Recht (167 Beiträge, Seite 10/17)

Persönliches und trägerübergreifendes persönliches Budget

AutorIn: Alfred Simon

Copyright: © Alfred Simon 2007

Aufspieldatum: 17.03.2009

Die Geschichte von Herrn Neuland oder das erste Persönliche Budget für den Bereich Arbeit in Schleswig-Holstein

AutorInnen: Franz Kiefer, Torsten Busch, Frank Schlüter

Copyright: © Franz Kiefer, Torsten Busch, Frank Schlüter 2007

Aufspieldatum: 17.03.2009

Die "Geldleistung" in der Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Behinderung

AutorIn: Joachim Speicher

Copyright: © Joachim Speicher 2007

Aufspieldatum: 16.03.2009

"Man guckt wirklich viel mehr auf die Individualität ..."

Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget im Wohnheim

AutorInnen: Gudrun Wansing, Markus Schäfers

Copyright: © Gudrun Wansing, Markus Schäfers 2007

Aufspieldatum: 16.03.2009

Persönliches Budget: Chance für ein selbstbestimmtes Leben?

Trägerübergreifendes Budget bei hohem Assistenzbedarf

AutorInnen: Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Martin Rösner, Petra Weber

Copyright: © Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Martin Rösner, Petra Weber 2007

Aufspieldatum: 27.01.2009

Offener Brief (Resolution) der 20.Tagung zur Integrationsforschung 2006

AutorInnen: Reinhard Burtscher, Jutta Schöler

Copyright: © Reinhard Burtscher, Jutta Schöler 2006

Aufspieldatum: 18.11.2008

Integration an (ober-)österreichischen Hauptschulen Eine Standortbestimmung für das Projekt Schulentwicklung durch Schulprofilierung

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2007

Aufspieldatum: 15.10.2008

Zusammenfassung: In diesem Aufsatz erfolgt eine Standortbestimmung bezüglich der Umsetzung der Integration an oberösterreichischen Hauptschulen (= HS), die Aussagen dieser Analyse können in ihren grundsätzlichen Aspekten auf die österreichische Gesamtsituation umgelegt werden, auch wenn Oberösterreich mit seinen Richtlinien bezüglich der Integration in der Hauptschule eine besondere Stellung aufweist. Ausgehend von der Darstellung des bildungspolitischen Hintergrunds werden die Steuerungselemente des Staates (Gesetze und Erlässe auf Bundes und Länderebene) vorgestellt und Standards für eine qualitativ gute Umsetzung der Integration auf den Systemebenen Schulverwaltung, Schule und Unterricht aufgezeigt. Dazu wird vor allem auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung in Oberösterreich zurückgegriffen. Ein Vergleich mit den Erkenntnissen der Studie "Integrative und inklusive Unterrichtspraxis im Sekundarschulbereich" (Meijer 2005) und den "Empfehlungen für Bildungs- und Sozialpolitiker/innen" (European Agency 2003) erlaubt eine Verortung der regionalen Situation in die europäische Entwicklung.

Community Care und bürgerschaftliches Engagement: Chancen und Risiken

AutorIn: Michael Wunder

Copyright: © Michael Wunder 2006

Aufspieldatum: 19.08.2008

Wir haben damals übermorgen angefangen - sind wir schon im Heute gelandet?

AutorIn: Irmtraud Schnell

Copyright: © Irmtraud Schnell 2006

Aufspieldatum: 19.08.2008

Zusammenfassung: Im Hinblick auf die gleichberechtigte Wahrnehmung und Anerkennung von Menschen mit Behinderung im gesellschaftlichen Leben hat das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung eine Schlüsselrolle inne. Deshalb setzten sich seit Ende der 60er Jahre vor allem Eltern von Kindern mit Behinderung für ein alltägliches Miteinander von jungen Menschen ein und lösten damit eine Bewegung aus, die als eine der neuen sozialen Bewegungen zu betrachten ist. Der Beitrag zeichnet die vielfältigen Entwicklungen im wissenschaftlichen und bildungspolitischen Diskurs, in der Rechtsprechung wie in der schulischen Praxis nach. Zum Ende werden Handlungsnotwendigkeiten heute erwogen.

Elternbewegung gegen Aussonderung von Kindern mit Behinderungen: Motive, Weg und Ergebnisse

Eine Bilanz nach 30 Jahren Gemeinsamen Unterrichts in der BRD

AutorInnen: Birgit Hüwe, Christa Roebke

Copyright: © Birgit Hüwe, Christa Roebke 2006

Aufspieldatum: 25.06.2008

Zusammenfassung: Im vorliegenden Aufsatz werden Vorläufer, Vorbilder und bildungspolitischer Entstehungskontext der ersten Integrationsklassen in der BRD skizziert und die Motive der Elterninitiativen, sich gegen die Zwangsaussonderung der Kinder mit Behinderungen in Sondereinrichtungen zu wehren, aufgespürt. Auch werden die wichtigen Stationen nachgezeichnet, die aus einer Vielzahl einzelner örtlicher Elterninitiativen zu einer in Landesverbänden und einem Bundesverband agierenden Elternbewegung >>Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen. Eltern gegen Aussonderung behinderter Kinder>> führten. Hierbei wird die dringliche Frage nach einem schleichenden Auflösungsprozess der Elternbewegung nicht ausgeklammert und erste Erklärungsansätze können aufgezeigt werden. Abschließend werden die Strategien und Wege der Elternbewegung bei der Durchsetzung von Teilhabemöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen vorgestellt.

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