IFD = Spezialisierte Personal- und Unternehmensberatung

Projekte gGmbH ist Träger des BMA Modellprojekts in Rheinland Pfalz Consultingqualität durch Teamkompetenz und individuelle Beratungs- und Beraterauswahl

AutorIn: Markus Philippi
Themenbereiche: Arbeitswelt
Textsorte: Zeitschriftenartikel
Releaseinfo: erschienen in: impulse Nr. 11, Jän. 1999 impulse (11/1999)
Copyright: © Markus Philippi 1999

IFD = Spezialisierte Personal- und Unternehmensberatung

Das Projekt des IFD (Integrationsfachdienst) läuft erst kurze Zeit, dennoch lassen sich bereits drei wesentliche Aufgaben feststellen: a) Information und Beratung der Unternehmen über die tatsächliche Situation, Abbau von Fehlinformationen und Darstellung der Hilfen, die das Unternehmen erhalten kann. b) Suche nach alternativen Beschäftigungsfeldern außerhalb der "Papierqualifikation", entdecken von versteckten Interessen und Fähigkeiten und Suche nach passenden Tätigkeitsfeldern. c)Vermittlung von geeigneten Stellen und Bewerbungsmotivation. (Textauszug - bidok, RB; 15. Feb. 1999)

Dienstag, 01.12.98: Ein wichtiger Tag für den IFD. Der Berater sitzt in einer großen Runde: B. Igboss., aus England angereister (neuer) General Manager eines großen Industriekonzerns, L. Ocalboss., Operations Manager für Deutschland, L. Awyer., Hausjuristin und weitere 2 leitende Angestellte des Konzerns sind zusammengekommen, um die Personalpolitik und personelle Grundsatzentscheidungen für die nächsten Jahre festzulegen. Es geht um alle möglichen personellen Fragen - und eben auch um die Frage der Beschäftigung Schwerbehinderter.

Trotz der Informationsschriften der Arbeitsverwaltung und der Hauptfürsorgestellen war noch ein hoher Informationsbedarf da, sollten Fehlinformationen richtiggestellt und Leistungen an Arbeitgeber vorgestellt werden: In der Sprache der Unternehmer, den Interessen der Unternehmer folgend und die immensen Risiken und Unwägbarkeiten beachtend, die derzeit im (Wirtschafts-)raum stehen.

Das Ziel ist klar: Der IFD möchte dieses Unternehmen in Deutschland zur Beschäftigung Schwerbehinderter bewegen - nicht überreden, sondern durch betriebswirtschaftliche Fakten überzeugen. Die soziale Bereitschaft war da - sonst hätte der Berater nicht zu dieser hochkarätigen Runde dazutreten dürfen. Die soziale Ader anzusprechen, auf die schlechte Situation hinzuweisen - das wäre hier Fehl am Platz, denn über die Situation auf dem Arbeitsmarkt für Schwerbehinderte waren sich alle Teilnehmer bewußt. Nachdem sich der Berater als Betriebs- und Personalfachwirt vorgestellt und seinen Werdegang im Personal- und Organisationsmanagment erläutert hat, ist anfängliche Distanz abgebaut. (Distanz, die entsteht, weil Unternehmer nicht selten zunächst bezweifeln, ob ein Berater aus der "sozialen Ecke" bereit und in der Lage ist, den Gedanken und Argumentationen eines im Wettbewerb stehenden Unternehmers zu folgen. Insofern kann die Forderung einer auch betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifikation, wie sie von Herrn Ernst in impulse 10/98 (S. 10, Nr. 3.3) angesprochen wurde, nur ausdrücklich befürwortet werden.)

