impulse (49/2009) (3 Beiträge)

Dafür gibt es doch Bedarf!

Portraits von ExistenzgründerInnen mit Behinderung

AutorIn: Redaktion impulse

Copyright: © Redaktion impulse 2009

Aufspieldatum: 19.08.2011

Der Weg in den Beruf

Qualifizierungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten

AutorIn: Kirsten Hohn

Copyright: © Kirsten Hohn 2009

Aufspieldatum: 19.08.2011

Zusammenfassung: Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für junge Menschen eine entscheidende Zeit, die von einer Aufbruchstimmung, von Hoffnungen und Möglichkeiten einerseits, aber auch von Ängsten, Zweifeln und gesellschaftlichen oder persönlichen Hindernissen andererseits geprägt ist oder sein kann. Gerade die Hindernisse sind für Menschen mit Lernschwierigkeiten häufig besonders hoch. Wie kann eine Wahl für einen Berufsund Ausbildungsweg getroffen werden? Wie kann dabei ein höchst mögliches Maß an Selbstbestimmung und Teilhabe erreicht werden? Was sind die persönlichen Unterstützungsbedarfe und wie können diese mit den Förderangeboten erfüllt werden? Dies sind Fragen, die Jugendliche beim Übergang von der Schule ins Arbeitsleben ebenso beschäftigen wie Eltern und Fachkräfte.In diesem Artikel werden Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten dargestellt, die die Suche von jungen Menschen, ihren Eltern und sie begleitenden UnterstützerInnen nach dem persönlich besten Weg in den Beruf erleichtern sollen. Hierbei werden Wege der schulischen Berufsorientierung und -vorbereitung sowie nachschulische Möglichkeiten und Angebote aufgezeigt.

Kontinuität und Wandel

16 Jahre Hamburger Arbeitsassistenz - Was hat sich verändert - Unterstützte Beschäftigung im Wandel

AutorIn: Rolf Behncke

Copyright: © Rolf Behncke 2009

Aufspieldatum: 09.08.2011

Zusammenfassung: Seit 1992 unterstützt die Hamburger Arbeitsassistenz die berufliche Eingliederung von Menschen mit (vorwiegend) Lernschwierigkeiten in Beschäftigungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Grundlage der Tätigkeit ist nach wie vor das Konzept der "Unterstützten Beschäftigung" mit dem Primat der betrieblichen Qualifizierung. Die Kernelemente - die Suche/Schaffung von individuellen Arbeits- und Qualifizierungsplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, die Unterstützung der betrieblichen Qualifizierung durch ArbeitsassistentInnen, die langfristige Präsenz im Betrieb zur Unterstützung von ArbeitnehmerInnen und Arbeitgebern - bestimmen die Arbeitsweise des Fachdienstes auch noch nach 16 Jahren. Allerdings haben gewandelte Rahmenbedingungen und Weiterentwicklungen dazu beigetragen, dass sich Konzept und Arbeitsweise der Unterstützten Beschäftigung geändert haben. Die Veränderungen werden im Folgenden skizziert.

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