Schule (432 Beiträge, Seite 11/44)

"Italienische Verhältnisse" Teil II

Menschen mit Behinderungen auf dem Weg von der Schule in die Arbeitswelt

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Jutta Schöler 1996

Aufspieldatum: 19.04.2012

"Italienische Verhältnisse"

insbesondere in den schulen von Florenz

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Jutta Schöler 1987

Aufspieldatum: 26.03.2012

"Clearing" in Österreich

Arbeit an der Schnittstelle Schule-Beruf

AutorIn: Brigitte Tuschl

Copyright: © Brigitte Tuschl 2010

Aufspieldatum: 22.03.2012

Zusammenfassung: Clearing entstand 2001 im Anschluss an ein EQUAL Projekt, dessen Aufgabe es war, Probleme zwischen Schulende und Einstieg ins Berufsleben aufzuzeigen. Das Ziel ist, Jugendliche mit Behinderungen an dieser Schnittstelle besser zu unterstützen. 2001 wurden öffentliche Mittel aus der sogenannten "Behindertenmilliarde" bereitgestellt. Damit konnte Clearing in Österreich flächendeckend starten. Danach wurden Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für den weiteren Ausbau genutzt.

Übergang Schule-Beruf:

Analysen betrieblicher Rekrutierung junger Menschen mit Behinderung in der Automobilbranche

AutorInnen: Mathilde Niehaus, Thomas Kaul, Frank Menzel

Copyright: © Mathilde Niehaus, Thomas Kaul, Frank Menzel 2011

Aufspieldatum: 22.03.2012

Zusammenfassung: Der Übergang von der Schule in das Arbeitsleben verläuft für Jugendliche mit Behinderung selten geradlinig. Nur wenigen Absolventinnen und Absolventen von Förderschulen gelingt es, unmittelbar nach Erlangung eines qualifizierten Schulabschlusses einen Ausbildungsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt, also in dem dualen System von Betrieb und Berufsschule, zu erlangen. In der Fachliteratur aber auch in Modellprojekten wird die Perspektive der Jugendlichen mit Behinderung als auch die Perspektive der Betriebe auf diese Übergänge vernachlässigt. In dem Projekt "AutoMobil: Ausbildung ohne Barrieren" der Universität zu Köln sollte der Übergang Schule-Beruf insbesondere aus der Perspektive der Betriebe und der Jugendlichen analysiert werden. Hierzu wurde in enger Kooperation mit Unternehmen der deutschen Automobilbranche untersucht, welchen Barrieren Jugendliche mit Behinderung bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz begegnen und welche Erfahrungen und Einstellungen die Betriebe hindern, ihre Lehrstellen an diese Zielgruppe zu vergeben. Auf Grundlage der Ergebnisse aus der Perspektive der Jugendlichen und aus der Perspektive der betrieblichen Akteure wurden mit den beteiligten Unternehmen Angebote und Konzepte entwickelt, die Jugendlichen mit Behinderung einen barrierefreien Übergang in betriebliche Ausbildung erleichtern sollen.

Der Gemeinsame Unterricht in den weiterführenden Schulen verfehlt ohne Steuerung und Implementationsstrategie das Ziel der Inklusion

AutorIn: Brigitte Schumann

Copyright: © Brigitte Schumann 2011

Aufspieldatum: 14.03.2012

Zusammenfassung: Die Erkenntnis, dass sich mit der Gliedrigkeit in der Sekundarstufe in allen Bundesländern Barrieren für ein diskriminierungsfreies gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen auftun, ist eigentlich nicht neu. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen mit Bezug auf NRW enthalten jedoch Problemanzeigen und Empfehlungen, die endlich Anlass für alle Bundesländer sein sollten, die Praxis des gemeinsamen Lernens in den weiterführenden Schulen unter dem Inklusionsgebot der UN-BRK gründlich unter die Lupe zu nehmen und bildungspolitische Weichen für eine inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung zu stellen.

