Therapie (69 Beiträge, Seite 4/7)

"Der Respekt vor der physischen und psychischen Eigenentwicklung des Kindes"

Orientiert an der Konzeption von Emmi Pikler

AutorIn: Doris Ammann

Copyright: © Doris Ammann 2001

Aufspieldatum: 18.10.2006

Problemfeld Therapie

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © A.o.Univ.Prof.Dr. Volker Schönwiese

Aufspieldatum: 05.09.2006

Die Menschliche Bewegungsentwicklung

Tagesbericht zum 11. Österreichischen Symposium für die Integration behinderter Menschen in Innsbruck, 7. Juni 1996

AutorIn: Ch. Katie Krassnig

Copyright: © Ch Katie Krassnig 1996

Aufspieldatum: 22.08.2006

Zusammenfassung: Zum verständnisvollen Erfassen der menschlichen Bewegungsentwicklung und ihrer Besonderheiten ist es notwendig sowohl die innere organische Körperwelt mit ihren Strukturen und Funktionen (Nervensystem und sensomotorische Bewegungsorganisation) beim Aufbau der Bewegung zu sehen wie auch die äußere soziale Welt (Beziehungen und sozialer Kontext), die von Anfang an eng mit der individuellen Bewegungsentwicklung verknüpft sind.

Fetale Bewegungen und Ruhe - Konsequenzen für Entwicklungsmodelle

AutorInnen: E. Anna Gidoni, Hans von Lüpke

Copyright: © Lüpke/Voß 1994

Aufspieldatum: 22.08.2006

Zusammenfassung: Nachdem bisher im wesentlichen die Bewegungen zur Beurteilung der Entwicklung und des Zustandes beim Feten dienten, werden hier Befunde und Konzepte vorgestellt, die auch den Pausen zwischen den Bewegungen, der fetalen Ruhe Bedeutung zuschreiben. Die Beurteilung des gesamten Verhaltes im Sinne einer "Gestalt" ist allerdings erst im Kontext neuer Denkmodelle möglich. Anstelle einer quantitativen, am zeitlichen Ablauf orientierten Betrachtungsweise gewinnen hier qualitative Aspekte, die komplexe Beziehungszusammenhänge einschließlich der Position des Betrachters thematisieren, an Bedeutung. Die Konsequenzen bis hin zur Frage der angemessenen sprachlichen Darstellung werden diskutiert.

Blinder Fleck und rosarote Brille

AutorInnen: Margret Czekelius, Heinz Forcher, Hubert Heuberger, Reinhard Hug, Brigitte Husinsky, Gabriele Huterer, Udo-Gerwin Mayr, Christine Meissner, Heidi Praxmarer, Sieglinde Schauer, Ulrike Schindl, Volker Schönwiese, Birgit Meister-Steiner, Nikolaus Thaler, Ilsedore Wieser

Copyright: © Österreichischer Kulturverlag, Thaur/Tirol, 1989

Aufspieldatum: 21.08.2006

Zusammenfassung: Mit Integration als Schwerpunkt will dieses Buch Behinderte und Nichtbehinderte gleichermaßen ansprechen. Es versucht Chancen des Miteinander aufzuzeigen. In allen Beiträgen geht es um Kinder und deren Umfeld: Familie, Kindergarten und Schule. Die Autoren wollen aufgeschlossen machen für den Integrationsgedanken und sensibilisieren für Humanität. Vor allem aber möchte dieses Buch deutlich machen, daß Integration für Nichtbehinderte ebenso wie für Behinderte wertvoll und eine echte Bereicherung sein kann. Es soll sich als Herausforderung für alle verstehen. (aus dem Klappentext)

Die therapeutische Begleitung des kleinen MMC-Kindes

AutorIn: Monika Aly

Copyright: © Monika Aly 1997

Aufspieldatum: 17.08.2006

Zusammenfassung: M. Aly erläutert Grundfragen der Therapie bei der Begleitung des kleinen MMC-Kindes (Spina bifida). Sie unterteilt den Fachartikel u. a. in das erste halbe Jahr, das zweite halbe Jahr und das zweite bis fünfte Lebensjahr. Besonderes Augenmerk legt sie dabei auf das wichtigste Bewegungsproblem durch die Spina bifida: das muskuläre Ungleichgewicht. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung heißt das zentrale Behandlungsziel nicht "fördern" oder "kräftigen" sondern: sekundäre Fehlstellungen frühzeitig verhindern.

