Theoretische Grundlagen (260 Beiträge, Seite 12/26)

Integrationsfördernde Diagnostik

im Spannungsfeld zwischen theoretischem Anspruch, tradierten Gepflogenheiten und pragmatischen Zwängen

AutorIn: Elke Susanne Wiese

Copyright: © Elke Susanne Wiese 2001

Aufspieldatum: 07.11.2006

Zusammenfassung: Ausgehend von anthropologischem Vorverständnis und theoretischen Bezugssystemen wird im Folgenden ein bereits praktisch erprobtes Konzept pädagogischer Diagnostik vorgestellt. Es richtet sich im Ergebnis kritischer Auseinandersetzung mit tradierten Routinen unter bewusstem Verzicht auf Normierungen, Klassifizierungen und Kategorisierungen auf die Optimierung erschwerter Erziehungsprozesse und fördert integratives pädagogisches Denken und Handeln. Trotz der Betonung erforderlicher Interdisziplinarität bleibt der Primat pädagogischen Denkens mit seiner normgebenden und orientierenden Funktion erhalten und fördert den Bezug zwischen Theorie und Praxis.

Behinderung - Rehabilitation - Integration

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 1995

Aufspieldatum: 07.11.2006

Von der integrativen zur inklusiven Bildung

Internationaler Stand und Konsequenzen für die sonderpädagogische Förderung in Deutschland

AutorIn: Alfred Sander

Copyright: © Alfred Sander 2001

Aufspieldatum: 06.11.2006

Zusammenfassung: Der Autor geht zuerst der Frage nach, was in der angloamerikanischen Fachsprache alles unter "inclusion" verstanden wird und welcher Begriff von Inklusion die deutsche Fachsprache sinnvoll erweitern könnte. Anschließend werden einige Perspektiven einer inklusiven Bildung dargestellt.

"Wishful Thinking" - Zum Verhältnis zwischen Zeit und Wunsch

AutorIn: Peter Rödler

Copyright: © Peter Rödler 1998

Aufspieldatum: 06.11.2006

Zusammenfassung: Eine Gegenposition zum Thema "Mehr Raum und Zeit für Behinderte". Der Autor beschreibt im weiteren seinen Einwand bezüglich dem allgemeinen Verständnis von "Selbstbestimmung". Nicht: "Werde, der du bist!" sondern "Werde dies oder sag mir, was du statt dessen werden willst!" (Abstract und Zwischenüberschriften von Reinhard Burtscher, BIDOK)

Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde aus evangelischer Sicht

AutorIn: Albrecht Roebke

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 06.11.2006

Zusammenfassung: Es muß seitens der Evangelischen Kirche klare und eindeutige Stellungnahmen für die Würde und das Lebensrecht aller Menschen geben, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Intelligenz, Alter und körperlichen Fähigkeiten. (...)Das Feststellen von einzelnen Defiziten bei Menschen kann und darf niemals eine Aussage über Würde, Wert oder Lebensrecht eines Menschen sein, denn letztlich sind wir alle wesensmäßig defizitär, und wir können nichts tun, um eine Beziehung zu Gott herzustellen. Angesichts dieses Grunddefizits nehmen sich die Unterschiede nach IQ Punkten oder der körperlichen Beweglichkeit geradezu lächerlich aus.

Teeräume für die Sonderpädagogik

AutorIn: Thomas Müller

Copyright: © Thomas Müller 1998

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: Das Bild vom "Teeraum" trägt neue Bilder in sich, die auch auf andere Lebensfelder wie beispielsweise das der Sonderpädagogik übertragen werden können. Lassen Sie sich einladen zu einer spirituellen Sicht darüber, was diese exotisch anmutende Lebensform "Teeraum" für die Sonderpädagogik zu bieten hat. Anmerkung von Reinhard Burtscher (BIDOK): Ich empfehle zur kritischen Auseinandersetzung den Text von Peter Rödler:

Der versehrte Maßstab der Anthropologie:

menschliche Identität - anthropologische Differenz - exzentrische Paradoxie

AutorIn: Dietmar Kamper

Copyright: © Dietmar Kamper 2001

Aufspieldatum: 30.10.2006

Eine Gesellschaft für alle Menschen - ohne besondere Bedürfnisse

AutorIn: Walther Dreher

Copyright: © Walter Dreher 2000

Aufspieldatum: 24.10.2006

Zusammenfassung: Günter Dörr hat 1998 ein Buch herausgegeben mit dem Titel "Neue Perspektiven in der Sonderpädagogik". Mein dortiger Beitrag stand unter dem Thema "Vom Menschen mit geistiger Behinderung zum Menschen mit besonderen Erziehungsbedürfnissen". Die folgenden Ausführungen wollen damit fortfahren, nach neuen Perspektiven Ausschau zu halten. Allerdings stelle ich mir heute die Frage, ob es der richtige Weg ist, (nur) in der Sonderpädagogik weiter nach neuen Perspektiven zu suchen. Ist es nicht eher angezeigt, allgemein in der Pädagogik die Horizonte zu verschieben? Und wenn wir uns darum bemühen zu erkennen, dass wir den Perspektiven einer neuen Pädagogik verpflichtet sind, die Eine Gesellschaft für alle - ohne besondere Bedürfnisse vorbereiten können, dann entsteht hieraus ein schöpferisches Ethos für die Zukunft.

Zum Wohle der Behinderten und im Sinne des Ganzen

Einige Anmerkungen zur Situation der Lebenshilfe in Tirol

AutorIn: Walter Parth

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 18.10.2006

Sind Betroffene und deren Angehörige inkompetent?

AutorIn: Josef Fragner

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 18.10.2006

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