Es folgt eine ca. 2-stündige Beratung, in der die Entscheidungswege und -grundlagen der Hauptfürsorgestelle dargestellt, Fakten wie Minderleistungszuschuß, Betreuungsaufwand, Arbeitsplatzausstattung und andere Fördermittel vorgestellt sowie Möglichkeiten und Wege der Probe- und befristeten Beschäftigung präsentiert und diskutiert wurden. Dann kommt die letztlich alles entscheidende Frage von B. Igboss: "Gibt es überhaupt Schwerbehinderte, die eine Qualifikation haben, mit der wir auch nur ansatzweise arbeiten können - bei denen zumindest die Grundlagen für eine Qualifizierung "on" oder "off the job" vorhanden sind?". Der Berater kann daraufhin beruhigt nicken, einen umfangreichen Auswahlpool anbieten und die IFD-Unterstützung bei der Endauswahl und Einarbeitung versichern. Als er B. Igboss außerdem sofort einen Maschinenbautechniker mit 12 jähriger Erfahrung in der Konstruktion von Spezialfahrzeugen vorstellt, dessen einziges Handicap in einem GdB von 100 liegt, kann der IFD einen erfolgreichen Tag verbuchen: Die klare Bereitschaft zur Einstellung von Schwerbehinderten ist nun vorhanden und ein Vorstellungsgespräch wird bereits in den nächsten Tagen stattfinden. Übrigens bis zu diesem Tag war in diesem Unternehmen die Einstellung von Schwerbehinderten nur in absoluten Ausnahmefällen erlaubt - und die mußte B. Igboss' Vorgänger persönlich "absegnen" eine Tür, die auf Grund einer einfachen Fehlinformation verschlossen war, konnte geöffnet werden.

SZENENWECHSEL: Die Beraterin sitzt bei K. Undin im Wohnzimmer zum Folgegespräch. Das erste Kennenlerngespräch ist ca. 2 Wochen her, Beraterin und K. Undin konnten feststellen, ob "die Chemie stimmt". K. Undin entschloß sich dazu, weiter mit "Ihrer" Beraterin zusammenzuarbeiten. Zum "Allroundgespräch" (hier möchte die Beraterin Ihre Kundin möglichst umfassend kennenlernen) hat K. Undin Kaffee gekocht, Plätzchen gereicht, es ist eine richtig gemütliche Atmosphäre.

Weniger "gemütlich" ist der Weg, den K. Undin hinter sich hat: Die Diabetikerin mußte 3 Lehren abbrechen, die Gesundheit stellte ihr immer ein Bein. Dann die Ausbildung zur Technischen Zeichnerin im BBW. Alles schien gut zu laufen bis zur niederschmetternden Diagnose: "Multiple Sklerose". Während der Prüfung erfährt K. Undin, daß sie an einer Krankheit leidet, bei der eine Arbeit am Bildschirm höchst bedenklich ist. Mit viel Energie und Zuspruch durch Ihren jetzigen Ehemann kämpft Sie den Frust nieder und legt die Prüfung mit Erfolg ab - so hat sie nun zumindest einen Berufsabschluß. Diesen jedoch in einem Beruf, der schon heute überwiegend am Bildschirm ausgeübt wird. Und als Berufsanfängerin, Mutter einer 5-jährigen Tochter und Schwerbehinderte mit Diabetis und MS fallen Türen bei potentiellen Arbeitgebern schnell zu und K. Undin steht draußen.

Im Beratungsgespräch stellen die Beraterin und K. Undin fest, daß eine Berufsaufnahme im erlernten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht die "erste Wahl" ist. Und im Hinblick auf die Erziehung der Tochter möchte K. Undin am liebsten nur 20 Wochenstunden arbeiten, obgleich sie einen Vollzeitjob natürlich nicht ablehnen würde. Nun heißt es, Alternativen zu finden. "Was haben Sie denn so für Hobbies, Interessen oder so. Gibt es etwas, von dem Sie sagen können, daß sie es gut oder vielleicht sogar besonders gut können?". K. Undin lächelt verlegen. Eigenlob stinkt bekanntlich und trotz aufmunternder Worte der Beraterin "verschweigt" K. Undin hartnäckig Ihre Fähigkeiten.

