Lebenswegplanung

am Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

AutorIn: Kerstin Kragl
Themenbereiche: Psychosoziale Arbeit
Textsorte: Artikel
Releaseinfo: Erschienen in der Zeitschrift „Lernen konkret“, März 2008
Copyright: © Kerstin Kragl 2008

Abbildungsverzeichnis

    Vorwort

    Abbildung 1. Kerstin Kragl

    Portrait der Autorin Kerstin Kragl

    „Lass´ dir aus dem Wasser helfen oder du wirst ertrinken“, sagte der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf einen Baum. (Verfasser unbekannt)

    Ergebnisse einer Podiumsdiskussion mit verteilten Rollen (Perspektivenwechsel) des Arbeitskreises Werkstufe / Berufsschulstufe Mittelfranken zum Thema

    „Zukunftsplanung am Förderzentrum geistige Entwicklung – Pro & Contra“:

    Optimistische Stimmen:

    Kritische Stimmen:

    Schülerstimmen:

    • Eltern wach rütteln

    • Lebensqualität verbessern

    • Selbstkompetenz fördern

    • Transparenz für Schüler

    • Schüler in der Rolle des Erwachsenen

    • Schüler denken über sich nach

    • Verwirklichung von Wünsche und Vorstellungen

    • Förderung der Selbsteinschätzung durch Gespräche in der Klasse

    • Schaffen von überschaubaren Wahlmöglichkeiten für Schüler mit intensivem Unterstützungsbedarf

    • Schüler werden ernst genommen

    • Räumliche Probleme

    • Zeitaufwand

    • Keine anerkannte Arbeitszeit bzw. zusätzliche Arbeitszeit

    • Keine Weiterführung nach der Schule

    • Nicht-sprechende Schüler werden evtl. übergangen oder bevormundet

    • Intellektuelle Überforderung vieler Schüler

    • Lehrer sind nicht dafür ausgebildet

    • Zu viele Leute am Tisch

    • Widerstand der Eltern

    • unrealistische Wünsche der Schüler

    • Träume sind unrealistisch

    • „Ich will Polizist werden wie der im Fernsehen.“

    • „Ich habe keine Lust zu arbeiten!“

    • „Ich möchte bei VW arbeiten!“

    • „Wer kocht mir mein Essen?“

    • „Ich hab doch meine Mama, die alles macht!“

    • „Ich will nicht in der WfbM arbeiten!“

    • „Ich möchte nicht mehr zu Hause wohnen, sondern in einer Wohnung mit meiner Freundin!“

    • „Ich würde gerne heiraten und Kinder kriegen!“

    • „Ich möchte mit meinem Freund allein ins Kino gehen!“

    Arbeitskreis Werkstufe/Berufsschulstufe Mittelfranken: 2005

    Für die kritischen Stimmen Lösungsansätze, Wege und Möglichkeiten zu finden, dazu soll dieser Artikel einen kleinen Beitrag leisten.

    Einleitung

    Das eigene Leben selbstbestimmt und altersadäquat zu leben wird Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung von der Gesellschaft nicht durchgängig anerkannt. „Ewige Kinder“ und „Du´s“ statt junge Erwachsene. Betreuung statt Begleitung.

    Die Lebenswegplanung hat zum Ziel, die jungen erwachsenen Schülerinnen und Schüler bei den nun anstehenden grundlegenden Veränderungen ihrer Lebenssituation zu unterstützen. Schule, im Besonderen die Berufsschulstufe, gibt Anstöße für die möglichst selbstbestimmte Lebenswegplanung und ist Moderator und Begleiter für die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Erwachsen werden. Die Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung helfen dabei, diesen gemeinsamen Prozess zu strukturieren, zu visualisieren und zu dokumentieren.

    Veränderte Sichtweise als Voraussetzung

    Persönliche Zukunftsplanung ist ein methodischer Ansatz, mit Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam über ihre Zukunft nachzudenken, sich Ziele zu setzen und diese gemeinsam mit anderen konkret abzuarbeiten“ (DOOSE 2003, 3)

    Persönliche Zukunftsplanung erfolgt auf einer veränderten Sichtweise von Behinderung. Sowohl die Organisation institutioneller Hilfe, als auch die Rolle der Schule / des Lehrers verändern sich. Schule begleitet den jungen Erwachsenen bei seinem Prozess zu größtmöglicher Selbstbestimmung. Umdenken ist gefragt!

