist in den Hütten der Armen heranwachsend, die armen Blödsinnigen und Idioten, in deren Seele kein Strahl der göttlichen Wahrheit fällt." [1]

Dieser Einstellung entstammen Anstaltsmauern, hinter denen sich heute noch Elend beobachten läßt.

Seit dem ersten Weltkrieg leben viele Kriegsversehrte unter der Bevölkerung. Sie gründeten bereits während des Krieges ihre eigenen Verbände, deren militaristischer Ursprung allerdings blieb unübersehbar: straff durchorganisiert wurden die Interessen von einem gut ausgebauten Funktionärswesen vertreten. Heute zählen allein die größten Verbände "Verband der Kriegsopfer" (VdK) und "Reichsbund" über zwei Millionen Mitglieder. Sie grenzen sich in ihren Forderungen von den übrigen Krüppeln ab, um nicht vergessen zu lassen: sie sind im Kampf für das Vaterland verkrüppelt worden, sie haben etwas geleistet und verlangen deshalb eine bessere Unterstützung im Rahmen der Versorgungsgesetze. Die Durchsetzung ihrer Forderungen stehen unter günstigen Vorzeichen, denn zahlreiche Verbandsmitglieder sitzen in den Parlamenten (1979 waren 91 Bundestagsabgeordnete Mitglied im VdK). Da sich diese Verbände in erster Linie um die Belange der Kriegsopfer kümmern, geraten sie zunehmend in eine Krise. Einerseits sind die Ansprüche der Mitglieder zum großen Teil erfüllt, so daß sich die Zusammenarbeit mit maßgeblichen staatlichen Gremien auf die Verteidigung des Erreichten beschränkt. Andererseits tritt ein akuter Nachwuchsmangel auf, die Verbände kämpfen mit der Überalterung. Der Ausweg, die Öffnung in Richtung der Zivilkrüppel, wurde mit der Gründung der "Jugend im Reichsbund (INTEG)" gesucht. Doch diese Gruppen existieren zu offenkundig nur als ein Anhängsel des Verbandes und suchen ihr Heil in der unpolitischen Freizeitgestaltung.

Eine andere Phase der Arbeit für Krüppel setzte Anfang der 50er Jahre ein, als sich die Eltern (geistig-) behinderter Kinder organisierten. Zu diesem Zeitpunkt galt Vorsorge und Rehabilitation allein erwachsenen Krüppeln. Die Eltern in ihrer Sorge um die ungenügende Förderung ihrer Kinder schlossen sich daher in Eigenhilfe nach den jeweiligen Behinderungsarten zusammen ("Verein für spastisch gelähmte Kinder", "Lebenshilfe" usw.). Neugründungen von Sonderkindergärten, von Sonderschulen oder später von beschützenden Werkstätten unterstützten und förderten die Eltern mit verschiedenen Aktivitäten. Basare und Wohltätigkeitsfeste (die "Aktion Sorgenkind" hat hier einen Ursprung) dienten der Finanzierung der Aussonderungsstätten.

Der Zusammenhang zwischen Betreuung und Entmündigung wurde offenkundig, als die Kinder älter und teilweise selbstbewußter geworden waren. Denn die Forderung der Mitbestimmung über ihre Belange wurde abgelehnt, da in den Satzungen der Elternverbände nicht vorgesehen! Auf den einflußreichen Positionen der Vereine hatten sich Elternteile als Funktionäre etabliert.

Mit dieser Situation konfrontiert, gründeten die Jugendlichen eigene Gruppen, woraus zuerst 1968 in Hamburg der "Club 68 - Club Behinderter und ihrer Freunde e.V." (kurz der "CeBeeF") entstand. Vier Jahre später schlossen sich zehn dieser Clubs zu einem Dachverband zusammen, der "Bundesarbeitsgemeinschaft der CeBeeF". Wenig später machte der Frankfurter Volkshochschulkurs "Bewältigung der Umwelt" mit aufsehenerregenden Aktionen auf sich aufmerksam. Etliche Initiativen verfolgten daraufhin die Ziele des Volkshochschulkurses Frankfurt. Seit wenigen Jahren tauchen im Bundesgebiet Krüppelgruppen auf, deren Mitglieder teilweise aus den Volkshochschul-Initiativen, teilweise aus den Clubs stammen. Im folgenden sollen Ziele und Ausrichtung dieser drei Gruppierungen der Behindertenbewegung genauer betrachtet werden.