Dann kommt der Mann von K. Undin von der Arbeit nach Hause, die Tochter stürmt hinterher. "Ich soll mich selber loben. Was kann ich denn so besonders gut - das heißt, gut reicht auch schon", fordert K. Undin Unterstützung von Ihrem Mann ein. "Tja - schauen Sie sich um," entgegnet dieser und deutet großflächig in den Raum, "das alles hier war in einem ziemlich erbärmlichen Zustand, als wir es gekauft haben. Meine Frau hat alleine die Fußböden abgeschliffen, tapeziert, gestrichen, die Macken in den Holzfenstern instandgesetzt und die alte Truhe da - die haben wir von Omas Dachboden - die hat sie in mühevoller Kleinarbeit restauriert." K. Undin ist ein bißchen rot geworden - aber auch vor stolz ein paar Zentimeter gewachsen. Und als wolle sie, daß Mutti noch ein wenig "wächst", setzt die Tochter noch eins drauf: "Meine Mutti kann ganz toll kochen. Und die kann ganz schöne Partys machen!" Nun will K. Undin nicht "ohne" dastehen und ergänzt: "Ich interessiere mich sehr für gesunde Ernährung - Naturkost und so!".

Während im folgenden "4-er Gespräch" mit K. Undin, Ehemann und Tochter die Beraterin feststellt, daß K. Undin also ein "Naturtalent" im Renovieren von Wohnungen und Möbeln ist, außerdem hervorragende Partys organisieren kann und die dazugehörigen kalten Büffets gleich selbst herrichtet und sich außerdem im Naturkostbereich ziemlich gut auskennt, schreibt die Beraterin längst nicht mehr mit. Denn sie erinnert sich an die Information, die der IFD-Leiter aus der Bereichsleiterbesprechung der Integrationsfirma mitgebracht hat. Dort wird die sog. "eierlegende Wollmilchsau" gesucht: Eine Teilzeitkraft, die als "Springerin" im Bereich der Maler und Anstreicher, in der Möbelrestauration, in den Naturkostläden und im Catering eingesetzt werden kann. Bis vor ein paar Minuten ein fast unlösbarer Akt - nun sitzt "die Lösung" greifbar nahe.

Obgleich sie sich sicher ist, daß die Geschäftsleitung dem Vorschlag, K. Undin diese Stelle anzubieten, zustimmen wird, hebt sie sich die gute Nachricht für den nächsten Tag auf. Denn sie weiß, daß nichts schlimmer sein kann als definitive Hoffnungen zu wecken und diese dann zerstören zu müssen. Der "Verzögerungstag" tat K. Undin's Freude keinen Abbruch, als sie am nächsten Tag zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Und ab dem 1.1.99 wird K. Undin im Arbeitsleben stehen. Nicht im erlernten Beruf, sondern in einem, der Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht, und der ihr hoffentlich viel Freude bereiten wird. Die Beraterin hat den Zeitpunkt des Beratungsgesprächs übrigens durchaus beabsichtigt auf die Feierabendzeit des Ehemannes gelegt. In ihrer langjährigen Tätigkeit im sozialen Bereich hat sie schon oft den "privaten Unterstützerkreis" als "Informantenpool" schätzen gelernt!

Es könnten noch einige weitere Szenen folgen - sicher auch weniger erfolgreiche. Aber die oben genannten stellen Vorgehen und Tätigkeit des IFD nicht nur plastisch dar, die Mitarbeiter sind auf diese auch besonders stolz. Denn schließlich ist das Team erst seit 01.10.98 vollzählig "im Dienst": Der Leiter, Markus Philippi, Betriebswirt und Personalfachkaufmann, trat seine Stelle am 01.08. an, zusammen mit einer der Integrationsberaterinnen, Elfie Wruck, einer Heilpädagogin und einer Verwaltungsfachkraft, die die Berater vom "Papier" entlasten soll, damit diese sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Am 01.10.98 kamen dann noch zwei weitere Integrationsberaterinnen dazu: Susanne Hagen, Diplom Sozialpädagogin und Annette Rämer, Dipl.-Betriebswirtin FH. Ein Team, das nun sowohl die sozialen, aber auch die wirtschaftlichen Aspekte der Arbeit kompetent vertreten kann. Und dies ist auch gleich das wesentliche im Grundkonzept des IFD: Der Focus dieses Beratungsteams liegt auf der zielgruppenorientierten Beratung: KundIn SchwerbehinderteR hat andere Beratungsinteressen als KundIn UnternehmerIn. Und beide erwarten, daß man auf "Ihrer Wellenlänge" schwimmt. Soll man auch - denn Beratung bedeutet auch Interessenvertretung - und diese Interessen sind vielfach gelagert. In seinem Infoflyer stellt der IFD seine Leistungen wie folgt dar:

Infoflyer

FüR SCHWERBEHINDERTE:

Hilfe bei der Berufsfindung

wenn eine besondere Ausbildungsberatung und Ausbildungsbetreuung gewünscht wird, vor allen in Hinblick auf die Möglichkeit eine regulären Ausbildung in einem Unternehmen.

Unterstützung beim Berufswechsel

wenn der bisherige / erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, müssen Alternativen im interessen- und fähigkeitsnahen Umfeld gesucht werden.

Arbeitsaufnahme

wenn eine besondere Heranführung an ein reguläres Beschäftigungsverhältnis erwünscht bzw. erforderlich ist.

Arbeitsplatzsicherung

wenn bei Krisen und / oder Konflikten in einem neu bestehenden Arbeitsverhältnis die Hilfe eines neutralen Beraters erwünscht ist.

Arbeitsplatzgestaltung

wenn bei der Gestaltung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes Hilfe oder Beratung nötig / erwünscht ist.

UND UNTERNEHMEN:

Arbeitsplatzbewertung

Erstellung oder Übernahme eines Stellen- und Anforderungsprofils für potentielle Arbeitsplätze für in der Betreuung stehenden Kunden.

Bewerberakquise, -vorauswahl und Begleitung der Bewerbungsgespräche

Durchführung von Personalbeschaffungsmaßnahmen wie bei einem regulären Personalberatungsunternehmen, allerdings mit der Maßgabe, daß nur schwerbehinderte Bewerber berücksichtigt werden.

Arbeitgeberbriefing / -beratung

Information über den Ablauf der Entscheidungsprozesse der beteiligten Stellen, über die möglichen Fördermittel und eventuelle Folgeleistungen.

Arbeitgeberassistenz

Übernahme von Antrags- und Beschaffungsformalitäten bis zur Unterschriftsreife.

Erstellen von Einarbeitungsplänen

Aus der intensiven Kenntnis von KundIn und Arbeitsplatz heraus werden individuelle Einarbeitungspläne erstellt, die sich an den zeitlichen Vorgaben orientieren, die zuvor abgestimmt wurden.

Einarbeitungsbegleitung

ggf. durch einen berufserfahrenen Coach, kurzfristig oder auch längerfristig am Arbeitsplatz (statt eines Mitarbeiters des Unternehmens).

Crisis management

Beratung in Problemsituationen, Konfliktmoderation, Aufzeigen von Alternativen zur Kündigung.

Team coaching

Beratung von Arbeitgebern und Vorgesetzten zur Fragen der Beschäftigung Schwerbehinderter, Information des zukünftigen Arbeitgebers, der Vorgesetzten und Kollegen über den neuen Kollegen. Hier werden die Qualifikationen, aber auch die Behinderung vorgestellt, vor allem wenn hier Situationen eintreten können, in denen der/die Behinderte spezielle Hilfe benötigt.

