Recht (167 Beiträge, Seite 15/17)

Integration und Tiroler Stolpersteine

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Schöler 2000

Aufspieldatum: 21.02.2006

Neues Gesetz mit Fallen

AutorIn: Monika Haider

Copyright: © Monika Haider 1998

Aufspieldatum: 17.01.2006

Zusammenfassung: Mit der 18. Novellierung der Schulgesetze (9. Juli 1998) wurden neue Erschwernisse für den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern eingebaut:

Rechtliche Situation der (Zwangs-)Sterilisation

AutorIn: Heinz Trompisch

Copyright: © Heinz Trompisch 1998

Aufspieldatum: 16.01.2006

Zusammenfassung: Die Debatte über Sterilisation von Menschen mit geistiger Behinderung ist mehr als nur juristisches Geplänkel. An diesem Thema wird die Umsetzung von grundlegenden Menschenrechten deutlich. Gleichzeitig sind viele Familien mit geistig behinderten Angehörigen unmittelbar - und emotional - davon betroffen. Der Autor bezieht sich auf die geltende rechtliche Situation in Österreich und Deutschland und beschreibt die Erfahrungen, die zutage getreten sind. Außerdem nimmt er als Vertreter von "Lebenshilfe Österreich" Stellung zum Thema (Zwangs-)sterilisation.

Ärztliche Sicht - "Zwangssterilisation"?

AutorIn: Ernst Berger

Copyright: © Ernst Berger 1998

Aufspieldatum: 13.01.2006

Zusammenfassung: Es gibt keine medizinische Notwendigkeiten, die für die Sterilisation sprechen. Die einzige Ausnahme liegt darin, wenn für die betroffene Frau absolute geburtshilfliche Kontraindikationen gegen eine Schwangerschaft / Geburt aus Gründen der Lebensgefahr bestehen. Sterilisation soll ohne und gegen den Willen der Betroffenen grundsätzlich nicht möglich sein. Zwei konkrete Biographien zeugen von einer anderen Praxis. Im Schlußteil beschreibt der Autor drei wesentliche Argumentationslinien im Vergleich von Gegenwart und Geschichte der Zwangssterilisation.

Gleichstellung auf Amerikanisch

AutorIn: Ottmar Miles-Paul

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 29.11.2005

Zusammenfassung: Während wir uns in Deutschland mit dem Kölner Urteil und dem Verfassungsgerichtsbeschluß zur Integration beschäftigen müssen, um einen Anschein von Gleichstellung zu erhaschen und aufrecht zu erhalten, beschäftigen sich die amerikanischen Behinderten mittlerweile mit ganz anderen Fragen - dem Angriff der Behinderten auf den high society Sport Golf. So geschehen in Eugene, Oregon, wo unlängst ein Behinderter vor Gericht zog und die Welt der Golfer mit ihren strikten und zum Teil behindertenfeindlichen Regeln herausforderte und letztendlich mit Hilfe des amerikanischen Gleichstellungsgesetzes besiegte. Zum Sachverhalt hier der Bericht von Gerhard Waldherr in der "Stuttgarter Zeitung" vom 13. Februar 1998:

Zur Situation der schulischen Integration in Österreich

AutorIn: Volker Rutte

Copyright: © Volker Rutte 1996

Aufspieldatum: 08.11.2005

Grundsätzliches zu den Lebensrechten behinderter Menschen

AutorIn: Peter Malina

Copyright: © Peter Malina 1989

Aufspieldatum: 11.10.2005

Früherkennung und Frühförderung:

25 Jahre Empfehlungen des Deutschen Bildungsrates - und was ist daraus geworden?

AutorIn: Martin Thurmair

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 04.10.2005

Zusammenfassung: Thurmair hebt einige Empfehlungen zur Frühförderung hervor und deren Wirkungen in der Vergangenheit. Letztlich kommt er zum Schluß: "Inhaltlich waren die Vorgaben des DBR nach dem damaligen Stand eine gute Skizze; mit wachsender Erfahrung "im Feld" stellten sich wichtige Ansatzpunkte neu dar (vgl. Schlack 1989): So vor allem die Frage der Therapie und Förderung der Kinder selbst (Stichwort "Ganzheitlichkeit"), der Komplex der Zusammenarbeit mit den Eltern (Stichwort "Partnerschaftlichkeit"), wie auch die Zusammenarbeit mit den Kindergärten im Sinne der Prävention sowohl wie der Integration behinderter Kinder." (Zusammenfassung von BIDOK, RB, 20. Jänner 1999)

Recht statt Politik? - Oder: "Die ich rief, die Geister, wird ich nun nicht los"

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 04.10.2005

Zusammenfassung: Integration ist politisch nicht gewollt. Die Existenz des Urteils bedeutet a) sich mehr als bisher darüber klar zu werden, daß die mit dem gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Schülern eingeleitete Unterrichtsreform die Dimension einer Bildungsreform hat und als solche primär gesellschaftspolitisch durch Aufklärung in den Köpfen der Menschen geschehen muß b) sich mehr als bisher bewußt zu machen, daß die Entwicklung der schulischen Integration im Sinne des gemeinsamen Unterrichts behinderter und nichtbehinderter SchülerInnen heute mehr denn je in die Hände der LehrerInnen gegeben ist. c) sich mehr als bisher mit allen Kräften zu solidarisieren, die in unserer Gesellschaft das Prinzip der Ausgrenzung von Minderheiten der verschiedensten Art überwinden möchten. (Zusammenfassung von BIDOK, RB, 20. Jänner 99)

betrifft: integration 3/95

AutorInnen: Ernst Berger, Ludwig Volker Toth

Copyright: © betrifft: integration 1995

Aufspieldatum: 21.09.2005

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