Theoretische Grundlagen (302 Beiträge, Seite 21/31)

Der Autist als Feindbild

Autor:in - Anna Mitgutsch

Copyright: © Anna Mitgutsch 2002

Aufspieldatum: 09.06.2006

Verschieden und gleich!

Als Leitprinzip für die Theorie und Praxis sozialer Arbeit mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Autor:in - Monika Schumann

Copyright: © Monika Schumann 2001

Aufspieldatum: 07.06.2006

Autismus

Von der Außen- zur Innenperspektive

Autor:in - Brita Schirmer

Copyright: Brita Schirmer 2003

Aufspieldatum: 18.05.2006

Schwerpunktthema: Zumutungen im pädagogischen Feld

Autor:in - Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 11.05.2006

Schwerpunktthema: Den Dialog suchen

Autor:in - Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 2000

Aufspieldatum: 11.05.2006

Die Eroberung des Kindes durch die Wissenschaft

Aus der Geschichte der Disziplinierung

Autor:in - Peter Gstettner

Copyright: © Peter Gstettner 1981

Aufspieldatum: 06.04.2006

Zusammenfassung:  

Selbststigmatisierung

Autor:in - Wolfgang Lipp

Copyright: © Wolfgang Lipp 1975

Aufspieldatum: 30.03.2006

Das integrative Feld - ein Feld der Anerkennung?!

Autor:in - Kerstin Ziemen

Copyright: © Kerstin Ziemen 2002

Aufspieldatum: 29.03.2006

"Niemand darf in seiner Entwicklung behindert werden

von der integrativen zur inclusiven Pädagogik?"

Autor:in - Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1998

Aufspieldatum: 14.03.2006

Methodologische Überlegungen zur Evaluierung sozialer Dienste

Autor:innen - Waltraud Kannonier-Finster, Meinrad Ziegler

Copyright: © Waltraud Kannonier-Finster / Meinrad Ziegler

Aufspieldatum: 13.03.2006

Zusammenfassung: Der Beitrag weist auf einige kritische Apekte der herkömmlichen Strategien zur Qualitätssicherung und der Evaluationsforschung unter methodologischen Gesichtspunkten hin. Es wird ein Forschungsdesign für eine Evaluierung mit qualitativen Methoden entwickelt, das den Regeln für ethnographische Feldstudien folgt. Mit dieser Vorgangsweise können soziale Prozesse in psychosozialen Einrichtungen in ihrer Tiefenstruktur erfaßt werden. Damit eignet sie sich insbesondere dafür, den Beschäftigten in diesen Einrichtungen ein Wissen zu vermitteln, mit dem sie die eigene Tätigkeit im Hinblick auf die Qualität der beabsichtigten Ziele und Maßnahmen selbstkritisch reflektieren und das Angebot an Betreuung für die NutzerInnen optimieren können.

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