Familienbegleittherapie - Menschen mit Behinderung

AutorIn: Peter Lederer

Copyright: © Peter Lederer 1996

Aufspieldatum: 26.07.2006

Zusammenfassung: Eine Spur zu emotionsgeladen und mit sehr viel Pathos beschreibt Peter Lederer seine Arbeit mit behinderten Menschen und deren Familien. Die Eltern in ihren jeweiligen Reaktionen, mit ihrer Trauer, ihren Sorgen, ihren Ängsten und auch mit ihren Aggressionen wahrzunehmen und "auszuhalten", sei zentraler Ausgangspunkt bei der Familienbegleittherapie. Der Leser kann sich vielleicht ein Bild davon machen, wie Lederer seine Klienten behutsam aus dem Teufelskreis von Leugnung und Vermeidung geleitet, aber was genau für ihn beispielsweise bedeutet, den Eltern maximal einen Schritt voraus zu sein oder ihnen im Bedarfsfalle nötige Kraft und Sicherheit zu verleihen, wird nicht ganz klar. Peter Lederer ist Diplompsychologe mit 23 Jahren Berufserfahrung im Bereich Familienbegleittherapie. Für seine Klienten zeigt er sicher viel Engagement und Empathie. Der Aufsatz wirkt jedoch insgesamt etwas verschwommen, es mangelt an klaren Strukturen und detailierten Beschreibungen der verschiedenen Thematiken. (Walter Linher, 4. Feb. 99)

Verzögerte Entwicklung - Überlegungen zur therapeutischen Begleitung und Behandlung von Kindern mit leichten Entwicklungsstörungen

AutorIn: Monika Aly

Copyright: © Lüpke/Voß 1994

Aufspieldatum: 12.07.2006

Zusammenfassung: Kinder mit Entwicklungsstörungen werden unterschiedlich beurteilt: Das langsame Kind macht dem Kinderarzt Probleme, das zu schnelle dagegen oft nicht. Gemeinsam ist diesen Kindern, daß sie in ihrer Bewegungsqualität sehr reduziert sind. Übende Methoden sind als Hilfe nur begrenzt förderlich, da sie sich nur an den äußerlich sichtbaren Störungen orientieren. Da die Ursache für diese Probleme primär im Psychischen zu suchen ist, ist es notwendig, neben einer möglicherweise kurzfristigen Therapie durch eine beratende Begleitung den Alltag der Kinder und ihrer Familie zu stärken.

Rekonstruktion von Zeit und Raum

- Musiktherapie mit einer Gruppe schwer geistig behinderter Erwachsener

AutorIn: Dietmut Niedecken

Copyright: © Dietmut Niedecken 1994

Aufspieldatum: 09.06.2006

Zusammenfassung: Niedecken beschreibt Menschen, die auf ihre Definition als schwer geistig behinderte Erwachsene reduziert wurden. Die Autorin arbeitet an einem pschoanalytischen Verstehen von Lebensgeschichten. Das heißt zunächst einmal, das Nicht-Verstehen-Können als erste gemeinsame Erfahrung fühlbar machen - und ertragen. Sie versucht eine Szene herzustellen und einen Rahmen, in dem die betroffenen Menschen etwas wie Geschichtlichkeit erfahren können. Niedecken beschäftigt sich nicht mit jener Musik, die verharmlost und harmonisiert ("mit Musik geht alles besser"), sondern arbeitet mit Avantgarde-Musik (Musik, die sich der Wirklichkeit von Ausschwitz stellt). Diese Musik greift Protosymbole auf, in welchem Erfahrungen von Ausgelöscht- und Vernichtetsein gefaßt sind.

Autismus

Von der Außen- zur Innenperspektive

AutorIn: Brita Schirmer

Copyright: Brita Schirmer 2003

Aufspieldatum: 18.05.2006

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