Eugenik (52 Beiträge, Seite 2/6)

Spätabbrüche vermeiden - aber wie?

AutorIn: Martina Puschke

Copyright: © Verein Weibernetz e.V. 2006

Aufspieldatum: 19.05.2009

Keine Gentests ohne Zustimmung der Betroffenen! Erwartungen an ein Gendiagnostikgesetz

AutorIn: Martina Puschke

Copyright: © Verein Weibernetz e.V. 2005

Aufspieldatum: 21.04.2009

(K)Ein Markt für Technologien in der Schwangerschaft

AutorIn: Martina Puschke

Copyright: © Verein Weibernetz e.V. 2004

Aufspieldatum: 21.04.2009

Peter Singers "Praktische Ethik" - Die neue Euthanasie- und Eugenik - Debatte

AutorIn: Sabine Mäser

Copyright: © Sabine Mäser 2008

Aufspieldatum: 04.11.2008

Biopolitik der Behinderung: Die Macht der Norm und des "Normalen"

AutorIn: Ursula Naue

Copyright: © Ursula Naue 2005

Aufspieldatum: 29.04.2008

Sie nennen es Fürsorge

Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

AutorInnen: Michael Wunder, Udo Sierck, Stefan Romey, Adriano Milani-Comparetti, Ludwig-Otto Roser, Monika Aly, Cornelia Bliesner, Uta Lamprecht, Ingrid Matthäus, Henning Sletved, Rainer Nathow, Heike Kühn, Manfred Schmidt, Nati Radtke, Horst Frehe, Uschi Willeke, Christa Schlett

Copyright: © Dr. med. Mabuse 1987

Aufspieldatum: 27.11.2007

Bio-Medizin und Bio-Ethik - Der Mensch als Optimierungsprojekt

AutorIn: Michael Wunder

Copyright: © Michael Wunder 1999

Aufspieldatum: 27.11.2006

Zusammenfassung: "Die Bio-Ethik ist eine Ethik der Ausgrenzung und der Spaltung, sie ist eine Ethik der neuen Apartheid und sie ist eine Dienstleistungsethik zur Durchsetzung der bio-medizinischen Forschungsinteressen. Sie schützt nicht vor der Eskalation, sie ist ein Teil derselben." Wunder vergleicht die Diskussion zur Bio-Medizin und Bio-Ethik in den USA und in Deutschland. Er kommt zum Schluss, dass die internationalen Regulierungsversuche "als globale Instrumente der Ermöglichung und Erleichterung der Forschung und Anwendung der Bio-Medizin" dienen. Mit seinen Schlußfolgerungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Kritik-Bewegung. (RB für bidok, 7. Juni 1999)

"Lebensunwert" - Zur "Würde menschlichen Lebens" in der heutigen Gentechnologie, Reproduktionsmedizin und Biothik-Diskussion

AutorIn: Monika Schumann

Copyright: © Monika Schumann 1994

Aufspieldatum: 07.11.2006

Zusammenfassung: M. Schumann bezieht sich auf die gegenwärtigen Entwicklungen und nimmt Stellung zum Hallschen Experiment sowie zum "Human Genom Project". Sie beschreibt die "ethische" Diskussion in Deutschland und meint, daß gerade mit Hilfe der Überbewertung der scheinbar uneingeschränkten persönlichen Autonomie zentrale Menschenrechte ausgehöhlt werden. Schumann zieht Parallen zwischen der nationalsozialistischen Vergangenheit und heute. Sie spricht sich klar für den Erhalt des Lebensrechts für alle Menschen aus. Es gilt die Erhaltung der Würde des menschlichen Lebens von Beginn an bis in den Tod hinein als nicht hinterfragbare Selbstverständlichkeit zu verteidigen.

Zur Pränataldiagnostik und Gentherapie

AutorIn: Uwe Jürgen Ness

Copyright: © Uwe Jürgen Ness 1997

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: Die durch die medizinische Diagnostik entstandene Schwangerschaft auf Abruf ist nicht losgelöst von einer sexistisch motivierten Bevölkerungspolitik zu sehen. Sie ist gleichermaßen gegen die Autonomie der Frau wie gegen das Lebensrecht von Behinderten gerichtet. Es geht um ein neues Menschenbild, das mit Hilfe der Bioethik in die Köpfe der Menschen eingeschleust werden soll: Statt Menschen als Ergebnis ihrer Sozialisation und ihre Krankheiten primär als Folge von Lebensweise, einer permanenten Sockelbelastung durch Gifte in der Umwelt und ungesunden Arbeitsplätzen zu verstehen, werden die Ursachen für Krankheiten individualisiert.Der letzte Abschnitt des Referats beschäftig sich mit dem ethische Probleme der Patentierung von menschlichen Genen.

Der Begriff, die Ideologie und zur Geschichte der "Bioethik"

AutorIn: Paul Jobst

Copyright: © Paul Jobst 1997

Aufspieldatum: 30.10.2006

Zusammenfassung: : Fast in der Art eines Lesebuchs lassen sich die ideologischen Eckwerte der "Bioethik"-Konvention mit den ideologischen Kernthesen der US-Bioethik vergleichen, die man durch 'public education' durchsetzen will. Es sind dies die bereits genannte Personen-Doktrin, dann die These von der Gleichwertigkeit von Forschungsfreiheit und Menschenwürde und die absonderliche Neudefinition des Begriffs 'Mensch'. Die Tragweite einer solchen "Innovation" ist schlichtweg unfaßbar.

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