Partnerschaft (21 Beiträge, Seite 1/3)

Berühmte behinderte Frauen. Die Schrift-Stellerin Veza Canetti

AutorIn: Anneliese Mayer

Copyright: © Verein Weibernetz e.V. 2009

Aufspieldatum: 28.11.2013

Verliebt, verlobt, verheiratet ...Verdrängt, verpasst, verhindert?

Menschen mit Behinderung fordern ihr Recht auf Partnerschaft und selbstbestimmte Sexualität

AutorIn: Lothar Sandfort

Copyright: © Behinderte Menschen 2008

Aufspieldatum: 29.05.2013

Männlichkeit, soziale Ausgrenzung und ein doppeltes Coming-out

AutorIn: Hans-Hellmut Schulte

Copyright: © Hans-Hellmut Schulte 2011

Aufspieldatum: 16.07.2012

"Ich sehe mich NICHT als behindert!"

Studie über die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Fähigkeiten

AutorInnen: Reinhard Köbler, Christian Niedermayer, Kathrin Pfretschner, Daniela Pittl, Lisa Gensluckner

Copyright: © Verein Tafie Innsbruck-Land 2003

Aufspieldatum: 15.05.2012

MENSCHENRECHTE TROTZ BEHINDERUNG:

Zur Sexualität, Partnerschaft, und Sterilisationsproblematik geistig behinderter Menschen

AutorIn: Isa Treiber

Copyright: © Isa Treiber 2004

Aufspieldatum: 01.12.2011

Zusammenfassung: Die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung sind in verschiedener Hinsicht unterdrückt oder verhindert. Geistig behinderte Frauen und Männer machen sehr oft die Erfahrung, dass ihr Umfeld diesen Aspekt ihrer Persönlichkeit nur schwer annehmen kann, ihn beeinflusst und kontrolliert. Viele geistig behinderte Erwachsene werden oft wie "kleine Kinder" behandelt, und auch ihre zugehörige Sexualität wird ebenfalls als eine Art "Kindersexualität" betrachtet und zugleich als solche geduldet. Die vorliegende Arbeit versucht, anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik Sexualität, Partnerschaft, Elternschaft und Sterilisation geistig behinderter Männer und Frauen, einen Einblick in die Sichtweise der Betroffenen zu geben. Anhand eines Literaturstudiums soll in der Arbeit die Diskrepanz zwischen den gesellschaftlichen Erwartungen und den Wünschen der Männer und Frauen mit geistiger Behinderung aufgezeigt werden. Die Diplomarbeit soll dazu anregen, sich mit dem Thema Behinderung, Sexualität, Partnerschaft und Sterilisation auseinander zu setzen. Es soll versucht werden, anhand von verschiedenen Theorien aufzuzeigen, welche Gründe das Erleben von Sexualität und Partnerschaft für Menschen mit einer geistigen Behinderung einschränken oder gar verunmöglichen. Zudem soll aber auch verdeutlicht werden, dass Sexualität und Partnerschaft grundlegende Bedürfnisse aller Menschen sind.

Starke Mädchen - das sind wir!

Beispiel für eine Selbsterfahrungs- und Präventionsgruppe zum sexuellen Mißbrauch bei geistig behinderten Mädchen und jungen Frauen

AutorIn: Ulrike Luxen

Copyright: © psychosozial verlag, 1999

Aufspieldatum: 01.12.2011

Das Gleichstellungsbuch

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2005

Aufspieldatum: 08.06.2009

Schwerpunktthema: Vom Wissen zum Verstehen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 10.06.2008

"Und wer kümmert sich um das Kind?"

AutorIn: Barbara Levc

Copyright: © Barbara Levc 2005

Aufspieldatum: 06.11.2006

Zusammenfassung: Eine Analyse der sozialen Reaktionen auf Kinderwunsch und Mutterschaft von Frauen mit sichtbaren Behinderungen unter besonderer Berücksichtigung der Unterstützungsmöglichkeiten für behinderte Mütter mit Kindern im Säuglings- und Kleinkindalter in der Steiermark.

Frau Schreck

AutorIn: Sigrid Mols

Copyright: © Sigrid Mols 1999

Aufspieldatum: 23.08.2006

Zusammenfassung: Folgendes erlebte ich während der ersten Jahre meiner Tätigkeit in einer Behindertenwerkstatt. Ich war zu der Zeit etwa 22 bis 24 Jahre alt. Außer Schulzeit, mehreren Reisen und Freizeiten, auch ohne meine Eltern, hatte ich noch kein Leben in Öffentlichkeit und Beruf kennengelernt. Ich kannte fast nur Menschen, die mir wohlwollend begegnet sind, wenn sich auch wegen meiner Behinderung oft ein Abstand einstellte. Ich sollte Ungerechtigkeit zu spüren bekommen, und wie wenig ich in der Lage war, mich dagegen zu wehren.

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