Psychosoziale Arbeit (113 Beiträge, Seite 10/12)

Begleitung von homosexuellen HIV-Positiven und Aidskranken Menschen aus psychosozialer Sicht

Beitrag aus der Arbeitsgruppe zum Thema: Sterbebegleitung Theorie Praxis Seminar I+II. Bereich: Psychosoziale Arbeit, Studienjahr 95/96

AutorIn: Markus Waschek

Copyright: © Ing. Markus Waschek 1996

Aufspieldatum: 30.08.2005

Sozialarbeit mit Behinderten

Bezahlte Arbeit im öffentlichen Auftrag und meine Ansprüche an Sozialarbeit

AutorIn: Marlies Sutterlüty

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 30.08.2005

Satt, Sauber und im Warmen? - Pflege sichern ist zu wenig

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 2001

Aufspieldatum: 30.08.2005

Das alltägliche Unbehagen in der Behindertenhilfe

Anmerkungen zum Verhältnis von Betroffenen und Verwaltung

AutorIn: Heinrich Schmid

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 30.08.2005

Familienentlastung

Dienste für Familien mit behinderten Angehörigen, unter besonderer Berücksichtigung der Lebens- und Alltagssituation der Eltern

AutorIn: Theresia Rosenkranz

Copyright: © Edition Pro Mente 1998

Aufspieldatum: 30.08.2005

Bewährte Grundlagen der pädagogischen Arbeit mit autistischen Menschen

AutorIn: Peter Rödler

Copyright: © Peter Rödler 2000

Aufspieldatum: 30.08.2005

Die Methoden der Betriebswirtschaftslehre

- alles andere als eine Chance für die Soziale Arbeit

AutorIn: Jutta Hagen

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 30.08.2005

Computer for the Deaf (and Hearing-Impaired):

Towards an Integrated Solution from a Linguistic Standpoint

AutorIn: Franz Dotter

Copyright: © Franz Dotter 1996

Aufspieldatum: 30.08.2005

Zusammenfassung: For deaf people there is not only an almost closed channel of communication to be compensated or to be opened, these people have significantly diverging communicative needs and competences, compared to hearing people. Although technical support of deaf is highly relevant, solutions which only make spoken language 'visible' by means of writing or tend to compensate the difficulties of spontaneous oral communication by a less spontaneous one (again writing) are not sufficient. Proposals for better solutions are presented.

Gegen die Schutzhaft der Nächstenliebe

Umgang mit Kranken und Behinderten

AutorIn: Klaus Dörner

Copyright: © Publik-Forum 1999

Aufspieldatum: 30.08.2005

Zusammenfassung: De-Institutionalisierung besagt, daß es nicht darum geht, Menschen zu ändern, sondern Institutionen zu ändern und ihren Institutionalitätsgrad so lange zu senken, bis die von ihnen gelähmten Menschen wieder wahl- und entscheidungsfähig werden und selbständiger leben können. In Deutschland gibt es echte De-Institutionalisierung viel zu selten. Das beste Beispiel für das Gelingen eines solchen Prozesse ist - leider - bislang das ehemalige Landeskrankenhaus Gütersloh geblieben. Von 1981 bis 1996 wurden alle 435 Langzeitpatienten dieser psychiatrischen Anstalt entlassen, 70 bis 80 Prozent davon in ambulante Betreuung, in Wohnungen, Wohngemeinschaften oder in die eigenen Familien (Textauszug).

30 years with the normalization principle

AutorIn: Elith Berg

Copyright: © Elith Berg, 1991

Aufspieldatum: 30.08.2005

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