"Außenklasse" - Chancen und Gefahren eines kooperativen Modells

Eine Analyse auf dem Hintergrund österreichischer Erfahrungen

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2000

Aufspieldatum: 28.02.2012

Zusammenfassung: Die Förderung und die sonderpädagogische Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in allgemeinen Schulen und die konzeptionellen und bildungspolitischen Voraussetzungen sind die Schwerpunktthemen einer vierteiligen Veranstaltungsreihe, welche die Ev. Akademie Bad Boll mit hochkarätigen Expert(inn)en, Schulpraktikern und interessierten Eltern durchführt. Der zweite Veranstaltungsblock setzte sich mit Anschlussperspektiven in der Sekundarstufe I und mit der Thematik "Außenklassen im Vergleich zu anderen integrativen Organisationskonzepten" auseinander. Wir dokumentieren das Referat des österreichischen Sonder- und Integrationspädagogen Prof. Dr. Ewald Feyerer (Linz) in überarbeiteter Form.

"Wenn du brummst, dann singe ich" - Gemeinsamer Unterricht für alle in einer Grundschule

Schritte der Schulentwicklung in der Heinrich-Zille-Grundschule Berlin-Kreuzberg

AutorIn: Hedwig Matt

Copyright: © Hedwig Matt 2007

Aufspieldatum: 28.02.2012

Kinder mit schweren Behinderungen gehören dazu

Gemeinsamer Unterricht an einer Berliner Grundschule - Konzepte und Erfahrungen

AutorInnen: Hedwig Matt, Sabine Koller-Hesse

Copyright: © Hedwig Matt, Sabine Koller-Hesse 2010

Aufspieldatum: 28.02.2012

Zusammenfassung: Seit fast zwanzig Jahren nimmt die Heinrich-Zille-Grundschule in Berlin Kreuzberg auch Kinder mit schweren Behinderungen auf. Anfängliche Ängste im Kollegium, ob man diesen Kindern überhaupt gerecht werden könne, wurden bald zerstreut. Das war vor allem den Mitschülern zu verdanken, "da diese durch ihren unbefangenen Umgang zum Kind mit schwerer Mehrfachbehinderung wesentlich zum Abbau der Unsicherheiten und Zweifel beigetragen haben" (vgl. Dollezal 2007, 73: Interview mit einem Klassenteam der Heinrich-Zille-Grundschule).Die Anwesenheit von Kindern mit geistigen, körperlichen oder Mehrfachbehinderungen ist für die Mitschüler und ihre Eltern zur Selbstverständlichkeit geworden. Das gemeinsame Lernen wurde vom Kollegium in den Leitlinien des Schulprogramms verankert und in den Ausführungen zur Unterrichtsorganisation differenziert beschrieben. Um dies auch für die Zukunft zu erhalten und sinnvoll zu gestalten, unterliegen unsere Konzeption und Praxis des gemeinsamen Unterrichts einem ständigen Prozess der Veränderung. Dieser wird einerseits beeinflusst von den Rahmenbedingungen der Schulverwaltung, andererseits muss das bereits Erreichte in einem Kollegium, das sich personell fortlaufend verändert und erneuert, stets weiter gereicht und neu diskutiert werden. Neben unseren Bausteinen für das soziale Lernen und einigen Beispielen zur Organisation der täglichen Unterrichtspraxis sollen in diesem Beitrag notwendige Rahmenbedingungen für das Gelingen von Inklusion deutlich gemacht werden.

Eigen verantwortliches Lernen und Inklusion an der Grundschule Harmonie

AutorIn: Walter Hövel

Copyright: © Walter Hövel 2011

Aufspieldatum: 16.02.2012

Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern an Berliner Grundschulen zur Inklusion

Eine empirische Studie

AutorIn: Nadine Meyer

Copyright: © Nadine Meyer 2011

Aufspieldatum: 18.01.2012

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