Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft (1/1998) (8 Beiträge)

Partecipazione, progettazione, cento linguaggi

Der reggianische Ansatz im Elementarbereich

AutorIn: Michael Göhlich

Copyright: © Michael Göhlich 1998

Aufspieldatum: 05.08.2010

Zusammenfassung: Am nächsten Tag stellen die Kinder fest, daß der Schattenvogel wieder in der gleichen Spur entlang fliegt. Sie merken, daß es mit der Sonne zusammenhängt. Die Kinder haben ihre eigenen Gedanken dazu: Die Sonne scheint auf den Vogel, weil der Schatten des Vogels diese Straße kennt, wie wir unseren Weg nach Hause kennen. Der Kindergarten - als System von Kommunikation, Beziehung, Bewegung, in das soziale System des Gebietes integriert - soll einen intensiven dynamischen Austausch zwischen Kind, Erzieher, Eltern verwirklichen.

Fetale und neonatale Ursprünge des Seins und der Zugehörigkeit zur Welt

AutorIn: Adriano Milani-Comparetti

Copyright: © Adriano Milani-Comparetti 1998

Aufspieldatum: 04.12.2007

Die "Ausilioteca" in Bologna

AutorIn: Nadja Kauermann

Copyright: © Nadja Kauermann 1998

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: Die Beratung findet nicht nur innerhalb der "Ausilioteca" statt, sondern je nach den Bedürfnissen der KlientInnen wird flexibel in die verschiedenen Lebensfelder eingegriffen. Wenn es darum geht, zu Hause durch technische Hilfsmittel Erleichterungen zu schaffen, fahren die "Ausilioteca"-MitarbeiterInnen zu den Menschen nach Hause. Wenn es darum geht, am Arbeitsplatz technische Hilfestellungen zu leisten, greifen sie am Arbeitsplatz ein.

Damit Menschen mit Behinderung leben können wie andere und gleiche Rechte haben

Integration von Menschen mit Behinderung oder sonstigen besonderen Ausbildungsanforderungen in die Berufsschule bzw. in berufsbildende Strukturen

AutorInnen: Verena Wellenzohn, Werner Schwienbacher

Copyright: © Verena Wellenzohn, Werner Schwienbacher 1998

Aufspieldatum: 12.07.2006

Zusammenfassung: Die Berufsschulen mußten sich dem "Integrationstrend" vor 20 Jahren nicht unbedingt anschließen und taten es zunächst auch nicht. Die Aufnahme von Behinderten in die Berufsschule folgte aber dennoch bald: es ging nämlich nicht an, für Jugendliche mit Behinderung, die acht Jahre lang in der Pflichtschule integriert waren, als einzige weiterführende Möglichkeit einen Platz in der Behindertenwerkstätte vorzusehen.

Internet-Ausgabe der Zeitschrift Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft Ausgabe 1 / 98

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1998

Aufspieldatum: 03.07.2006

Zusammenfassung: Internet-Ausgabe der Zeitschrift Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft; Ausgabe 1/98; Die Zeitschrift enthält viele wichtige Informationen und Beiträge. Die Internet-Version von

Auf der Suche nach Modellen zur schulischen Integration von Kindern mit schweren Beeinträchtigungen

AutorIn: Petra Weis

Copyright: © Petra Weis 1998

Aufspieldatum: 14.06.2006

Zusammenfassung: Albertos Anwesenheit und damit der Versuch, ihn zu integrieren, war der Anlaß, Lerninhalte und Lernmethoden in der kleinen Dorfschule und darüber hinaus im gesamten Schulbezirk neu zu überdenken. Alberto wurde zu einer Ressource für seine MitschülerInnen, das Lehrpersonal und nicht zuletzt für uns ‚ExpertInnen'. Wir gewannen durch diese Erfahrungen neue Einblicke in Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten, sowohl von ‚behinderten' als auch von nichtbehinderten Kindern.

Die Schulintegration in den Ideen von gestern und heute

Eine Auseinandersetzung mit dem Konzept von Adriano Milani Comparetti

AutorInnen: Serenella Besio, Maria Grazia Chinato

Copyright: © Serenella Besio, Maria Grazia Chinato 1998

Aufspieldatum: 20.09.2005

Zusammenfassung: Die Schulintegration entwickelte sich in einer Zeit bemerkenswerter Übereinstimmung zwischen gesellschafts- und gesundheitspolitischen Forderungen: dieser Atmosphäre war es auch zu verdanken, daß der Sozialisierung im Sinne von Entwicklungsförderung ihre ganze Bedeutung zugeschrieben wurde. Als aber dieses Klima nachließ, sahen sich Lehrer, Familien und Fachkräfte einer radikal verwandelten Gesetzgebung gegenüberstehen, nur waren ihre Mittel unzulänglich, um dieser neuen Situation wirksam entgegenzutreten.

Vorwort - Integration in Italien

AutorIn: Josef Fragner

Copyright: © Josef Fragner 1998

Aufspieldatum: 16.09.2005

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