Lernen (107 Beiträge, Seite 1/11)

Die Lernenden helfen einander

AutorIn: André Frank Zimpel

Copyright: © André Frank Zimpel 2013

Aufspieldatum: 28.02.2017

Der Umgang mit studentischer Heterogenität in Studium und Lehre

Chancen, Herausforderungen, Strategien und gelungene Praxisansätze aus den Hochschulen

AutorInnen: Margrit Mooraj, Peter A. Zervakis

Copyright: © Mooraj, Zervakis 2014

Aufspieldatum: 08.04.2016

Wie alle Kinder gut lernen können

AutorIn: Tanja Sturm

Copyright: Lebenshilfe-Verlag Marburg 2013

Aufspieldatum: 20.04.2015

Stadt als Schule?

Zur Dialektik von Schul(Raum)entgrenzung und inklusiver Praxis

AutorInnen: Jaqueline Simon, Toni Simon

Copyright: © Toni Simon 2012

Aufspieldatum: 26.02.2015

Zwischen Begleiten und Entgleiten

Vom Wagnis mit verhaltensauffälligen Schülern zu scheitern

AutorIn: Thomas Müller

Copyright: Behinderte Menschen 2009

Aufspieldatum: 04.02.2015

Evaluierung der Ausbildung zur Fach-SozialhelferIn IBB - „Integrative Behindertenbegleitung“

„Wir sind alle verschieden und individuell und trotzdem gleich!“

AutorIn: Margret Steixner

Copyright: © Margret Steixner 2014

Aufspieldatum: 13.01.2015

Individuelle Förderpläne für den Übergang von der Schule in den Beruf

AutorIn: European Agency

Copyright: © Victoria Soriano, European Agency for Development in Special Needs Education 2006

Aufspieldatum: 03.03.2014

Lernberatung statt Lehrplan

Die Prozessqualität der berufsbezogenen Bildungsarbeit

AutorIn: Wolfgang Trunk

Copyright: © Wolfgang Trunk 2010

Aufspieldatum: 18.12.2012

Übergänge in der Beruflichen Rehabilitation - Probleme und Chancen

Gelingensbedingungen für Inklusive Bildung in Baden Württemberg - auf dem Weg zur inklusiven Bildung

AutorIn: Ute Kahle

Copyright: © Ute Kahle 2012

Aufspieldatum: 22.11.2012

Zusammenfassung: Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit den Bedingungen für inklusive Bildung insbesondere in Baden-Württemberg. Auf der Grundlage des Koalitionsvertrages der neuen grün-roten Landesregierung sowie der Empfehlungen des Expertenrats »Sonderpädagogische Förderung - schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderungen« werden Möglichkeiten der Entwicklung inklusiver Bildungsangebote aufgezeigt und unter Berücksichtigung der Empfehlungen der KMK sowie der Stellungnahme der Monitoring-Stelle Positionen zum Stand der Entwicklung der aktuellen Diskussion zum Inklusionsgeschehen dargelegt. Weiterhin beschreibt die Autorin den Diskurs um inklusive didaktische Aspekte und die wissenschaftliche Verortung von Inklusion in der Systemtheorie. Der Weg zur Inklusion impliziert Veränderungsprozesse des Bildungssystems selbst als auch der Organisationen im Bildungssystem. Zur normativen Grundlegung der Inklusionsprozesse kann das Neue Sankt Galler Managementmodell mit seinem Anspruchsgruppen-konzept Impulse liefern. Anhand von Good Practice legt der Beitrag nahe, dass inklusive Bildung möglich ist und auch für Kinder und Jugendliche, die aus anderen Gründen exkludiert werden, eine große Chance darstellt. Die Überwindung von Zuschreibungen und Phänomenen ist zwar einerseits positiv, da dadurch das Etikettierungsdilemma überwunden werden kann, andererseits besteht jedoch ein Reflexions- und Forschungsbedarf genau zu dem Sachverhalt wie dann mit Stärken und Schwächen umgegangen werden soll.

Wie SchülerInnen "Behinderung" sehen

Eine Studie in einer Bremer Koop-Klasse

AutorIn: Sandra Pohl

Copyright: © Sandra Pohl 2011

Aufspieldatum: 08.05.2012

Zusammenfassung: In der Studie wird das Bild von "Behinderung" untersucht, das Kinder in einer Bremer Koop-Klasse haben. Es handelt sich um eine zweite Grundschulklasse, in der sowohl Kinder mit Behinderung einzeln integriert sind, und die mit einer Klasse eines Förderzentrums mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung kooperiert. Es wurde eine teilnehmende Beobachtung in den Klassen durchgeführt und vier Kinder aus beiden Klassen in Interviews zu den Themen Koop(eration) und Behinderung befragt. Es zeigt sich, wie die SchülerInnen sich die Trennung der Klassen und die "Behinderung" ihrer MitschülerInnen zu erklären versuchen und wie die Struktur der Koop-Klassen sich in Denken und Handlungen der Kinder wiederfinden lässt.

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