Sexualität (41 Beiträge, Seite 2/5)

Verliebt, verlobt, verheiratet ...Verdrängt, verpasst, verhindert?

Menschen mit Behinderung fordern ihr Recht auf Partnerschaft und selbstbestimmte Sexualität

AutorIn: Lothar Sandfort

Copyright: © Behinderte Menschen 2008

Aufspieldatum: 29.05.2013

Frauen mit geistiger Behinderung begleiten, die sexuelle Missbrauchserfahrungen erlebten

AutorIn: Sabrina Eckl

Copyright: © Sabrina Eckl 2012

Aufspieldatum: 17.04.2013

Körperliche Selbstbestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung

eine rechtliche Analyse am Beispiel schwangerschaftsverhütender Maßnahmen

AutorIn: Irene Kopf

Copyright: © Ursula Flossmann 2011

Aufspieldatum: 18.12.2012

Zusammenfassung: Das Sexualleben unterliegt dem Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Mischen sich dazu die Merkmale

Männlichkeit, soziale Ausgrenzung und ein doppeltes Coming-out

AutorIn: Hans-Hellmut Schulte

Copyright: © Hans-Hellmut Schulte 2011

Aufspieldatum: 16.07.2012

Behindert - Sexuell - Selbstbestimmt

Wie das Unmögliche langsam sogar bei uns möglich wird

AutorIn: Dieter Schmutzer

Copyright: © Stimme 2011

Aufspieldatum: 16.07.2012

Zusammenfassung: Ich erinnere mich nur zu gut. Schon vor gut zwanzig und mehr Jahren wurde ich immer wieder mit der Thematik Behinderung und Sexualität konfrontiert. Ich war damals ehrenamtlich in Projekten von, für und mit behinderte/n Menschen engagiert. Das Thema kam vor allem von Angehörigen: heimlich, im Vertrauen, hinter vorgehaltener Hand, und zumeist im Zusammenhang mit der Überlegung betreffend die Sterilisation des "Kindes" - das durchaus auch sehr erwachsen sein konnte.

MENSCHENRECHTE TROTZ BEHINDERUNG:

Zur Sexualität, Partnerschaft, und Sterilisationsproblematik geistig behinderter Menschen

AutorIn: Isa Treiber

Copyright: © Isa Treiber 2004

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung sind in verschiedener Hinsicht unterdrückt oder verhindert. Geistig behinderte Frauen und Männer machen sehr oft die Erfahrung, dass ihr Umfeld diesen Aspekt ihrer Persönlichkeit nur schwer annehmen kann, ihn beeinflusst und kontrolliert. Viele geistig behinderte Erwachsene werden oft wie "kleine Kinder" behandelt, und auch ihre zugehörige Sexualität wird ebenfalls als eine Art "Kindersexualität" betrachtet und zugleich als solche geduldet. Die vorliegende Arbeit versucht, anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik Sexualität, Partnerschaft, Elternschaft und Sterilisation geistig behinderter Männer und Frauen, einen Einblick in die Sichtweise der Betroffenen zu geben. Anhand eines Literaturstudiums soll in der Arbeit die Diskrepanz zwischen den gesellschaftlichen Erwartungen und den Wünschen der Männer und Frauen mit geistiger Behinderung aufgezeigt werden. Die Diplomarbeit soll dazu anregen, sich mit dem Thema Behinderung, Sexualität, Partnerschaft und Sterilisation auseinander zu setzen. Es soll versucht werden, anhand von verschiedenen Theorien aufzuzeigen, welche Gründe das Erleben von Sexualität und Partnerschaft für Menschen mit einer geistigen Behinderung einschränken oder gar verunmöglichen. Zudem soll aber auch verdeutlicht werden, dass Sexualität und Partnerschaft grundlegende Bedürfnisse aller Menschen sind.

Zwangssterilisation bei geistiger Behinderung

AutorInnen: Ernst Berger, Barbara Michel

Copyright: © Ernst Berger, Barbara Michel 1997

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Der Diskurs über Rassenhygiene und das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses " aus dem Jahr 1933 und sein Vollzug bis 1945 stellt den historischen Hintergrund der Thematik dar. Anhand der Analyse von sechs Gerichtsakten aus den Jahren 1942-45 wird der Vollzug des Gesetzes in Österreich kasuistisch beleuchtet. Diese historischen Fakten werden anhand eines Abrisses der gegenwärtigen Diskussion sowie eines aktuellen kasuistischen Beispiels zur heutigen Praxis in Bezug gesetzt. Den Ähnlichkeiten im Vollzug wird die veränderte Argumentationslinie gegenübergestellt.

Sexuelle Übergriffe durch Therapeutinnen an Klientinnen

AutorIn: Gisela Wolf

Copyright: © Gisela Wolf 2004

Aufspieldatum: 01.12.2011

Sexualisierte Gewalt im behinderten Alltag

Jungen und Männer mit Behinderung als Opfer und Täter

AutorInnen: Aiha Zemp, Erika Pircher, Heinz Schoibl

Copyright: © Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz 1997

Aufspieldatum: 01.12.2011

Sexuelle Erfahrungen von Frauen mit geistiger Behinderung unter besonderer Berücksichtigung einer Einzelfalldarstellung

AutorIn: Heidemarie Hahn

Copyright: © Heidemarie Hahn 2002

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Die Sexualität von Frauen mit geistiger Behinderung ist in verschiedener Hinsicht unterdrückt oder verhindert. Geistig behinderte Frauen machen die Erfahrung, dass ihr Umfeld diesen Aspekt ihrer Persönlichkeit schwer annehmen kann, ihn beeinflusst und kontrolliert. Die vorliegende Arbeit versucht anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit den speziellen Erlebnissen einer Frau mit geistiger Behinderung einen Einblick in die Sichtweise von Betroffenen zu geben. Anhand der Ergebnisse qualitativer Leitfadeninterviews und einer Literaturstudie soll die Diskrepanz von gesellschaftlichen Erwartungen und den Wünschen der Frauen mit geistiger Behinderung aufgezeigt werden. Dabei wird auch von sexuellen Gewalterfahrungen, sowie von Schwangerschaft und anschließender Trennung von den Kindern berichtet werden. Ziel der Arbeit ist hinsichtlich der Sexualität von Frauen mit geistiger Behinderung tabuisierte Themen aufzugreifen und Raum zu bieten für die Schilderungen einer betroffenen Frau.

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation