Rehistorisierung (14 Beiträge, Seite 1/2)
Geistig behindert und seelisch gestört:
Leben und Entwicklung unter dem Eindruck von Gewalt und die Verantwortung des Pädagogen
AutorIn: Robert Mang
Copyright: © Robert Mang 2011
Aufspieldatum: 15.06.2012
20 Jahre Leben in der Psychiatrie
Eine Frau erzählt - Erinnern als integrativer Prozeß
AutorIn: Barbara Kreilinger
Copyright: © Barbara Kreilinger 2002
Aufspieldatum: 05.07.2011
Perspektiven für die Selbstbestimmung behinderter Menschen im Kontext gesellschaftlicher Diskurse und Praktiken ihrer Ermöglichung und Beschränkung
AutorIn: Uwe Bartuschat
Copyright: © Uwe Bartuschat 2002
Aufspieldatum: 14.06.2010
"Qualitätsentwicklung als teilnehmender und intervenierender Forschungsprozess in der Behindertenhilfe
Eine empirische Handlungsforschung im sozialen Prozess der Ambulantisierung einer stationären Wohneinrichtung in Hamburg"
AutorIn: Rainer Kreuzer
Copyright: © Rainer Kreuzer 2009
Aufspieldatum: 19.05.2010
Alternativen zur Freiheitsbeschränkung in Behinderteneinrichtungen aus Sicht von sonder- und heilpädagogischen Sachverständigen
AutorIn: Maritta Gsenger
Copyright: © Maritta Gsenger 2009
Aufspieldatum: 19.05.2010
Inhaltsverzeichnis
AutorIn: Wolfgang Jantzen
Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999
Aufspieldatum: 19.05.2010
Lilienthaler Memorandum
AutorIn: Elternbeirat im Behindertenbereich des Ev. Hospitals Lilienthal
Copyright: © bei den AutorInnen 1999
Aufspieldatum: 19.05.2010
Qualitätssicherung in einer Großeinrichtung
AutorIn: Wolfgang Jantzen
Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999
Aufspieldatum: 19.05.2010
Deinstitutionalisierung
AutorIn: Wolfgang Jantzen
Copyright: © Wolfgang Jantzen 1999
Aufspieldatum: 17.05.2010
Label: Non-YARVIS
Von der Etikettierung zum Verstehen behinderter Menschen
AutorIn: Georg Theunissen
Copyright: © Georg Theunissen 1999
Aufspieldatum: 17.05.2010
Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag greift ein Thema auf, das zusehends Aktualität erfährt: Es geht um den Versuch, sozial benachteiligte, geistig-, lern- und psychisch behinderte Menschen, die bislang zum "harten Kern" von Psychiatrie, (Psycho-)Therapie und Heilpädagogik zählten, sog. "Non-YARVIS"-Patienten oder Klienten, als "kompetente Akteure ihrer Entwicklung" zu verstehen, um Anknüpfungspunkte für eine tragfähige, am Empowerment-Konzept orientierte Einzelhilfe zu finden. Ausgehend von einer kurzen Darstellung der methodischen Vorgehensweise werden anhand eines Beispiels aus der Praxis Aspekte einer "verstehenden Sichtweise" aufgezeigt und für die handlungspraktische Ebene einer lebensweltbezogenen Behindertenarbeit fruchtbar gemacht.