Institutionalisierung (31 Beiträge, Seite 1/4)

Differenzierte Hilfe für Menschen mit Behinderungen in Oberösterreich (1918-1938)

AutorIn: Angela Wegscheider

Copyright: © Angela Wegscheider 2016

Aufspieldatum: 22.04.2016

Menschen in Institutionen der Psychiatrie

AutorInnen: Elisabeth Dietrich-Daum, Maria Heidegger

Copyright: © Dietrich-Daum et al. 2011

Aufspieldatum: 07.05.2015

Die "Psychiatrische Landschaft" des "historischen Tirol" von 1830 bis zur Gegenwart

Ein Überblick

AutorInnen: Elisabeth Dietrich-Daum, Michaela Ralser

Copyright: © Elisabeth Dietrich-Daum, Michaela Ralser 2011

Aufspieldatum: 10.04.2014

Die prekäre Lebenssituation von Menschen mit Lernschwierigkeiten bedingt durch die systematische Exklusion am ersten Arbeitsmarkt

Eine empirische Untersuchung der gefühlten Prekarität

AutorIn: Julia Feller

Copyright: © Julia Feller 2013

Aufspieldatum: 08.04.2014

Behindertenhilfe - Hilfe für behinderte Menschen?

Geschichte und Entwicklungsphasen der Behindertenhilfe in Tirol

AutorInnen: Sascha Plangger, Volker Schönwiese

Copyright: © Sascha Plangger, Volker Schönwiese 2010

Aufspieldatum: 28.01.2014

Between Formal and Actual Rights of People with Intellectual Disabilities in Slovenia

AutorInnen: Darja Zaviršek, Sven Hessle

Copyright: © Darja Zaviršek, Sven Hessle 2005

Aufspieldatum: 08.01.2014

Thesen zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Perspektive der De-Institutionalisierung

AutorIn: Volker Schönwiese

Copyright: © Volker Schönwiese 2013

Aufspieldatum: 10.10.2013

A Historical Overview of Women's Hysteria in Slovenia

AutorIn: Darja Zaviršek

Copyright: © Darja Zaviršek 2007

Aufspieldatum: 16.07.2012

Zusammenfassung: The article is a discursive analysis of medical, ecclesiastic and lay articles on women's hysteria published in Slovenia between 1877 and 1935. The analysis shows which discourses of women's hysteria dominated across Europe at the turn of the century and how they influenced the construction of the image of female biological and mental inferiority. Special attention is paid to the issue of how far the medical discourse on hysteria helped to justify the gendered division between the public and private realm. The article presents the wider framework of the medicalization of women across Europe at that time, and tries to trace the ideas which mostly influenced medical doctors in Slovenia. The medical construction of women's hysteria has to be understood in conjunction with the construction of the social space in which segregation of 'social deviants' took place. The spread of hysteria went hand in hand with the psychiatric institutionalization, the pathologization of sexuality and the eugenic movements which appeared in different parts of Europe, to differing degrees, but which all influenced and gendered the everyday life of women and men.

Persönliche Assistenz als Ausweg aus der institutionellen Segregation von Menschen mit Behinderungen

Bericht für Selbstbestimmt Leben Österreich zur Situation der Persönlichen Assistenz in Österreich

AutorIn: Hubert Stockner

Copyright: © Hubert Stockner 2011

Aufspieldatum: 18.01.2012

Normalisierungsprinzip und Parteilichkeit als Leitideen in der Behindertenarbeit

Begleitung und Unterstützung körperbehinderter Menschen am Beispiel der Caritas Tagesstätte für schwerst körperbehinderte Erwachsene

AutorIn: Monika Ommerle

Copyright: © Monika Ommerle 1999

Aufspieldatum: 16.06.2010

Zusammenfassung: Normalisierungsprinzip und Parteilichkeit als Leitideen in der Behindertenarbeit. Diese Prinzipien sozialarbeiterischen Handelns werde ich als Alternativen zu den Konzeptionen der traditionellen Rehabilitationseinrichtungen vorstellen. Durch die Umsetzung dieser Prinzipien soll körperbehinderten Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, selbstbestimmt leben zu können. Selbstbestimmt leben heißt in diesem Kontext, ein Leben ohne Fremdbestimmung, ein eigenständiges Leben außerhalb vollstationärer Einrichtungen, nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu führen. Der behinderte Mensch bleibt dann nicht länger in der Rolle des passiven Empfängers von Hilfeleistungen, sondern wird aktiver und kritischer Konsument von Dienstleistungen. Darstellen werde ich dieses Konzept am Beispiel der Caritas Tagesstätte für schwerst körperbehinderte Erwachsene, die den Betroffenen auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben die nötige Unterstützung und Begleitung anbietet. Dort können sowohl alltagspraktische Fähigkeiten als auch soziale Schlüsselkompetenzen erworben werden, die für ein selbstbestimmtes Leben erforderlich sind. Das sozialarbeiterische Handeln der Tagesstätte orientiert sich dabei an der ökosozialen Theorie von Wendt als Handlungskonzept, das den Menschen nicht isoliert, sondern in Abhängigkeit zu seiner Umwelt betrachtet. Parallel dazu dient die Netzwerkarbeit als ganzheitlicher Ansatz für Unterstützungsleistungen. Praktisch umgesetzt werden diese Theorien durch das Empowerment-Konzept, das die betroffenen Menschen zur Eigeninitiative befähigt.

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