Kommunikation (65 Beiträge, Seite 5/7)

GEBÄRDENSPRACHDOLMETSCHEN FRÜHER UND HEUTE AUS DER SICHT DER GEHÖRLOSEN

AutorIn: Doris Fischlechner

Copyright: © Doris Fischlechner 2006

Aufspieldatum: 29.01.2007

Auszug aus: Lebensweisheiten des Epikuräers Aljoscha B.

(Begleittext zu Aljoschas Übersiedlung in eine Wohneinrichtung)

AutorIn: Franziska Schäffer

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 27.11.2006

Zusammenfassung: Es gibt nicht"nichtsprechende Menschen", sondern es gibt nur Menschen, die das Verständnis für individuell gestaltete Aussagen mit individuell gestalteten Zeichen erlernen müssen. Ich gebe zu, daß das nicht leicht ist! Manch einer meiner bisherigen Lebensabschnittbegleiter hat wochen-, monate- und sogar jahrelang gebraucht, bis er eindeutig wußte, mit welchem Zeichen ich welche Aussage kenntlich gemacht habe. (...) Trotzdem: Viele angebliche"Stereotypien", "Verhaltensmacken", "Langeweile-Spielchen" etc. sind in Wirklichkeit meine individuellen Zeichen für meine individuellen Aussagen!

Die "Ausilioteca" in Bologna

AutorIn: Nadja Kauermann

Copyright: © Nadja Kauermann 1998

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: Die Beratung findet nicht nur innerhalb der "Ausilioteca" statt, sondern je nach den Bedürfnissen der KlientInnen wird flexibel in die verschiedenen Lebensfelder eingegriffen. Wenn es darum geht, zu Hause durch technische Hilfsmittel Erleichterungen zu schaffen, fahren die "Ausilioteca"-MitarbeiterInnen zu den Menschen nach Hause. Wenn es darum geht, am Arbeitsplatz technische Hilfestellungen zu leisten, greifen sie am Arbeitsplatz ein.

Das Leben beginnt mit Kommunikation - zur Kontinuität menschlicher Entwicklung.

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 1997

Aufspieldatum: 16.10.2006

Zusammenfassung: Die neuere Forschung hat der seit alters her angenommenen Kommunikation zwischen dem ungeborenen Kind und seiner Mutter Skepsis, aber auch von Anfang an Interesse entgegengebracht. Durch technisch verbesserte Methodik sind heute Studien möglich, die sich der Säuglingsbeobachtung stark annähern. Dabei zeigt sich eine überraschende, auch durch die Geburt kaum beeinflußte Kontinuität der Verhaltensweisen des Kindes und seiner wechselseitigen Kommunikation mit der Mutter. Die Konsequenzen dieser Befunde für Entwicklungskonzepte und für die Interpretation von Verhaltensbeobachtungen (etwa im Rahmen von Therapien) werden diskutiert.

Das K.R.E.I.S.-Verfahren

AutorIn: Klaus Hasemann

Copyright: © Klaus Hasemann 1999

Aufspieldatum: 12.09.2006

Zusammenfassung: An der Förderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder sind in der Regel mehrere Fachpersonen verschiedener Profession beteiligt. Deren Arbeit ist um so erfolgreicher, je besser das Zusammenspiel zwischen ihnen untereinander und mit der betroffenen Familie funktioniert. Das Verfahren, über das hier berichtet wird (K.R.E.I.S. = Kooperative Reflexion zwischen Eltern und interdisziplinären Systemen), ist eine Methode, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit unter systematischer Einbeziehung der Eltern nachhaltig zu verbessern. Entscheidendes Merkmal des Verfahrens ist die Strukturierung der Gespräche zwischen den Fachpersonen und mit den Eltern durch Einbeziehung einer "neutralen" Moderation unter Beachtung bestimmter Regeln.

Die vielfältigen Dimensionen des Dialogs

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 1996

Aufspieldatum: 22.08.2006

Anerkennung - Selbstbestimmung - Gleichstellung

Auf dem Weg zu Integration/Inklusion

AutorIn: Kerstin Ziemen

Copyright: © Kerstin Ziemen 2003

Aufspieldatum: 21.08.2006

Gibt es nicht-integrierbare Personen?

AutorIn: Lorenzo Toresini

Copyright: © Lorenzo Toresini 1989

Aufspieldatum: 17.08.2006

Informationen und Hinweise für Angehörige von Schädel-Hirn-Verletzten und Menschen im Koma und apallischen Syndrom

AutorIn: Andreas Zieger

Copyright: © Andreas Zieger 1997

Aufspieldatum: 25.07.2006

Internet-Ausgabe der Zeitschrift Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft Ausgabe 1 / 98

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1998

Aufspieldatum: 03.07.2006

Zusammenfassung: Internet-Ausgabe der Zeitschrift Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft; Ausgabe 1/98; Die Zeitschrift enthält viele wichtige Informationen und Beiträge. Die Internet-Version von

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