Theoretische Grundlagen (229 Beiträge, Seite 7/23)
Behinderte Wirklichkeit?
Behinderung als soziale Konstruktion
AutorIn: Maria King
Copyright: © Maria King 2008
Aufspieldatum: 28.05.2008
Isolation ist nicht Schicksal
AutorIn: Initiativgruppe von Behinderten und Nichtbehinderten
Copyright: © Jugend und Volk 1982
Aufspieldatum: 19.05.2008
"Das behinderte Kind in der Familie - Die Sicht der Eltern und Geschwister"
AutorIn: Katharina Cain
Copyright: © Katharina Cain 2007
Aufspieldatum: 11.03.2008
Differenz anders gesehen: Studien zu Behinderung
AutorIn: Anja Tervooren
Copyright: © Anja Tervooren 2000
Aufspieldatum: 17.12.2007
Fetale und neonatale Ursprünge des Seins und der Zugehörigkeit zur Welt
AutorIn: Adriano Milani-Comparetti
Copyright: © Adriano Milani-Comparetti 1998
Aufspieldatum: 04.12.2007
Förderung der Normalität und der Gesundheit in der Rehabilitation
Voraussetzung für die reale Anpassung behinderter Menschen
AutorInnen: Adriano Milani-Comparetti, Ludwig-Otto Roser
Copyright: © Dr. med. Mabuse 1987
Aufspieldatum: 27.11.2007
Normalität für Kinder mit Behinderung: Integration
Texte und Wirkungen von Ludwig-Otto ROSER
AutorInnen: Jutta Schöler, Ludwig-Otto Roser, Adriano Milani-Comparetti, Klaus Christ, Helga Deppe-Wolfinger, Georg Feuser, Barbara Forst, Michael Göhlich, Rainer Hoehne, Wolfgang Jantzen, Alfred Sander, Volker Schönwiese, Michael Wunder
Copyright: © Jutta Schöler 1998
Aufspieldatum: 27.11.2007
Soziogene Behinderung
Die Diagnose "Geistige Behinderung" bei Erwachsenen und die diesbezüglichen Sichtweisen unterschiedlicher Systeme
AutorIn: Christian Grill
Copyright: © Christian Grill 2007
Aufspieldatum: 07.11.2007
Zusammenfassung: Die Diagnose Geistige Behinderung bedeutet für so klassifizierte erwachsene Menschen oftmals die Eintrittskarte in die institutionalisierte Behindertenhilfe. Diese Arbeit beleuchtet die Grundlagen, die zu dieser Diagnose führen, beschäftigt sich mit der Frage, wie objektiv diesbezügliches Wissen im Rahmen der Diagnoseerstellung ist und wie umgebende Systeme, die das Leben von als geistig behindert angesehenen Menschen deutlich beeinflussen, funktionieren. Interviews mit körperlich beeinträchtigten und von der Diagnose Geistige Behinderung betroffenen Menschen, sowie BetreuerInnen, MedizinerInnen und PsychologInnen führen zu einer Theorie, die die unterschiedlichen Sichtweisen bezüglich primärer Behinderung und sekundären Beeinträchtigungen im Umstand begründet findet, dass geistige Behinderung als soziogen angesehen werden kann.
Anerkennung und Aneignung
Grundlegende Kategorien einer Behindertenpädagogik/Integrativen Pädagogik
AutorIn: Kerstin Ziemen
Copyright: © Kerstin Ziemen 2002
Aufspieldatum: 31.07.2007
Zusammenfassung: Pädagogisches als Feld der Anerkennung schafft die Voraussetzung für die Aneignung kultureller und sozialer Güter. Dass Aneigung durch die Bedingung von Isolation bei Behinderung erschwert wird, ist unbestritten. Die Pädagogik löst das Problem jedoch nicht damit, Bildungsinhalte vorzuenthalten, zu parzellieren oder extrem zu reduzieren. Die Aufgabe der Schule besteht nicht darin, sich dem Defekt anzupassen, sondern ihn zu überwinden (vgl. Wygotski 2001, 133). So plädiert Wygotski für eine polytechnische Erziehung so dem geistig behinderten Kind eine wissenschaftliche Weltanschauung zu geben, ihm die Verbindungen zwischen den grundlegenden Lebenserscheinungen transparent zu machen, ihm Verbindungen nicht anschaulichen Charakters zu eröffnen, eine wissenschaftliche Einstellung auf seine gesamte Zukunft zu entwickeln...(Wygotski 2001, 133f.). Die damit verbundene Frage, wie Bildungsinhalte für alle Kinder und Jugendlichen aneigenbar werden können, bedarf der weiteren Forschung. Eines scheint jedoch unbestritten, dass Anerkennung dafür eine Basis bildet.