    Die Lebenswegplanung und die damit verbundene Planungskonferenz ist keine neue Form der Fallbesprechung. Es wird mit , nicht über die Person gesprochen. Die aktive Beteiligung wird bestärkt, Wahlmöglichkeiten werden aufgezeigt und Selbstbestimmung gefördert

    Institutionelle Hilfeplanung:

    Persönliche Zukunftsplanung:

    Orientierung an Behinderung

    Orientierung an der individuellen Person

    Betonung von Defiziten und Bedürfnissen

    Suche nach Fähigkeiten und Stärken

    Ziel: oft Reduzierung von negativen Verhaltensweisen

    Ziel: Erweiterung der Lebensqualität

    Hilfeplanung abhängig vom professionellen Urteil, standardisierte Tests/Begutachtungen

    Hilfeplanung abhängig von der Person, Familie, Freunde und Fachleute

    Schriftliche Berichte

    „Geschichten“, Episoden von Menschen, die die Person gut kennen

    Person im Kontext der verfügbaren Maßnahmen und Behinderteneinrichtungen

    Person im Kontext des regulären Lebens in der Region

    Blickrichtung: Kostenträger

    Blickrichtung: planende Person

    Quelle: DOOSE 2003, 11

    Diese veränderte Sichtweise bedarf vorab innerhalb des Lehrerkollegiums, innerhalb des Berufsschulstufenteams der Diskussion und Definition. Konsens schafft Transparenz und Ganzheitlichkeit für die Schülerinnen und Schüler. Der Beginn in der Berufsschulstufe reicht kaum aus, da eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben nicht erst in den letzten drei Jahren beginnen kann.

    Aufgabe der Schule – der Berufsschulstufe

    Häufig sind die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Berufsschulstufenzeit noch recht undifferenziert. Es ist Aufgabe des Lehrers in seiner Funktion als Moderator gemeinsam mit den jungen Erwachsenen an einer Konkretisierung und Klärung zu arbeiten. Die Lebenswegplanung ist als Prozess zu sehen, der die Schülerin / den Schüler während seiner gesamten Berufsschulstufenzeit begleitet und auch im Anschluss in adäquater Form an die nachschulischen Institutionen weiter transportiert wird. Alle für die Jugendlichen entscheidenden Bereiche können in der Lebenswegplanung ihren Platz finden: Freizeit, Beruf, Wohnen, Partnerschaft.

    Zielsetzung ist immer eine Erhöhung der individuellen Lebensqualität, wobei persönliche Wünsche und Möglichkeiten im Mittelpunkt stehen. Unabhängig von der Schwere oder der Art der Einschränkung, ist der junge Erwachsene im größtmöglichen Maß aktiver Gestalter und Planer. Besonders bei Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf wird häufig (aktive) Selbstbestimmung in Frage gestellt. Selbstbestimmt sein Leben zu planen, bedeutet jedoch nicht, alles alleine tun und umsetzen zu müssen. Der fest installierte und definierte Unterstützerkreis spielt dabei eine tragende Rolle.

    Lebenswegplanung im Klassenverband - Vorarbeit

    ZEITLICHER ASPEKT: Der Fokus auf die einzelne Schülerin, den einzelnen Schüler erfordert eine etwas differenzierte Nutzung der Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung. Die Erfahrung zeigt, dass einzelne Elemente – nicht die Zukunftskonferenz selbst – auch in Gruppen innerhalb des Klassenverbandes erarbeitet werden können.

    • Dokumentation der Ergebnisse: In einer Lebenswegmappe werden alle erarbeiteten Bausteine gesammelt und durch persönliche Elemente wie z.B. Fotos ergänzt.

    • Erstellen eines persönlichen Profils der Person: Mit Hilfe von Puzzleteilen werden sowohl der bisherige Lebensweg, als auch Stärken, Fähigkeiten, Vorlieben und Gewohnheiten visualisiert.

    • Arbeit mit den Kartensets: Einsatz in Kleingruppen, um Vorlieben, Interessen, Träume und Wünsche, aber auch Abneigungen herauszuarbeiten.