Im konkreten Vorgehen unterscheidet sich der IFD hierbei nicht von anderen Fachdiensten: Kennenlerngespräche, Profilerstellung, Vorstellung der Kunden im Team, Integrationsplanung, Stellenvermittlung, etc. sind Basisarbeit. Dennoch steht es den KundInnen frei, sich nur einzelne Beratungsmodule auszuwählen oder den Berater / die Beraterin zu wechseln.

Sowohl bei der Beratung der Behinderten als auch bei der der Unternehmen arbeitet der IFD mit den betroffen öffentlichen Stellen (Arbeitsverwaltung, Hauptfürsorgestelle, etc.) zusammen. Zudem kann er auf die Erfahrungen zurückgreifen, die die Projekte gGmbH als Integrationsfirma sammeln konnte.

Alles in allem läuft das Projekt IFD erst an und es ist sicherlich zu früh, pauschale Prognosen zu stellen. Doch schon in der kurzen Zeit zeichnet sich ab, das folgende wesentliche Aufgaben die meiste Zeit in Anspruch nehmen werden:

  • Information und Beratung der Unternehmen über die tatsächliche Situation, Abbau von Fehlinformationen und Darstellung der Hilfen, die das Unternehmen erhalten kann.

  • Suche nach alternativen Beschäftigungsfeldern außerhalb der "Papierqualifikation", entdecken von versteckten Interessen und Fähigkeiten und Suche nach passenden Tätigkeitsfeldern.

  • Vermittlung von geeigneten Stellen und Bewerbungsmotivation.

Die ersten Kontakte sind geknüpft, viele weitere sollen folgen. Denn ein funktionierendes Netzwerk, daß von allen Teilnehmern aktiv genutzt und anerkannt wird, muß erst einmal aufgebaut werden. Der IFD ist derzeit dabei, möglichst viele Teilnehmer für dieses Netzwerk zu gewinnen: Die Kammern, die Innungen und Berufsverbände, die Selbsthilfegruppen, die Städte und Kommunen, die Gewerkschaften, die Arbeitgeberverbände, Ärzte, Kliniken, etc.Denn nur wenn die Institution bekannt ist, kann sie auch genutzt werden und ihrerseits Unterstützung, Beratung und Information weitergeben - damit der Strich, der mit Ablauf der Modellphase Ende 2001 gezogen wird, kein Schlußstrich sein wird.

Informationen zum Integrationsfachdienst:

Projekte gGmbH - Integrationsfachdienst

Königsberger Str. 10, 56564 Neuwied

Tel.: 02631/3954-80, Fax: 02631/3954-81

E-Mail: ifd@projekte-1.de

Träger - Info

Die Projekte gGmbH war die erste Integrationsfirma in Rheinland-Pfalz und beschäftigt heute ca. 240 Mitarbeiter in den Bereichen Garten- und Landschaftsbau, Schreinerei, Entsorgung, Möbelrestauration, Druckerei, DTP, Kantinerie, Catering, Naturkostläden, Postagentur, Verlagsbuchhandlung, Elektromontage, Kabelkonfektion und allgemeine Verwaltung. In allen Bereichen arbeiten Nichtbehinderte, Schwerbehinderte, psychisch Kranke, Langzeitarbeitslose, Sozialhilfeempfänger, etc. im gemeinsamen Miteinander. Dies ist eine Grundphilosophie, die sich bewährt hat und bei Projekte von Anfang an mit Erfolg praktiziert wurde. Im Jahr 1998 konnte die Projekte gGmbH ihr 10-jähriges Jubiläum feiern.

von Markus Philippi, Projekte gGmbH Neuwied

Quelle:

Markus Philippi: IFD = Spezialisierte Personal- und Unternehmensberatung - Projekte gGmbH ist Träger des BMA Modellprojekts in Rheinland Pfalz Consultingqualität durch Teamkompetenz und individuelle Beratungs- und Beraterauswahl

Erschienen in: impulse Nr. 11 / Jän. 1999

bidok - Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet

Stand: 15.02.2005

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