Recht (146 Beiträge, Seite 2/15)

Das Recht auf Arbeit und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Österreich

Vision und Realität des aktuellen Standes der Umsetzung des Artikels 27 der UN-Konvention - eine kritische Annäherung

AutorInnen: Oliver Koenig, Petra Pinetz

Copyright: © Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 22.05.2012

BARRIEREFREIHEIT - ZUKUNFT IN TIROL

AutorIn: Heribert Mösinger

Copyright: © Heribert Mösinger 2006

Aufspieldatum: 24.04.2012

Behinderung: Neues Verständnis nach der Behindertenrechtskonvention

AutorIn: Marianne Hirschberg

Copyright: © Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention 2011

Aufspieldatum: 05.04.2012

Partizipation - ein Querschnittsanliegen der UN-Behindertenrechtskonvention

AutorIn: Marianne Hirschberg

Copyright: © Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention 2010

Aufspieldatum: 05.04.2012

Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

AutorIn: Leander Palleit

Copyright: © Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention 2010

Aufspieldatum: 05.04.2012

Monitoring - unverzichtbarer Beitrag zur staatlichen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

AutorIn: Valentin Aichele

Copyright: © Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention 2010

Aufspieldatum: 04.04.2012

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Umsetzung von Artikel 27 in Österreich

AutorIn: Maria Osterkorn

Copyright: © Maria Osterkorn 2011

Aufspieldatum: 12.03.2012

Inklusion als Perspektive (sozial)pädagogischen Handelns - eine Kritik der Entpolitisierung des Inklusionsgedankens

AutorInnen: Clemens Dannenbeck, Carmen Dorrance

Copyright: © Clemens Dannenbeck, Carmen Dorrance 2009

Aufspieldatum: 06.12.2011

Zusammenfassung: Die Vorstellung einer praktisch realisierbaren wertebasierten inklusiven Gesellschaft klingt verlockend, ist aber nicht ohne Risiko: Sie ist nur um den Preis der Entpolitisierung des Inklusionsgedankens zu haben. Wir schlagen daher vor, Inklusion als eine kritische Perspektive (sozial)pädagogischen Handelns zu begreifen, die eine permanente Reflexion der individuellen Konsequenzen und strukturellen Bedingungen des eigenen Handelns erfordert. Andernfalls erschöpft sich auch die Zielvorstellung einer inklusiven Gesellschaft in punktuellen Integrationserfolgen, die vor politischen Vereinnahmungen nicht gefeit sind. Erste Anzeichen dafür sind in Verlautbarungen zu sehen, aus der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ergäbe sich kein politischer Handlungsbedarf.

MENSCHENRECHTE TROTZ BEHINDERUNG:

Zur Sexualität, Partnerschaft, und Sterilisationsproblematik geistig behinderter Menschen

AutorIn: Isa Treiber

Copyright: © Isa Treiber 2004

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung sind in verschiedener Hinsicht unterdrückt oder verhindert. Geistig behinderte Frauen und Männer machen sehr oft die Erfahrung, dass ihr Umfeld diesen Aspekt ihrer Persönlichkeit nur schwer annehmen kann, ihn beeinflusst und kontrolliert. Viele geistig behinderte Erwachsene werden oft wie "kleine Kinder" behandelt, und auch ihre zugehörige Sexualität wird ebenfalls als eine Art "Kindersexualität" betrachtet und zugleich als solche geduldet. Die vorliegende Arbeit versucht, anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik Sexualität, Partnerschaft, Elternschaft und Sterilisation geistig behinderter Männer und Frauen, einen Einblick in die Sichtweise der Betroffenen zu geben. Anhand eines Literaturstudiums soll in der Arbeit die Diskrepanz zwischen den gesellschaftlichen Erwartungen und den Wünschen der Männer und Frauen mit geistiger Behinderung aufgezeigt werden. Die Diplomarbeit soll dazu anregen, sich mit dem Thema Behinderung, Sexualität, Partnerschaft und Sterilisation auseinander zu setzen. Es soll versucht werden, anhand von verschiedenen Theorien aufzuzeigen, welche Gründe das Erleben von Sexualität und Partnerschaft für Menschen mit einer geistigen Behinderung einschränken oder gar verunmöglichen. Zudem soll aber auch verdeutlicht werden, dass Sexualität und Partnerschaft grundlegende Bedürfnisse aller Menschen sind.

Überwachen und Strafen in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Eine kritische Betrachtung von Institutionen für Menschen mit Behinderungen vor dem Hintergrund des Heimaufenthaltsgesetzes

AutorIn: Kathrin Reichle

Copyright: © Kathrin Reichle 2011

Aufspieldatum: 17.11.2011

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