Unterstützung (76 Beiträge, Seite 3/8)

Welche Rahmenbedingungen braucht ein inklusives Bildungssystem?

Das Beispiel Italien/Südtirol.

AutorIn: Rosa Anna Ferdigg

Copyright: © Rosa Anna Ferdigg 2010

Aufspieldatum: 27.08.2014

Inklusive Weiterbildungen

Eine Möglichkeit der Partizipation in der Praxis

AutorIn: Juliane Töpfer

Copyright: © Juliane Töpfer 2011

Aufspieldatum: 21.08.2014

Der 1. Schulungs-Kurs für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen ist vorbei

AutorInnen: Anita Kühnel, Ricarda Kluge, Rebecca Maskos

Copyright: © Verein Weibernetz e.V. 2010

Aufspieldatum: 21.03.2014

"You need to Trust"

Unterstützung im Aufbau von Selbst- und Interessensvertretungsorganisationen von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

AutorIn: Doris Hagleitner

Copyright: © Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 04.03.2014

Berufswünsche von NutzerInnen Wiener Werkstätten

AutorIn: Oliver Koenig

Copyright: © impulse 2009

Aufspieldatum: 04.09.2013

Besondere Familien - Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

AutorInnen: Ursula Pixa-Kettner, Kadidja Rohmann

Copyright: © Ursula Pixa-Kettner, Kadidja Rohmann 2012

Aufspieldatum: 23.04.2013

Besondere Familien - Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

AutorInnen: Ursula Pixa-Kettner, Kadidja Rohmann

Copyright: © Ursula Pixa-Kettner, Kadidja Rohmann 2012

Aufspieldatum: 19.03.2013

Artikel 12 der UN-Konvention

Legal capacity, supported decision making und die Herausforderungen für Österreich

AutorInnen: Tobias Buchner, Leonor Lidon

Copyright: © Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 14.01.2013

Wie gehen Moderatorinnen und Moderatoren Persönlicher Zukunftsplanung mit Widerständen um, die in Unterstützungskreistreffen ausgedrückt werden?

AutorIn: Stefanie Mikšanek

Copyright: © Stefanie Mikšanek 2012

Aufspieldatum: 07.11.2012

Zusammenfassung: : Die vorliegende Masterthesis versteht sich als Erkundung der Praxiserfahrungen von Moderatorinnen und Moderatoren Persönlicher Zukunftsplanung. Als Ergebnis der Zusammenschau der Erfahrungen und Einschätzungen dieser Expertinnen und Experten im Vergleich zur Theorie der Methode liegt eine Sammlung von Faktoren vor, die für das Gelingen Persönlicher Zukunftsplanungsprozesse ausschlaggebend sein können. Diese Faktoren wurden zu einer Checkliste verdichtet, die ergänzend zu den bestehenden Materialien vor allem im Vorfeld und am Beginn Persönlicher Zukunftsplanungsprozesse genutzt werden kann. Die zentrale Bedeutung einer umsichtigen Vorbereitung betrifft vor allem die Beweggründe und Veränderungsimpulse für eine Planung, die Zusammensetzung von Unterstützungskreisen und allfällige systemische Dynamiken, die einen Planungsprozess behindern oder fördern können. Sowohl die Methode Persönliche Zukunftsplanung als auch die Forderung sozialer Inklusion, auf welche in dieser Masterarbeit näher eingegangen wird, sind zielgruppenneutral. Die vorliegende Masterthesis befasst sich vorrangig mit der Zielgruppe behinderter Menschen.

"I want my dream!" Persönliche Zukunftsplanung

Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfeplanung mit Menschen mit Behinderungen

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2011

Aufspieldatum: 08.11.2011

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation