Psychosoziale Arbeit (158 Beiträge, Seite 6/16)

Besondere Familien - Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

AutorInnen: Ursula Pixa-Kettner, Kadidja Rohmann

Copyright: © Ursula Pixa-Kettner, Kadidja Rohmann 2012

Aufspieldatum: 19.03.2013

Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen im Kanton Zug

AutorInnen: Stephan Hüsler, Mariella Nuzzo, Fabienne Plattner, Aaron Rhyner, Robin Winiger

Copyright: © Stephan Hüsler, Mariella Nuzzo, Fabienne Plattner, Aaron Rhyner, Robin Winiger 2012

Aufspieldatum: 19.03.2013

Zusammenfassung: Selbstvertretung ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion. Wie können sich auch Menschen mit Behinderungen erfolgreich in der Gesellschaft einbringen und vertreten? Wie können Professionelle der Sozialen Arbeit solche Prozesse initiieren? Im Auftrag von

Pflege für Menschen mit hohem Hilfebedarf

Eine pädagogische Aufgabe?

AutorIn: Theo Klauß

Copyright: © Behinderte Menschen 2007

Aufspieldatum: 06.02.2013

Wie gehen Moderatorinnen und Moderatoren Persönlicher Zukunftsplanung mit Widerständen um, die in Unterstützungskreistreffen ausgedrückt werden?

AutorIn: Stefanie Mikšanek

Copyright: © Stefanie Mikšanek 2012

Aufspieldatum: 07.11.2012

Zusammenfassung: : Die vorliegende Masterthesis versteht sich als Erkundung der Praxiserfahrungen von Moderatorinnen und Moderatoren Persönlicher Zukunftsplanung. Als Ergebnis der Zusammenschau der Erfahrungen und Einschätzungen dieser Expertinnen und Experten im Vergleich zur Theorie der Methode liegt eine Sammlung von Faktoren vor, die für das Gelingen Persönlicher Zukunftsplanungsprozesse ausschlaggebend sein können. Diese Faktoren wurden zu einer Checkliste verdichtet, die ergänzend zu den bestehenden Materialien vor allem im Vorfeld und am Beginn Persönlicher Zukunftsplanungsprozesse genutzt werden kann. Die zentrale Bedeutung einer umsichtigen Vorbereitung betrifft vor allem die Beweggründe und Veränderungsimpulse für eine Planung, die Zusammensetzung von Unterstützungskreisen und allfällige systemische Dynamiken, die einen Planungsprozess behindern oder fördern können. Sowohl die Methode Persönliche Zukunftsplanung als auch die Forderung sozialer Inklusion, auf welche in dieser Masterarbeit näher eingegangen wird, sind zielgruppenneutral. Die vorliegende Masterthesis befasst sich vorrangig mit der Zielgruppe behinderter Menschen.

Junge Menschen mit geistiger Behinderung am Übergang zum Erwachsenwerden - Bildungsprozesse und pädagogische Bemühungen

AutorInnen: Gerlinde Uphoff, Olga Kauz, Yvonne Schellong

Copyright: © Gerlinde Uphoff, Olga Kauz, Yvonne Schellong 2010

Aufspieldatum: 28.08.2012

Zusammenfassung: Der Beitrag beschreibt ein Bildungsangebot für junge Menschen mit geistiger Behinderung und gibt anhand von zwei Fallvignetten Einblick in die konkrete Lebenssituation der Teilnehmerinnen. Deutlich werden Intention und Konzeption des Projekts, die dann mit Analyseergebnissen aus Interviews mit Jugendlichen ins Verhältnis gesetzt werden. Es werden Thesen zu Bildungsprozessen formuliert, und die Rolle pädagogischer Bemühungen diskutiert, die auf Autonomieprozesse - wie z.B. der Ablösung vom Elternhaus - und auf Verbesserung von Teilhabechancen ausgerichtet sind.

