Erfahrungsbericht (281 Beiträge, Seite 14/29)

Menschenrechte und Schulintegration - Eine Annäherung

Ergänzt durch zwei persönliche Geschichten

AutorIn: Petra Flieger

Copyright: © Petra Flieger 1998

Aufspieldatum: 22.01.2007

Selbstbestimmtes Leben

- Ein Erfahrungsbericht über die "Independent Living Centers" in den USA

AutorIn: Gottfried Wetzel

Copyright: © Gottfried Wetzel 1988

Aufspieldatum: 17.01.2007

Zusammenfassung: In diesem Text vergleicht der Autor zunächst die Independent Living Bewegung in Österreich und USA, wobei er vor allem auf die unterschiedlichen Startbedingungen nach dem 2. Weltkrieg eingeht. Im Anschluß beschreibt er den Paradigmenwechsel von "Rehabilitation" zu "Selbstbestimmtes Leben", der von den Konsumenten viel Eigenverantwortung verlangt.Die interne Struktur und die Arbeitsmethoden der "Centers for Independent Living" bilden den Kern dieses Artikels.

Entspricht das Feststellungsverfahren zum "Sonderpädagogischen Förderbedarf" den Erwartungen?

AutorInnen: Gottfried Wetzel, Rita Ansperger

Copyright: © Gottfried Wetzel, Rita Ansperger 1999

Aufspieldatum: 15.01.2007

Auszug aus: Lebensweisheiten des Epikuräers Aljoscha B.

(Begleittext zu Aljoschas Übersiedlung in eine Wohneinrichtung)

AutorIn: Franziska Schäffer

Copyright: © Luchterhand 1999

Aufspieldatum: 27.11.2006

Zusammenfassung: Es gibt nicht"nichtsprechende Menschen", sondern es gibt nur Menschen, die das Verständnis für individuell gestaltete Aussagen mit individuell gestalteten Zeichen erlernen müssen. Ich gebe zu, daß das nicht leicht ist! Manch einer meiner bisherigen Lebensabschnittbegleiter hat wochen-, monate- und sogar jahrelang gebraucht, bis er eindeutig wußte, mit welchem Zeichen ich welche Aussage kenntlich gemacht habe. (...) Trotzdem: Viele angebliche"Stereotypien", "Verhaltensmacken", "Langeweile-Spielchen" etc. sind in Wirklichkeit meine individuellen Zeichen für meine individuellen Aussagen!

Jeder Tag ein Kampf ums Überleben

AutorIn: Susanne Schäfer

Copyright: © Susanne Schäfer 1999

Aufspieldatum: 07.11.2006

Zusammenfassung: "Wenn ich daran denke, daß ich 1993 (als man mich entlassen wollte) angeblich nur noch für die Lebenshilfe-Werkstätten taugte und ein Fall fürs Pflegeheim sei - und vergleiche, was ich heute mache " Schäfer beschreibt ihr berufliches Leben trotz einer Mehrfach-Schwerbehinderung.

Musik und Bewegung mit schwerhörigen Kindern in Kooperationsklassen

AutorIn: Shirley Salmon

Copyright: © Shirley Salmon 1992/93

Aufspieldatum: 17.10.2006

Zusammenfassung: Die Autorin dokumentiert ein Beispiel aus der Volksschule. Der vorliegende Text befasst sich, neben der Projektbeschreibung und Zielformulierung, exemplarisch mit einigen wesentlichen Fortschritten des Schülers Helmut.

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden - auch nicht in der Arbeitswelt

AutorInnen: Karl Finke, Jörn Möller, Miranda Chrestin, Iris Achtenhagen, Gerd Bohl, Thomas Bade, Bernd Siggelow, Jochen Becker, Heinz Walczak, Bernd Dörr, Doris Gades, Mirijam Neuendorf, Manfred Ebensen, Rudolf Hensch, Eberhard Engel-Ruhnke, Jürgen Kracke, Uda Grimm, Horst Merkel, Klaus Kistner, Ingetraut Ptaschinski, Edwin Pfuhl, Heike Sander, Heidi Beilstein, Eckhard Schimmack, Elin Schriever, Henriette Wehrmann, Ralf Sinnigen, Detlev Jähnert

Copyright: © bei den Autoren 1998

Aufspieldatum: 04.10.2006

Zusammenfassung: Die vorliegende Broschüre dokumentiert den Workschop: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden - auch nicht in der Arbeitswelt der am 25. April 1998 gemeinsam vom Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und dem Bündnis Unterstützte Beschäftigung veranstaltet wurde. Die ersten drei Referate bieten einen guten Überblick in den aktuellen Stand der Beruflichen Integration in Niedersachsen. Im zweiten Teil werden 15 Projekte vorgestellt, wobei einige nur als Idee bestehen, während andere schon umgesetzt sind. "Die hier gezeigten Projekte und Gedankenkonstrukte sind oftmals laienhaft und nicht immer ausgereift. Sie sind jedoch kreativ und innovativ, weil sie aus der selbst erlebten Betroffenheit entstehen, daß es für die eigenen Kinder oder Klienten eine Alternative zur Werkstatt für Behinderte, zur Arbeitslosigkeit oder zur Frühverrentung geben muß." (M. Chrestin: Die Realität auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, 3.Referat). Es fällt auf, daß die Vorstellungen von Arbeitsassistenz bzw. Unterstützter Beschäftigung sehr unterschiedlich, z.T. sogar bedenklich sind. Einige Projekte gehen von einer Analyse der Leistungsfähigkeit des Klienten aus, andere sprechen sogar von einer Anamnese, bevor ein Arbeitsplatz gesucht wird. Diese Broschüre soll nach Wunsch der Herausgeber ein Beitrag zur weiteren Diskussion darstellen und zum Dialog auffordern. Diesen Wunsch möchten wir unterstützen. Bitte schreiben Sie uns, als E-Mail oder mit der Post, Ihre Meinung zu diesen Projekten. BIDOK wird die Leserbriefe zu den Beiträgen veröffentlichen und sie dadurch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. (A.W., Sep 1998)

Schwerpunkt: Schule ohne Grenzen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 1999

Aufspieldatum: 20.09.2006

Behinderte Menschen im Spannungsfeld zwischen Problemen und Möglichkeiten

AutorIn: Andrea Canevaro

Copyright: © Andrea Canevaro 1996

Aufspieldatum: 19.09.2006

TOTENWAGEN - KINDHEIT AM SPIEGELGRUND

AutorIn: Alois Kaufmann

Copyright: © Alois Kaufmann 1999

Aufspieldatum: 19.09.2006

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation