Geschlechterdifferenz (58 Beiträge, Seite 6/6)

Die Konstruktion "Behinderung" oder die Macht der Normierung

AutorIn: Patrizia Egger

Copyright: © Patrizia Egger 1999

Aufspieldatum: 09.06.2006

Weil das alles weh tut mit Gewalt

Sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen mit Behinderung

AutorInnen: Aiha Zemp, Erika Pircher

Copyright: Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz 1996

Aufspieldatum: 08.06.2006

Netzwerkarbeit von und für Frauen mit Behinderung

Ein Plädoyer

AutorIn: Mathilde Niehaus

Copyright: © Mathilde Niehaus 2001

Aufspieldatum: 04.04.2006

Zusammenfassung: Im Vergleich zu 1990 ist die Zahl der begünstigten behinderten Frauen und Männer 1999 in Österreich um fast 75% auf 75.231 gestiegen. Trotz der beträchtlichen Zunahme und der insgesamt beachtlichen Größenordnung ist über die Lebenssituation von behinderten Frauen in Österreich sehr wenig bekannt. Durch Netzwerkarbeit von und für Frauen mit Behinderungen könnten die Interessen betroffener Frauen in Politik und Gesellschaft deutlicher Gehör finden und damit könnte ein Beitrag zur Chancengleichheit geleistet werden.

Behinderte Frauen und Mutterschaft

Eine Bestandsaufnahme

AutorIn: Herrmenegilde Ferrares

Copyright: © Herrmenegilde Ferrares 2001

Aufspieldatum: 02.03.2006

Zusammenfassung: Ein eigenartiges gesellschaftliches Phänomen: gegenläufig zu den jeweils herrschenden Trends muß ein Recht behinderter Frauen auf Mutterschaft erst betont und erarbeitet werden. Während das Recht (und die Pflicht) zu arbeiten, für Frauen mit Beeinträchtigungen bei Politik und Fachleuten schon lange unhinterfragt ist, so finden sich Frauen mit Beeinträchtigungen, die Mütter sind oder werden wollen, noch immer mit massiven Problemen und Vorurteilen konfrontiert.

Hörgeschädigte Mädchen werden unterschätzt

AutorIn: René J. Müller

Copyright: © René J. Müller 1996

Aufspieldatum: 20.02.2006

Zusammenfassung: Hörgeschädigte Mädchen in Regelklassen werden von den Lehrerinnen und Lehrern subjektiv als leistungsschwächer und hilfsbedürftiger eingestuft als hörgeschädigte Jungen, obwohl ihre tatsächlichen Leistungen mindestens ebenso gut sind wie jene der Jungen. Damit bestätigt sich für René J. Müller die Hypothese, daß hörgeschädigte Mädchen und Jungen unterschiedliche Voraussetzungen bei der Integration haben. Neben diesem Ergebnis entwickelte sich für den Autor eine weitere Frage, die jedoch mit dieser Arbeit nicht im Detail beantwortet werden kann. Die Frage lautet: Werden hörgeschädigte Jungen eher als normale Jungen

"Wie gut, daß ich nicht so aussehe!" - Behinderte Sexualität

AutorIn: Barbara Rohr

Copyright: © Barbara Rohr 1987

Aufspieldatum: 16.01.2006

Zusammenfassung: B. Rohr schreibt nicht über die Sexualität von behinderten Menschen, sondern sie schreibt über ihre eigene Sexualität als Frau. In der Auseinandersetzung mit dem eigenen - und von der Gesellschaft stark beeinflußten - Schönheitsideal werden ästhetische Normen hinterfragt. Die Darstellungsform in diesem Artikel wechselt zwischen dem Erzählen biographischer Einzelheiten und der Reflexion darüber.

SEXUALITÄT und BEHINDERUNG

Ein Gesprächsprotokoll über Emanzipation und sexuelle Erfahrungen einer Frau

AutorInnen: Christine Petioky, Kurt Schneider

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 16.01.2006

Krüppelfrauen, erobern wir uns den Tag!

AutorIn: Nati Radtke

Copyright: © Dr. med. Mabuse 1987

Aufspieldatum: 12.12.2005

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