Bindungstheoretische Impulse für eine inklusive Pädagogik - Ansätze zur Kompetenz- und Autonomieentwicklung in der heilpädagogischen Arbeit

AutorIn: Ute Fischer

Copyright: © Ute Fischer 2010

Aufspieldatum: 28.08.2012

Zusammenfassung: Inklusion ist ein langfristiger Prozess, der bereits mit den Bemühungen der vergangenen Jahre um Normalisierung, Selbstbestimmung und Teilhabe begonnen hat. Inklusive Lebenszusammenhänge bieten Menschen mit und ohne Behinderung Erfahrungen und Entwicklungschancen, die jedoch nur genutzt werden können, wenn die (Sicherheits-) Bedürfnisse aller Beteiligten ausreichend beachtet werden. Bindungstheoretische Überlegungen können dazu beitragen. Menschen mit schwerer geistiger Behinderung, auffallendem Verhalten und hohem Betreuungsbedarf benötigen feinfühlig assistierende Begleitpersonen als "Brückenbauer zwischen den Welten", die gelingende Interaktionen in der Öffentlichkeit so unterstützen, dass wechselseitiges Verständnis wachsen kann und allmählich auch Beziehungen entstehen, die zum Wohlbefinden aller im Zusammenleben beitragen.

Intellektuelle Beeinträchtigung und Demenz

in der Ausbildung für Sozialbetreuungsberufe

AutorIn: Gerhart Hofer

Copyright: © Gerhard Hofer 2011

Aufspieldatum: 08.08.2012

Geistig behindert und seelisch gestört:

Leben und Entwicklung unter dem Eindruck von Gewalt und die Verantwortung des Pädagogen

AutorIn: Robert Mang

Copyright: © Robert Mang 2011

Aufspieldatum: 15.06.2012

Übergänge professionell gestalten

Beitrag für die HT 2011

AutorInnen: Horst Biermann, Manfred Weiser

Copyright: © Horst Biermann, Manfred Weiser 2011

Aufspieldatum: 24.04.2012

Zusammenfassung: Die Frage der Übergänge wird in der Beruflichen Bildung und in der Rehabilitationspädagogik vor allem in lebensspezifischen Abläufen betrachtet. Eine biografische Sichtweise findet sich üblicherweise auch in der Frauenforschung oder Erwachsenenbildung. Kinder mit erhöhtem Förderbedarf besuchen Kindergärten, gemeinsamen Unterricht in der Regelschule oder eben Sonderschulen bevor sie über berufliche Vorbereitungsmaßnahmen, anschließende Ausbildungsprogramme dann mit Unterstützung in den allgemeinen Arbeitsmarkt oder in beschützende Arbeit eingefügt werden. Sozialpädagogische oder therapeutische Betreuung begleiten die ambulanten oder stationären Maßnahmen. Die Gestaltung der Übergänge erfolgt in der Regel unter institutionell-organisatorischen, nicht aber wie im Folgenden thematisiert, unter professionstheoretischen Aspekten.Der Fokus richtet sich dabei nicht auf Lebensphasen und typische biografische Übergänge, sondern auf rehabilitationsspezifische Differenzierungen. Auch hier finden sich Übergänge zum Beispiel zwischen betrieblicher Ausbildung und Berufsschule, sozialpädagogischer Begleitung, therapeutischen Angeboten, Herkunftsfamilie, stationären und ambulanten Maßnahmen. Übergänge werden als solche aber kaum thematisiert. Wir vermuten, dass auch diese Übergänge zu Barrieren für die Entwicklung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden können. Dies vor allem dann, wenn sie unterschiedlichen Professionsverständnissen begegnen, die nicht auf einander abgestimmt sind. Das Ziel des Beitrags ist es, einen Diskussionsbeitrag zum rehabilitationsspezifischen Professionalitätsverständnis zu leisten, das die gemeinsamen professionellen Grundlagen ebenso benennt wie die notwendigen Differenzierungen zwischen denen am Rehabilitations- und Berufsbildungsprozess beteiligten Berufsgruppen.Die Situationsanalyse zeigt einen erheblichen Mangel an beruflichen Rehabilitationspädagogen. Im Zuge der Etablierung von BA-MA Studiengängen plädieren wir für eine Doppelqualifizierung von Ausbildern, Berufsschullehrern, Sozialpädagogen, aber auch Medizinern und Verwaltungsfachleuten im Rahmen eines Weiterbildungs-Masters.

Primäre, sekundäre und soziogene Behinderung

Eine Definition als Grundlage pädagogischer Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung(en)

AutorIn: Christian Grill

Copyright: © Christian Grill 2011

Aufspieldatum: 17.11.2011

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