    • Differenziertes Beleuchten der derzeitigen Lebenssituation: Wie sieht mein Tag aus?, Was mache ich am Wochenende?, Wie viel Geld habe ich zur Verfügung?

    • Klären des Unterstützerkreises: Viele Schülerinnen und Schüler laden zu ihrer Zukunftsplanungskonferenz auch Mitschülerinnen und Mitschüler ein.

    Lebenswegplanung – Der Unterstützerkreis

    Grundsätzlich kann an der Lebenswegplanungskonferenz jeder teilnehmen – jeder der eingeladen ist . Und dies ist Aufgabe der Schülerin / des Schülers. Die jungen Erwachsenen laden mit einem Brief alle Personen, die sie als Unterstützer und Mitplaner möchten ein. Hierfür können Vorlagen in differenzierter Form hilfreich sein, sodass nur noch Namen ergänzt werden müssen oder Passagen auch selbst formuliert werden können.

    In der Regel setzt sich der Unterstützerkreis aus folgenden Personen zusammen:

    • Eltern, Geschwister

    • Freunde, Mitschüler

    • Professionelle Unterstützer: Lehrer, Erzieher, Wohnheimmitarbeiter, Therapeuten

    • Selten: Nachbarn, Bekannte

    KRITISCHE ELTERN: Ein Elternabend vorab zu diesem Thema beantwortet Fragen und bietet die Möglichkeit für Antworten. Bereits erstellte Lebenswegplanungsmappen können gezeigt werden oder Methoden aus der Persönlichen Zukunftsplanung an Elternabenden auch zu anderen Themen angewandt werden. Ziel der Elternarbeit ist es, die Eltern für Ziele und Wünsche ihrer Kinder zu sensibilisieren und sie in die gemeinsame Zukunftsplanung aktiv einzubeziehen.

    Während der Lebenswegplanungskonferenz werden die Aufgaben auf die einzelnen Unterstützer verteilt. Gemeinsame Treffen dienen der Vernetzung der beteiligten Personen und Institutionen. Ziel ist es, den Prozess mitzutragen und voranzubringen.

    HETEROGENITÄT: Je nach Zusammensetzung müssen entsprechende Unterstützungsangebote bedacht werden: Anzahl von Bildmaterial, Hilfe beim Schreiben, Organisation von Fahrdiensten für Mitschülerinnen und Mitschüler.

    ... GEFRAGT WERDEN ... ERNST GENOMMEN / AKZEPTIERT WERDEN ... WÜNSCHE ARTIKULIEREN ... ZUKUNFT PLANEN ... SEIN LEBEN GESTALTEN ... SEIN LEBEN SELBST BESTIMMEN ... ERWACHSEN WERDEN / SEIN ...

    Lebenswegplanungskonferenz

    Nach der Vorarbeit im Klassenverband und der Festlegung und Einladung des Unterstützerkreises, findet dann eine ca. ein- bis eineinhalbstündige Lebenswegplanungskonferenz statt.

    ZEITLICHER ASPEKT / FEHLENDE AUSBILDUNG: Für die Umsetzung der Lebenswegplanungskonferenz müssen kreative zeitliche Lösungen gefunden werden. Sie kann während der Sprechstundenzeit stattfinden oder auch Inhalt einer Teamsitzung sein, wenn das Team als Unterstützer eingeladen ist. Eine Person agiert hier als Moderator und leitet diese. Im Schulalltag ist dies im Normalfall die Klassenlehrkraft. Ist man selbst als Unterstützer eingeladen, erfordert die doppelte Rollenverteilung ein wenig Übung. In der Anfangsphase kann es deshalb hilfreich sein, eine weitere Lehrkraft zu bitten die Moderation zu übernehmen oder sie gemeinsam zu gestalten. Dabei ist darauf zu achten, dass

    • dass die Hauptperson im Vordergrund steht und bleibt.

    • alle Gesprächspartner aktiv beteiligt sind.

    • eine verständliche Sprache vorherrscht.

    • die Konferenz durch Leitfragen strukturiert wird.

    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wird mit der Methode „Maps“ (Making Action Plan) gearbeitet. Alle Ergebnisse werden auf Plakaten festgehalten. Jede Personengruppe (Hauptperson, Eltern, Freunde, Schule) hat eine eigene Farbe.

    Vorstellung:

    Wer ist wer, was hat er mit der Person zu tun?

    Geschichte:

    Bedeutsames aus dem Leben von früher/jetzt

    Träume und Wünsche:

    Welche Träume gibt es für die Person?

    Albträume:

    Kurz negative Befürchtungen nennen

    Stärken und Fähigkeiten:

    Welches sind ihre Gaben, Talente, Vorlieben?

    Erstellen des Aktionsplans:

    Wer? Macht was? Mit wem? Bis wann?Das ist bis in ... Jahren umgesetzt.Nordstern in ... Jahren ist dies umgesetzt.

    Auf einem ersten Plakat wird die Lebensgeschichte der Hauptperson kurz gesammelt. In dieser Phase sind vor allem die Person selbst, Eltern und Geschwister gefragt. Der persönliche Werdegang, wichtige Schlüsselereignisse, Eckdaten, positive & negative Erlebnisse, Bedeutsames von früher und jetzt werden auf dem Plakat notiert.

    Danach erfolgt eine Kartenabfrage. Alle Teilnehmer sammeln Träume und Wünsche für die Schülerin / den Schüler. Teilnehmende Mitschüler erhalten gegebenenfalls Unterstützung beim Schreiben. Die Ergebnisse werden dann vorgestellt und auf einem gemeinsamen Plakat gesammelt und visualisiert. Hierbei spielt die neutrale, wohlwollende Haltung des Moderators eine wichtige Rolle. Gerne wird in dieser Phase vorschnell zensiert, unterbrochen, negativiert. Souverän müssen Killerphrasen und Gesprächssackgassen aufgelöst werden, alles muss ohne Zensur erlaubt sein.

    Die Phase der Sammlung der Albträume wird sehr kurz gehalten und ist eher bezogen auf die Hauptperson und Eltern. Die kurze Frage: „Was soll nicht passieren?“ ist ausreichend.

    Stärken und Fähigkeiten werden von allen Beteiligten auf Zuruf erarbeitet und auf einem weiteren Plakat festgehalten.

    Danach erfolgt die Erstellung des Aktionsplans. In diesem werden aufeinander aufbauende Aktionsschritte und ein Zeitplan festgelegt. Man plant von der Ferne (Schritte 1 und 2) in die Nähe (Schritt 3) – vom großen Ziel zum kleinen Schritt dahin. Die einzelnen Ziele werden konkret benannt, Unterstützer festgelegt und der zeitliche Rahmen terminiert. Folgende Fragestellungen sind hilfreich:

    • Was sind die nächsten wichtigen Schritte, um meinem Ziel näher zu kommen?

    • Wie komme ich dorthin?

    • Wer kann mir helfen?

    Ein konkretes Beispiel soll dies Veranschaulichen (Planungsrichtung von rechts nach links):

    3

    2

    1

    Wer?

    Macht was?

    Mit wem?

    Bis wann?

    Das ist bis Juli 2008 (Ende der Schulzeit) geschehen:

    Nordstern

    Mein Leben im Jahr 2010 (z.B. nach dem Berufsbildungsbereich):

    Schüler

    Werkmeister

    Praktikum im Küche

    Landesverband

    Siemens

    bis Dezember

    diverse externe Praktika

    Arbeiten als Koch

    Schüler

    Geld, Verträge

    Wohn-training

    Lehrer

    Wohnheime, Wohngruppen

    ab diesem Schuljahr

    Kennenlernen von verschiedenen Wohnmöglichkeiten

    Wohntraining

    Alleine oder möglichst selbstständig wohnen

    Von den Plakaten wird am Computer ein Protokoll (Formularvorlage) erstellt. Dies macht entweder falls möglich die Schülerin / der Schüler selbst oder ein Teilnehmer. Die Hauptperson verteilt die Protokolle dann entsprechend an alle Unterstützer.

    Lebenswegplanungsmappe

    Das Protokoll bildet einen weiteren Baustein der Lebenswegplanungsmappe. Anzudenken wäre mit dieser Mappe bereits in der Hauptschulstufe zu beginnen, um Veränderungen und Entwicklungen noch deutlicher zu machen.

