Medizin (51 Beiträge, Seite 1/6)

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker“

wie Kranke behindert werden

AutorIn: Carolin Tillmann

Copyright: © Carolin Tillmann 2013

Aufspieldatum: 03.08.2017

„Man habe sie ... mit Güte und mit Strenge behandelt, doch ohne jeden Erfolg“

AutorIn: Michaela Ralser

Copyright: © Ralser Michaela 2011

Aufspieldatum: 23.07.2015

Leibsprechen und Wahrsagen

AutorIn: Michaela Ralser

Copyright: © Michaela Ralser 2011

Aufspieldatum: 05.05.2015

Kann die Medizin einen Beitrag zur schulischen Integration leisten?

AutorIn: Ernst Berger

Copyright: © Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 19.03.2015

„... mit Krankentransporten und Krankenwagen ins Reich abgewandert“

AutorIn: Maria Fiebrandt

Copyright: © Dietrich-Daum et al. 2011

Aufspieldatum: 10.03.2015

Wir sind Erinnerung - Erinnerung ist Zukunft

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2013

Aufspieldatum: 24.03.2014

Intellektuelle Beeinträchtigung und Demenz

in der Ausbildung für Sozialbetreuungsberufe

AutorIn: Gerhart Hofer

Copyright: © Gerhard Hofer 2011

Aufspieldatum: 08.08.2012

Neurowissenschaften - Nutzen und Risiken für die Pädagogik

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2011

Aufspieldatum: 14.03.2012

Zwangssterilisation und Euthanasie in Essen

AutorIn: Volker vander Locht

Copyright: © Volker van der Locht 2010

Aufspieldatum: 12.03.2012

Zwangssterilisation bei geistiger Behinderung

AutorInnen: Ernst Berger, Barbara Michel

Copyright: © Ernst Berger, Barbara Michel 1997

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Der Diskurs über Rassenhygiene und das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses " aus dem Jahr 1933 und sein Vollzug bis 1945 stellt den historischen Hintergrund der Thematik dar. Anhand der Analyse von sechs Gerichtsakten aus den Jahren 1942-45 wird der Vollzug des Gesetzes in Österreich kasuistisch beleuchtet. Diese historischen Fakten werden anhand eines Abrisses der gegenwärtigen Diskussion sowie eines aktuellen kasuistischen Beispiels zur heutigen Praxis in Bezug gesetzt. Den Ähnlichkeiten im Vollzug wird die veränderte Argumentationslinie gegenübergestellt.

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