Kultur (138 Beiträge, Seite 14/14)

Die Bedeutung des Orff-Schulwerkes für die musikalische Sozial- und Integrationspädagogik und die Musiktherapie

AutorIn: Karin Schumacher

Copyright: © Karin Schumacher 1999

Aufspieldatum: 17.08.2005

Berufsbegleitende Qualifizierung in Unterstützter Beschäftigung

Erfahrungsbericht einer Berufsanfängerin

AutorIn: Ingrid Stumpf

Copyright: © Ingrid Stumpf 2000

Aufspieldatum: 22.06.2005

Ich arbeite im STADTHAUS-HOTEL Hamburg natürlich

AutorIn: Jens Lüttensee

Copyright: © Jens Lüttensee 1996

Aufspieldatum: 22.06.2005

Spiellieder in der multi-sensorischen Förderung von Kindern mit Hörbeeinträchtigungen

AutorIn: Shirley Salmon

Copyright: © Shirley Salmon 2003

Aufspieldatum: 05.04.2005

Zusammenfassung:  

Integrationsbetriebe - ein Weg zur beruflichen Integration für Menschen mit Behinderung

AutorInnen: Andreas Hinz, Jens Lüttensee

Copyright: © Andreas Hinz, Jens Lüttensee 1997

Aufspieldatum: 30.03.2005

Was kommt nach der Schule, oder was ist eigentlich aus Jenny Lau geworden?

AutorInnen: Gisela Lau, Wolf-Dieter Lau

Copyright: © Luchterhand 2000

Aufspieldatum: 30.03.2005

e i g e n ART

Integrativer Tanz als Kunstform

AutorIn: Natalie Begle

Copyright: © Natalie Begle 2003

Aufspieldatum: 18.03.2005

Zusammenfassung:  

Die Entwicklung des Begriffs Imbezillität als Beispiel des gesellschaftlichen Umgangs mit Minderheiten

Ein Beitrag zur Ideengeschichte von Psychiatrie und Behindertenpädagogik

AutorIn: Wolfgang Jantzen

Copyright: © Wolfgang Jantzen 2003

Aufspieldatum: 04.02.2005

Zusammenfassung: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewinnen die Begriffe Idiotie und Imbezillität ihre theoretische Gestalt: zum einen in einer radikal humanistischen Sicht, welche Erziehung und Bildung aller geistig behinderten Menschen postuliert und realisiert (E.Séguin), zum anderen in einer ausgrenzenden, diskrimnierenden Sicht, die "Idioten" zu "geborenen Assozialen", den "Imbezille" zu "geborenen Antisozialen" erklärt (Sollier). Während Séguin nahezu ohne Wirkung auf die deutsche Debatte bleibt, beeinflusst Sollier das Fach außerordentlich. Seine Theorie bildet den Hintergrund des Denkens von "Debilität" in der Weimarer Republik. Theoriebildung beider Autoren sowie Wirkungsgeschichte in Deutschland werden ausführlich auf ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge bezogen und sozialgeschichtlich eingeordnet. Ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie drei dokumentarische Anhänge sind angefügt.

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