    Eine weitere Idee wurde vom Arbeitskreis Werkstufe / Berufsschulstufe Mittelfranken entwickelt. Die Erstellung eines Blattes für jeden Schüler, das einen Überblick über die drei Berufsschuljahre bietet. Orientiert an den Lernbereichen wird der jeweilige Ist-Stand und das Ziel / der Wunsch festgehalten:

    Lernbereich

    Ist-Stand

    Ziel / Wunsch

    Arbeit und Beruf

    Was kann ich gut?Was mache ich gerne beim Arbeiten (in der Schule, zu Hause)?

    Was möchte ich einmal arbeiten? (nach Möglichkeit kein Beruf sondern Tätigkeit)

    Wohnen

    Wie wohne ich jetzt?

    Wie möchte ich gerne wohnen? (auf die Zukunft nach der Schule bezogen, aber auch konkret auf die aktuelle Situation; z.B. „ich möchte mein Zimmer selbst einrichten“)

    Freizeit

    Was mache ich in meiner Freizeit gerne?Was sind meine Hobbys?

    Wie würde ich gerne meine Freizeit verbringen? (z.B. bestimmte Aktivitäten)

    (Arbeitskreis Werkstufe / Berufsschulstufe Mittelfranken: 2005)

    Für die nachschulische Vernetzung bietet diese Dokumentation wertvolle Hinweise. Eine Weiterführung kann dadurch angebahnt werden.

    Ausblick

    Die Umsetzung der Lebenswegplanung findet an den Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung noch sehr unterschiedlich ausgeprägt statt. Mit dem Erscheinen des neuen Lehrplans für die Berufsschulstufe im Schuljahr 2007/08 wird die Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit diesem wichtigen und spannenden Thema weiter verdeutlicht werden.

    Ich wünsche allen bei den weiteren kleinen Schritten viel Mut, viel Herz, jede Menge Kreativität- und Kommunikationsgeschick und allen jungen erwachsenen Schülerinnen und Schülern, dass sie ihren selbstbestimmten, ihren eigenen Lebensweg planen und auch gehen können, denn

    Ein Ziel ist ein Traum mit einer Zeitangabe.(Verfasser unbekannt)

    Literatur

    Inhaltsverzeichnis

    ARBEITSKREIS WERKSTUFE / BERUFSSCHULSTUFE MITTELFRANKEN: Protokoll/Arbeitsergebnisse Persönliche Zukunftsplanung vom 01./02.02.2005. Bezug über KerstinKragl@t-online.de

    BHH BEHINDERTENHILFE HAMBURG gGmbH): Materialsammlung. Die individuelle Hilfeplanung. Bezug über info@vfb.net Stand 2003/2004

    BOBAN, I./HINZ, A.: Persönliche Zukunftskonferenzen – Unterstützungen für individuelle Lebenswege. Bidok – Volltextbibliothek (www.bidok.uibk.ac.at): Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft 4/5/1999.

    DOOSE, S.: I want my dream! – Persönliche Zukunftsplanung. Bezug über Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) 6. überarbeitete Auflage 2003

    DOOSE, S./ KANN, P. van: Zukunftsweisend. Peer Counceling und Persönliche Zukunftsplanung. Kassel 1999

    EMRICH, C./ GROMANN, P. / NIEHOFF, U.: Gut leben. Persönliche Zukunftsplanung realisieren – ein Instrument. Marburg: Verlag der Bundesvereinigung der Lebenshilfe 2006

    ISB BAYERN: Lehrplan für die Berufsschulstufe

    NETZWERK PEOPLE FIRST e.V.: Käpt´n Life und seine Crew. Bezug über info@people1.de 1. Auflage 2004

    Materialien

    Bezug über: http://www.bag-ub.de/download/Bestellliste-BAG-UB.pdf

    • Das Hamburger Kartenset

    • Dreamcards, Lebensstilkarten, Hutkarten

    • Wörterbuch für leichte Sprache

    Internetlinks

    Quelle

    Kerstin Kragl: Lebenswegplanung am Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Erschienen in der Zeitschrift „Lernen konkret“, März 2008

    bidok - Volltextbibliothek: Erstveröffentlichung im Internet

    Stand: 13.01.2015

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