In den "Clubs Behinderter und ihrer Freunde" arbeiten Nichtbehinderte und Krüppel stets zusammen. Nach ihren Vorstellungen kann eine Integration erreicht werden; sie soll im Clubleben beispielhaft erlernt werden. Die meisten Gruppen dieser Ausrichtung besitzen eine Satzung, in der ausdrücklich das Miteinander, das gemeinsame Handeln festgelegt ist. Schon dieser bürokratische Passus macht es unmöglich, daß Nichtbehinderte in irgendeiner Form ausgeschlossen werden. Es würde aber auch dem Ziel entgegenstehen, "sich auf der Basis partnerschaftlicher Zusammenarbeit um die Eingliederung von Menschen aus benachteiligten Gruppen in die Gesellschaft zu bemühen" [2]. Bezeichnend sind Tagungstitel wie "Sommer, Sonne, Sorgenkinder" [3] oder ein Wochenende, auf dem auch für Nichtbehinderte die Bewegung im Rollstuhl zu testen ist. Die Clubs gewinnen dem Jahr der Behinderten" Positives ab, weil dort oft an den guten Willen der Öffentlichkeit appelliert wurde - ein Weg, den auch die Clubs beschreiten, um mehr Verständnis unter der Bevölkerung zu verbreiten.

Die Forderungen der Clubs werden im Rahmen der offiziellen politischen Regeln erhoben. Spektakuläre Aktionen verwerfen diese Gruppen in der Regel, obwohl sich ihr Weg immer häufiger als fruchtlose Sackgasse erwiesen hat. Die Auflösungstendenzen in vielen Clubs beweisen zudem, daß eine Emanzipation der Krüppel allein in der persönlichen Begegnung, in der ein offener und natürlicher Umgang geübt werden soll, nicht gelingen kann. Die Krüppel wurden keine selbständig politisch handelnde Personen. Zog sich der Nichtbehinderte zurück, lag die Arbeit darnieder, weil es nicht gelungen war, Krüppel zu aktivieren.

Die "Initiativen" nach dem Vorbild des Frankfurter VHS-Kurses "Bewältigung der Umwelt" verwerfen das Streben nach Integration, wenn es sich an den gängigen Werten der Gesellschaft orientiert. So wird als eine Konsequenz die derzeitige Rehabilitationspolitik abgelehnt, die den Krüppel nur darauf abrichtet, vorherrschende Normen annähernd zu erfüllen. Stattdessen sollen die Krüppel eigene Maßstäbe entwickeln, um ihr Anderssein nicht länger als Manko zu sehen. Dieser Schritt ist die Grundlage für eine Emanzipation der Krüppel, woran sich der gemeinsame Kampf gegen gesellschaftliche Aussonderung, Diskriminierung und Unterdrückung anschließen kann. Dem Ziel einer insgesamt menschlichen Gesellschaft ist der Kampf gegen die Krüppelverachtung untergeordnet. Der Widerspruch zwischen Nichtbehinderten und Krüppeln steht zurück, da es primär den Grundwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit aufzulösen gilt. Sich gegen Aussonderung und Sonderbehandlung nur über die etablierten Bahnen der Politik zu wehren, wird durch gezielte Aktionen ergänzt beziehungsweise ersetzt, mit denen die Öffentlichkeit aufmerksam gemacht werden soll. Daß Behinderte sich in einer Krüppelgruppe zusammenschließen, wird von den "Initiativen" mit dem Argument kritisiert, keine Krüppel-Subkultur entstehen lassen zu wollen.

Die Krüppelgruppen kritisieren an den Clubs und den Initiativen, daß das Verhältnis von Krüppeln und Nichtbehinderten nicht hinterfragt wird. Unter den Umständen, daß das Abhängigkeitsverhältnis und damit das Machtgefälle in den integrierten Gruppen keine Beachtung erfahren, erscheint das Bekenntnis zur gleichwertigen Zusammenarbeit nur vorgetäuscht. Aktivitäten werden durchweg von Nichtbehinderten vorbereitet und getragen. Dem Krüppel muß es unter solchen Bedingungen schwerfallen, sich selbst zu finden und durch eigenverantwortliches Handeln zu emanzipieren. Deshalb darf das spezielle Problem der Unterdrückung von Krüppeln durch Partner,Helfer oder Freunde nicht unberücksichtigt bleiben, auch wenn die Krüppelunterdrückung auf gesellschaftliche Ursachen zurückzuführen ist. Das Ziel im politischen Auftreten ist nicht die Forderung nach Integration, stattdessen wird die nichtbehinderte Öffentlichkeit mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten konfrontiert. Die Krüppelgruppe trifft sich, um konkrete Forderungen aufgrund gemeinsamer oder ergänzender Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu richten. Die Erfahrungen als Krüppel unterscheiden sich dabei wesentlich von denen der Nichtbehinderten:

