Schulentwicklung (85 Beiträge, Seite 4/9)

Kinder gehören zusammen: UN-Recht stützt Elternrecht

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Jutta Schöler 2010

Aufspieldatum: 23.08.2011

Grenzenlos gemeinsam

Auch - Gerade! - warum nicht? am Gymnasium

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Jutta Schöler 2010

Aufspieldatum: 10.03.2011

Es gibt keine Behinderten - es gibt nur Behinderungen

Über die Eingliederung "behinderter" Kinder ins österreichische Schulsystem, aufgezeigt am Beispiel des Schulbezirkes Mödling

AutorIn: Josef Tutschek

Copyright: © Josef Tutschek 1999

Aufspieldatum: 30.11.2010

Gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen

AutorIn: Valentin Merkelbach

Copyright: © Valentin Merkelbach 2009

Aufspieldatum: 11.11.2010

Die Salamanca Erklärung und der Aktionsrahmen zur Pädagogik für besondere Bedürfnisse

AutorIn: UNESCO

Copyright: © UNESCO 1994

Aufspieldatum: 21.04.2010

Inclusive Education in Finland: A thwarted development

AutorIn: Timo Saloviita

Copyright: © Timo Saloviita

Aufspieldatum: 12.04.2010

Zusammenfassung: This article reviews the development of special education in the Finnish comprehensive school from the sixties to the present time. A constant feature has been the continuing growth of special class placements. In 2008, upwards of 6.1% of the students in comprehensive schools were placed in special classes at least part-time. The legitimization of the separate special class system is strong. In opposition to inclusion, the official policy promotes early intervention as a main area of development in special education. There are no visible interest groups questioning this ongoing development. The high legitimacy and constant growth of segregated special education can be understood as a consequence of the individual funding model, teacher professionalism and the Finnish value system originating from the late modernisation of overall society.

Integration und Inklusion - zwischen theoretischem Anspruch und Realität

AutorIn: Markus Scholz

Copyright: © Markus Scholz 2007

Aufspieldatum: 15.06.2009

Zusammenfassung: Die fachwissenschaftliche Diskussion bezüglich der gesellschaftlichen aber vor allem schulischen Integration von Menschen mit Behinderung im Rahmen der Sonder- und Heilpädagogik hat sich in letzter Zeit um den Begriff der Inklusion erweitert. Die Frage, die ich in diesem Zusammenhang betrachten möchte, ist, inwieweit die schulische und pädagogische Realität die aus der fachwissenschaftlichen Diskussion kommenden Begriffe und Konstrukte aufnimmt und in die Praxis umsetzt. Zentraler Ausgangspunkt dieser Frage soll die Betrachtung des Schulsystems in Bayern auf der Grundlage des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) sein. Um ein realitätsnahes Bild zu bekommen werden aktuelle Statistiken des SEKRETARIATS DER STäNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LäNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND mit einbezogen. Es soll herausgestellt werden wie integrativ bzw. inklusiv die Konzepte, Regelungen und Realitäten des derzeitigen Schulsystems sind und welche Perspektiven zur Weiterentwicklung bestehen.

Pragmatische Scheinlösungen oder ein demokratisches Schulsystem?

Wider die Zweigliedrigkeit

AutorIn: Brigitte Schumann

Copyright: © Brigitte Schumann 2009

Aufspieldatum: 12.05.2009

Integration an (ober-)österreichischen Hauptschulen Eine Standortbestimmung für das Projekt Schulentwicklung durch Schulprofilierung

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2007

Aufspieldatum: 15.10.2008

Zusammenfassung: In diesem Aufsatz erfolgt eine Standortbestimmung bezüglich der Umsetzung der Integration an oberösterreichischen Hauptschulen (= HS), die Aussagen dieser Analyse können in ihren grundsätzlichen Aspekten auf die österreichische Gesamtsituation umgelegt werden, auch wenn Oberösterreich mit seinen Richtlinien bezüglich der Integration in der Hauptschule eine besondere Stellung aufweist. Ausgehend von der Darstellung des bildungspolitischen Hintergrunds werden die Steuerungselemente des Staates (Gesetze und Erlässe auf Bundes und Länderebene) vorgestellt und Standards für eine qualitativ gute Umsetzung der Integration auf den Systemebenen Schulverwaltung, Schule und Unterricht aufgezeigt. Dazu wird vor allem auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung in Oberösterreich zurückgegriffen. Ein Vergleich mit den Erkenntnissen der Studie "Integrative und inklusive Unterrichtspraxis im Sekundarschulbereich" (Meijer 2005) und den "Empfehlungen für Bildungs- und Sozialpolitiker/innen" (European Agency 2003) erlaubt eine Verortung der regionalen Situation in die europäische Entwicklung.

"Ohne Angst verschieden sein können" Über Inklusion und ihre Machbarkeit

AutorInnen: Dieter Katzenbach, Joachim Schroeder

Copyright: © Dieter Katzenbach, Joachim Schroeder 2007

Aufspieldatum: 15.10.2008

Zusammenfassung: Die Inklusionspädagogik formuliert die gesellschaftliche Zielperspektive der gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Menschen, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sozialen und kulturellen Herkunft, ihrer sexuellen Präferenzen, ihrer Begabungen, oder ihrer Behinderung. Es wird im internationalen Vergleich gezeigt, dass das bundesdeutsche Bildungssystem die Dialektik von Gleichheit und Differenz im Hinblick auf behinderte und benachteiligte Schülerinnen und Schüler im wesentlichen durch Selektion bearbeitet. Mit den Konzepten der Inklusiven Schule und der Milieusensiblen Bildungslandschaften werden zwei Visionen zur Weiterentwicklung des Schulsystems skizziert, die beide den Anspruch erheben, auf die Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler "intelligenter" als nur durch Ausschluss reagieren zu können.

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