Psychosoziale Arbeit (158 Beiträge, Seite 7/16)

Lebensphasen und Kontingenz: Alte Menschen im Pflegeheim

AutorIn: Fritz Betz

Copyright: © Fritz Betz 2010

Aufspieldatum: 05.10.2011

Abschlussbericht über das Projekt "Zukunft individuell planen"

AutorIn: Dirk Neges

Copyright: © Lebenshilfe Reutlingen e.V. 2010

Aufspieldatum: 09.08.2011

Familien mit einem behinderten Kind

Zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion

AutorIn: Andreas Eckert

Copyright: © Behinderte Menschen 2007

Aufspieldatum: 22.02.2011

Die Situation der Geschwister behinderter Kinder

AutorIn: Ilse Achilles

Copyright: © Behinderte Menschen 2007

Aufspieldatum: 22.02.2011

Alte und neue Bilder vom Säugling

Grundlagen für eine neue Entwicklungspsychologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2004

Aufspieldatum: 16.08.2010

Schwerpunktthema: Die Kultur der Vielfalt

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 2000

Aufspieldatum: 05.08.2010

Unterstützte Kommunikation in der Praxis

AutorIn: Ursi Kristen

Copyright: © Ursi Kristen 2000

Aufspieldatum: 05.08.2010

Zusammenfassung: Auch wenn sie nicht oder kaum sprechen können, so haben sie doch eine Menge zu sagen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich aufgrund einer angeborenen oder erworbenen Behinderung nicht oder kaum über die Lautsprache verständigen können. Sie finden über Unterstützte Kommunikation neue Wege zu einer besseren Verständigung. Durch das Zeigen auf Fotos, durch eine einfache Gebärde oder über das Drücken einer Taste können Fragen gestellt, Wünsche ausgedrückt und Kommentare formuliert werden. Voraussetzung ist, dass auch ihre Gesprächspartner bereit sind, neue Wege zu gehen.

Hilfe zur Selbständigkeit

Projekt mobile Ergotherapie, Wien

AutorIn: Ursula Stockert

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 16.06.2010

Normalisierungsprinzip und Parteilichkeit als Leitideen in der Behindertenarbeit

Begleitung und Unterstützung körperbehinderter Menschen am Beispiel der Caritas Tagesstätte für schwerst körperbehinderte Erwachsene

AutorIn: Monika Ommerle

Copyright: © Monika Ommerle 1999

Aufspieldatum: 16.06.2010

Zusammenfassung: Normalisierungsprinzip und Parteilichkeit als Leitideen in der Behindertenarbeit. Diese Prinzipien sozialarbeiterischen Handelns werde ich als Alternativen zu den Konzeptionen der traditionellen Rehabilitationseinrichtungen vorstellen. Durch die Umsetzung dieser Prinzipien soll körperbehinderten Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, selbstbestimmt leben zu können. Selbstbestimmt leben heißt in diesem Kontext, ein Leben ohne Fremdbestimmung, ein eigenständiges Leben außerhalb vollstationärer Einrichtungen, nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu führen. Der behinderte Mensch bleibt dann nicht länger in der Rolle des passiven Empfängers von Hilfeleistungen, sondern wird aktiver und kritischer Konsument von Dienstleistungen. Darstellen werde ich dieses Konzept am Beispiel der Caritas Tagesstätte für schwerst körperbehinderte Erwachsene, die den Betroffenen auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben die nötige Unterstützung und Begleitung anbietet. Dort können sowohl alltagspraktische Fähigkeiten als auch soziale Schlüsselkompetenzen erworben werden, die für ein selbstbestimmtes Leben erforderlich sind. Das sozialarbeiterische Handeln der Tagesstätte orientiert sich dabei an der ökosozialen Theorie von Wendt als Handlungskonzept, das den Menschen nicht isoliert, sondern in Abhängigkeit zu seiner Umwelt betrachtet. Parallel dazu dient die Netzwerkarbeit als ganzheitlicher Ansatz für Unterstützungsleistungen. Praktisch umgesetzt werden diese Theorien durch das Empowerment-Konzept, das die betroffenen Menschen zur Eigeninitiative befähigt.

Anmerkungen zur Qualitätsdiskussion in Kindertagesstätten

AutorIn: Gottfried Koppold

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 26.05.2010

Zusammenfassung: "Qualität ist ein relativer Begriff, der ohne Kenntnis der ihm zugrunde liegenden Rahmenbedingungen unscharf bleibt und so für Vergleiche untauglich ist. (...) Eine generelle Schwäche der vorliegenden Arbeiten wird deutlich: Sie beziehen die unterschiedlichen Verantwortungsebenen (Gesetzgebung, Kostenträger, Einrichtungsträger, Personal) entweder gar nicht (KES) oder nur teilweise (Kronberger Kreis) in ihre Konzepte ein, und sie machen in keinem Fall die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Ebenen ausreichend deutlich."

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