Psychosoziale Arbeit (158 Beiträge, Seite 9/16)

Förderschwerpunkt "Autistisches Verhalten"

Netzwerkarbeit in Schleswig-Holstein

AutorInnen: Anette Hausotter, Claudia Hauschildt, Bernd Maaß

Copyright: © Anette Hausotter, Claudia Hauschildt, Bernd Maaß 2006

Aufspieldatum: 13.05.2009

Ist Rehabilitation ein planbarer Prozess?

AutorIn: Ernst Berger

Copyright: © Ernst Berger 2002

Aufspieldatum: 12.05.2009

Lebensqualität von Menschen mit schweren Behinderungen Forschungsmethodischer Zugang und Forschungsergebnisse

AutorIn: Monika Seifert

Copyright: © Monika Seifert 2006

Aufspieldatum: 19.08.2008

Zusammenfassung: Das Konzept Lebensqualität gilt international als Schlüsselkonzept zur Untersuchung der Wirkungen von professioneller Unterstützung auf die Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Einschätzung der persönlichen Zufriedenheit mit den jeweils gegebenen Bedingungen durch die Nutzer/innen der Unterstützungsangebote selbst. Bei Menschen mit schweren Behinderungen, die sich nicht verbal artikulieren können, stellt sich die Frage des forschungsmethodischen Zugangs zu ihrer subjektiven Perspektive. Dieser Problematik wird am Beispiel einer qualitativen Studie zur Lebensqualität von Menschen schweren Behinderungen in Wohneinrichtungen nachgegangen. Ausgangspunkt der Studie sind sozialpolitische Entwicklungen, die erhebliche Auswirkungen auf die Lebenssituation dieses Personenkreises haben.

Community Care und bürgerschaftliches Engagement: Chancen und Risiken

AutorIn: Michael Wunder

Copyright: © Michael Wunder 2006

Aufspieldatum: 19.08.2008

Diversity Management als betrieblicher Integrationsansatz für (ausländische) Mitarbeiter/innen mit Behinderungen

AutorInnen: Mathilde Niehaus, Karin Paireder

Copyright: © Mathilde Niehaus, Karin Paireder 2005

Aufspieldatum: 26.05.2008

Zusammenfassung: Trotz der kumulierenden Benachteiligung wird der Gruppe der ausländischen Menschen mit Behinderungen keine gesonderte Beachtung geschenkt. Angesichts steigender Zahlen der Arbeitslosigkeit und Personalabbau-Wellen geht es im Zusammenhang mit der beruflichen Teilhabe vor allem um die Chancen der Weiterbeschäftigung. Gerade hier gilt es deshalb nach Ansätzen zu suchen, die zur Integration von (ausländischen) Mitarbeiter/innen mit Behinderung in Unternehmen positiv beitragen können. In den USA hat in den letzten Jahren ein neuer Ansatz Einzug in Unternehmen gehalten, welcher nun auch immer mehr im europäischen Raum für Diskussionen sorgt. Diversity Management beschreibt den neuen Ansatz, mit dessen Hilfe eine positive Atmosphäre der Vielfalt im betrieblichen Alltag gefördert werden soll. Dabei setzt dieses Prinzip vor allem auf die Wertschätzung von Unterschiedlichkeit unter den Mitarbeiter/ innen - Unterschiede zwischen Menschen hinsichtlich ihrer Nationalität, Sprache, Religion, Sexualität, physischen Konstitution oder ihres Geschlechts. Dieser Ansatz wird auf seine Tauglichkeit für die Gruppe der (ausländischen) Mitarbeiter/innen mit Behinderung geprüft.

MAUERN ÜBERALL

AutorIn: Brigitte Wanker

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 19.05.2008

Die heilpädagogische Pflegefamilie als therapeutisches Handlungsfeld

sozialgeschichtliche, familiendynamische und alltagsintegrative Aspekte - mit besonderer Berücksichtigung des Vereins der Heilpädagogischen Familien in Tirol

AutorIn: Claudia Niedermair

Copyright: © Claudia Niedermair 1995

Aufspieldatum: 19.05.2008

"Das behinderte Kind in der Familie - Die Sicht der Eltern und Geschwister"

AutorIn: Katharina Cain

Copyright: © Katharina Cain 2007

Aufspieldatum: 11.03.2008

"Trauerbegleitung bei Suizid - Was können Dritte tun?"

AutorIn: Oliver Jungwirth

Copyright: © Oliver Jungwirth 2007

Aufspieldatum: 13.02.2008

Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit befasst sich mit Menschen, die geliebte Angehörige durch Suizid verloren haben und unterbreitet Vorschläge, wie Drittpersonen, die den Betroffenen helfen wollen, mit diesen umgehen können, um sie zu unterstützen und nicht noch mehr Leid zu verursachen. Diese Studie basiert auf offenen Interviews mit Betroffenen und Recherchen im Feld der aktuellen Trauerliteratur. Basierend auf den Interviews wurde analysiert, welche Situationen den Trauernden in der Bearbeitung ihrer Trauer gut getan haben und welche nicht. Diese Situationen wurden dahingehend interpretiert, mögliche hilfreiche Verhaltensweisen für Drittpersonen zu entdecken. Bei der Literaturrecherche zeigte sich, dass viele Bücher zu der Thematik "Umgang mit Trauer" existieren, jedoch keine Veröffentlichungen, welche Drittpersonen in ihrem Umgang mit Betroffenen unterstützen. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, dass es der effektivste Weg ist, seine eigenen Gefühle zu verbalisieren und einfach für die Betroffenen da zu sein.

Hamburger Schulversuch "Integrative Grundschule" - Pro und Contra "Unsinnige Erwartungshaltungen"

AutorIn: Hans Wocken

Copyright: © Hans Wocken1999

Aufspieldatum: 10.12.2007

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