Psychosoziale Arbeit (145 Beiträge, Seite 10/15)

Die "Ausilioteca" in Bologna

AutorIn: Nadja Kauermann

Copyright: © Nadja Kauermann 1998

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: Die Beratung findet nicht nur innerhalb der "Ausilioteca" statt, sondern je nach den Bedürfnissen der KlientInnen wird flexibel in die verschiedenen Lebensfelder eingegriffen. Wenn es darum geht, zu Hause durch technische Hilfsmittel Erleichterungen zu schaffen, fahren die "Ausilioteca"-MitarbeiterInnen zu den Menschen nach Hause. Wenn es darum geht, am Arbeitsplatz technische Hilfestellungen zu leisten, greifen sie am Arbeitsplatz ein.

Sonderpädagogik und Behindertenhilfe in Dänemark - Bericht von einer Exkursion im November 1997

AutorIn: Max Kreuzer

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: Der Autor beschreibt drei Bereiche: Das Wohnen, die Hochschule für sogenannte ‚geistigbehinderte' Erwachsene an der Randersgade in Kopenhagen und das Zentrum für Gleichbehandlung von Behinderten. Die aktuellen Diskussionen werden aufgezeigt, wie z. B. die "Rechtssicherheit für geistig behinderte Straftäter" (Dauer der Strafe ist in der Regel deutlich länger als bei Nichtbehinderten), "behinderte Erwachsene in Kindereinrichtungen" oder die "physische Zugänglichkeit der Volksschulen".

Zum Wohle der Behinderten und im Sinne des Ganzen

Einige Anmerkungen zur Situation der Lebenshilfe in Tirol

AutorIn: Walter Parth

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 18.10.2006

Sind Betroffene und deren Angehörige inkompetent?

AutorIn: Josef Fragner

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 18.10.2006

Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft

Internet-Ausgabe der Zeitschrift

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Aufspieldatum: 12.09.2006

Das K.R.E.I.S.-Verfahren

AutorIn: Klaus Hasemann

Copyright: © Klaus Hasemann 1999

Aufspieldatum: 12.09.2006

Zusammenfassung: An der Förderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder sind in der Regel mehrere Fachpersonen verschiedener Profession beteiligt. Deren Arbeit ist um so erfolgreicher, je besser das Zusammenspiel zwischen ihnen untereinander und mit der betroffenen Familie funktioniert. Das Verfahren, über das hier berichtet wird (K.R.E.I.S. = Kooperative Reflexion zwischen Eltern und interdisziplinären Systemen), ist eine Methode, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit unter systematischer Einbeziehung der Eltern nachhaltig zu verbessern. Entscheidendes Merkmal des Verfahrens ist die Strukturierung der Gespräche zwischen den Fachpersonen und mit den Eltern durch Einbeziehung einer "neutralen" Moderation unter Beachtung bestimmter Regeln.

Aktiv zuhören, was Menschen möchten - Unterstützerkreise und Persönliche Zukunftsplanung

AutorIn: Ines Boban

Copyright: © Ines Boban 2003

Aufspieldatum: 07.09.2006

Eine neue Form Professioneller Behindertenarbeit im Team

Das Ambulatorium in der Wiener Märzstraße

AutorInnen: Gerhard Pawlowsky, Christoph Lesigang, Johanna Pilgram

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 21.08.2006

"Die Lehrer hörte ich nur selten"

Wahrnehmungsbesonderheiten von Menschen mit autistischer Behinderung im Bereich des Hörens und Konsequenzen für die sonderpädagogische Förderung

AutorIn: Brita Schirmer

Copyright: © Brita Schirmer 2003

Aufspieldatum: 25.07.2006

Lebensspuren entdecken

Biografische Arbeit mit Menschen mit Behinderung

AutorIn: Axel Rudolph

Copyright: © Axel Rudolph 2002

Aufspieldatum: 25.07.2006

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