Schule (432 Beiträge, Seite 37/44)

"Wer ist denn hier behindert?"

Arbeitsgruppenbericht

Autor:in - Benno Kapelari

Copyright: © Benno Kapelari 1996

Aufspieldatum: 10.10.2005

Diagnostik - am Leben orientieren!

Autor:in - Karlheinz Jetter

Copyright: © Karlheinz Jetter 1996

Aufspieldatum: 10.10.2005

Autisten in der Sonderschule

Eine Fallgeschichte

Autor:in - Christa Hölzl

Copyright: © Christa Hölzl 1999

Aufspieldatum: 05.10.2005

Kinder mit schwersten Behinderungen in Integrationsklassen

Theoretische Überlegungen und erste praktische Erfahrungen in Hamburg

Autor:in - Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1991

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: Normalerweise hat Schule den Auftrag, Kinder für die Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen zu qualifizieren. Diesem Auftrag kann Schule jedoch bei Schülern mit schwersten Behinderungen nie und nimmer gerecht werden. Denn wie Leben nach der Schule für Menschen mit schwersten Behinderungen aussehen kann, ist heute (noch) weitgehend unbekannt. Für sie muß Schule mehr sein als ein Lernort, Schule muß sich selbst als Lebensraum begreifen. Der Beitrag befaßt sich u. a. mit den praktischen Erfahrungen, die mit Emily in einer Hamburger Integrationsklasse in den ersten zwei Jahren gemacht wurden.

Körperbehindertenpädagogik zwischen spezieller Förderung und gemeinsamen Lernsituationen

Autor:in - Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1996

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: Integration bedeutet nicht die Maxime 'allen das Gleiche', sondern Integration vertritt die Maxime: 'Jeder den eigenen Möglichkeit entsprechend in sozialer Gemeinsamkeit'. Damit bildet Integration gerade die Synthese aus den Polen der Gleichheit und der Verschiedenheit, deren Balance in der gemeinsamen Lernsituation, also in der integrativen Klasse angestrebt wird. Die Erfahrungen mit Emily - ein Kind aus einer Hamburger Integrationsklasse - das sonst wohl in einer Hamburger Klasse für schwerst- und mehrfachbehinderte Kinder an Schulen für Geistig- oder Körperbhinderte eingeschult worden wäre, werden beschrieben. Acht Thesen für die Weiterentwicklung der Körperbehindertenpädagogik runden diesen Beitrag ab.

"Integrationsfähigkeit" - Grenzen der Integration?

Autor:in - Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1990

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: Das Umfeld schafft durch (bildungs-)politische Entscheidungen die finanziellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen für schulische Integration. Diese Basis trifft sich mit den direkt Beteiligten (Kindern, Eltern, Pädagogen, Schulen) und deren Erwartungen. HINZ zeigt auf, daß die Grenzen der Integration stehts mit der Frage nach der Analyse verbunden ist. Die beschriebenen Hamburger Grenzphänomene sind daher keine unabänderlichen Gegebenheiten, die mit integrativer Erziehung notwendigerweise einhergehen. Sie zeigen auf, daß manches Scheitern integrativer Prozesse durch Probleme der Konzeptbildung und der Ausstattung - also notwendiger oder wünschenswerter Rahmenbedingungen - begünstigt worden ist.

Aufnahmeverfahren für integrative Erziehung

Überlegungen zu praktizierten Verfahren und möglichen Umformungsprozessen Überarbeitetes Statement zur Fachtagung der GEW in Bonn am 26./27.9.1991

Autor:in - Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1992

Aufspieldatum: 05.10.2005

Entwickeln statt vermessen

Lernwege zu einer guten Schule - 10 Thesen

Autor:innen - Otto Herz, Reinhold Miller, Horst Oelze, Norbert Posse, Botho Priebe, Anne Ratzki, Michael Schratz, Thomas Loer

Copyright: © Friedrich Verlag 1999

Aufspieldatum: 05.10.2005

Statistische Rechenspiele im gemeinsamen Unterricht

Autor:in - Monika Haider

Copyright: © schulheft 1999

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: : Allgemeine Erkenntnisse aus dem Schulalltag lassen sich in Zahlen niederschreiben. Anhand dieser statistischen Auswertung werden Bewertungen für die Praxis vorgenommen, und fast jede Fragestellung läßt sich in Zahlen auswerten. Aber welche Auswirkungen haben diese für die Praxis, insbesondere für den gemeinsamen Unterricht?

Die Aufgaben der Schulleitung bei der gemeinsamen Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder

Autor:in - Jutta Schöler

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 05.10.2005

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