  • Nur Krüppel erleben ein gefühlsmäßiges Schwanken der Eltern, deren Ursache allein im eigenen Anderssein begründet liegt. Die Folgen sind einerseits übertriebene Behütung, andererseits versteckte oder offene Ablehnung.

  • Der Krüppel wird zum Objekt in einem detailliert festgelegten Tagesablauf, ist er erst einmal in einem Heim oder einer anderen Sondereinrichtung ausgesondert. Dies führt häufig zur Abstumpfung, zum resignativen Anpassen an die Gegebenheiten. Die Flucht in langes Fernsehen, übermäßiges Essen oder/und hohen Alkoholkonsum bleibt für viele die einzige Perspektive. Der Nichtbehinderte, der nach Belieben im Heim ein- und ausgehen, der seine Zeiteinteilung selbst bestimmen und scheinbar überall frei herumlaufen kann, muß angesichts der eigenen Situation vom Krüppel bewundert werden. Gleichzeitig entsteht ein Gefühl der eigenen Minderwertigkeit.

  • Lediglich als Krüppel kann ich ermessen, was es heißt, zwangsweise Therapieversuche vor interessierten Zuschauern demonstrieren zu müssen. Der Eindruck, ein exotisches Wesen zu sein, entsteht und verstärkt die Wut auf die eigenen außergewöhnlichen Bewegungen. Der Krüppel lernt, seinen Körper abzulehnen.

  • Bereits diese Erfahrungen legen fest, wer aktiv und passiv zu sein hat, wer handelt und wer behandelt wird. Die Trennung in Nichtbehinderte und in Krüppel wird sichtbar.

  • Krüppel werden so erzogen, als hätten sie keine Sexualität. Eine freie Entfaltung der Bedürfnisse wird von Kind an unterdrückt. Als Konsequenz fühlt sich der Krüppel asexuell oder in diesem Bereich unzulänglich.

  • Die ständige Angst vor der Aussonderung führt entweder zur Überanpassung ("Ich habe wirklich keine Schwierigkeiten") oder zur Selbstaufgabe ("Ach, ich armer, hilfloser Behinderter").

Da nur Krüppel diese extremen Erfahrungen machen, diese Ängste haben und dem Anpassungsdruck derart stark und zugleich aussichtslos ausgesetzt sind, können auch nur sie die feinen Auswirkungen an sich selbst erkennen. Nichtbehinderte können da nicht mitreden. Der Ausschluß der Nichtbehinderten ist auch ein Ergebnis der Beobachtungen in den großen und kleinen Behindertenorganisationen bzw. -vereinen, in denen diejenigen, um die es eigentlich geht, nicht zu Wort kommen. Ein Beispiel: eine Gruppe, in der sich gehörlose Kinder und ihre Mütter trafen. Weil aber alles viel schneller und bequemer zu regeln war, sprachen nur die Elternteile. Die Kinder blieben unbeteiligt und schließlich ganz zu Hause.

Natürlich prägen sich auch dem Krüppel im Verlauf seiner Erziehung und Entwicklung die Vorstellungen der Gesellschaft über das Normale ein. Der Nichtbehinderte ist für uns Krüppel, ob dieser nun will oder nicht, ein Träger der Normalität, dem es nachzueifern gilt. Dieser Umstand wirkt sich aus: Erscheint in einer Gruppe ein Nichtbehinderter, ändert sich sofort das Verhalten der Krüppel. Jede/r versucht, sich auf seine Art zu produzieren, die Aufmerksamkeit des Normalen auf sich zu lenken. Diejenige, die eben noch offen von ihren Schwierigkeiten erzählte, prahlt jetzt: "Eigentlich komme ich gut zurecht, ich muß nur wollen", um dann ein anerkennendes Schulterklopfen zu erhalten. Der jenige, der gerade ehrlich davon berichtete, wie er sich durchsetzen kann, stöhnt: "Es ist schon schwer im Rollstuhl, niemand hört mir zu", womit er mitfühlende und aufmunternde Worte erntet. Der Krüppel verstellt sich in seinem Streben nach den wohltuenden Gesten, die der Nichtbehinderte gönnerhaft verteilt. Dessen eigene Position bleibt unkritisiert stehen.

In den Krüppelgruppen wollen wir unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse erkennen und nach Wegen suchen, diese durchzusetzen. Dabei müssen wir dort beginnen, wo die vorherrschenden Ideale bereits zu kaum mehr wahrgenommenen Selbstverstümmelungen der Persönlichkeit geführt haben:

  • Der Spastiker, der fortwährend schweigt, weil sein Sabbern beim Sprechen stets als unästhetisch, abstoßend, schmutzig galt.

  • Die Frau mit verkrüppelten Händen, die sie unter dem Tisch verbirgt, weil sie sie selbst für häßlich hält.

  • Der fast völlig Gelähmte, der manchmal hungert, weil das Gefüttert-werden immer die Assoziation zu Kleinkind und Hilflosigkeit aufkommen läßt.

Zweifellos müssen Krüppel nach neuen Werten für sich suchen. Den bestehenden Vorstellungen von schön, fleißig oder sportlich nachzujagen, bedeutet, einen Teil seines Ichs zu verleugnen, als minderwertig zu verstecken. Das muß zur Unzufriedenheit, zu Frustrationen führen, da der Konfrontation mit dem Manko im Alltag nicht ausgewichen werden kann. Ansatzweise Widerstand leisten gegen die erdrückenden Normen und das Suchen nach eigenen Normen kann dort begonnen werden, wo die tägliche Normalität bereits zurückgedrängt ist, dort, wo jede/r humpelt, stottert oder zappelt. Dabei soll die willkürlich gesetzte Hierarchie unter Krüppeln abgebaut werden. Der querschnittsgelähmte Rollstuhlfahrer blickt nicht mehr auf den Spastiker herab, dieser fühlt sich nicht über den geistig Behinderten.

Diese hohen Ansprüche sind schwer zu erfüllen. Mann/Frau findet sich nicht zwangsläufig sympathisch, nur weil er/sie Krüppel ist. Und Krüppel liegen selten auf einer politischen Linie, obwohl sie mit ursächlich gleichen Problemen kämpfen. Darüber hinaus fehlt meist der Kontakt zum geistig Behinderten. Ich würde mir etwas vormachen, wenn ich dies nicht sehen und aus einem aufgesetzten Anspruch heraus verneinen würde. Es fällt mir schwer, mich mit einem Menschen in die Kneipe zu setzen, der anscheinend wirres Zeug redet. Aus diesen Gründen ist es häufig so, daß die Krüppelgruppen dazu dienen, sich kennenzulernen und seine ganz persönlichen Dinge mit denjenigen zu bereden, zu denen sich Vertrauen entwickelt hat. In diesen Gesprächen entstehen dann die Schritte, die ansatzweise zum Krüppel, der sich seiner bewußt ist, führen.

Wir müssen in der Krüppelgruppe die Geduld aufbringen, dem Schwerverständlichen zuzuhören; langsamen und ungewohnten Gedankengängen zu folgen; dem Taubstummen das Gespräch aufzuschreiben usw. Wenn wir dies gelernt haben, besitzen wir eine gemeinsame Stärke und eine Kraft, die sich nicht im stillen Kämmerlein austoben wird.

Quelle:

Udo Sierck: Die Entwicklung der Krüppelgruppen

Entnommen aus: Sie nennen es Fürsorge: Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand; mit Beiträgen vom Gesundheitstag Hamburg 1981 / hrsg. von Michael Wunder u. Udo Sierck. - 2. Auflage; Frankfurt am Main; Dr. med. Mabuse 1987.

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Stand: 28.02.2005



[1] Pastor Sengelmann, Gründer der Alsterdorfer Anstalten, in: Der Bote aus dem Alstertal, Hamburg 1862

[2] Tagungen, Seminare, Freizeiten '82, CeBeeF 1982, S. 7

[3] ebenda, S. 14

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