Familie (83 Beiträge, Seite 7/9)

Familienbegleittherapie - Menschen mit Behinderung

AutorIn: Peter Lederer

Copyright: © Peter Lederer 1996

Aufspieldatum: 26.07.2006

Zusammenfassung: Eine Spur zu emotionsgeladen und mit sehr viel Pathos beschreibt Peter Lederer seine Arbeit mit behinderten Menschen und deren Familien. Die Eltern in ihren jeweiligen Reaktionen, mit ihrer Trauer, ihren Sorgen, ihren Ängsten und auch mit ihren Aggressionen wahrzunehmen und "auszuhalten", sei zentraler Ausgangspunkt bei der Familienbegleittherapie. Der Leser kann sich vielleicht ein Bild davon machen, wie Lederer seine Klienten behutsam aus dem Teufelskreis von Leugnung und Vermeidung geleitet, aber was genau für ihn beispielsweise bedeutet, den Eltern maximal einen Schritt voraus zu sein oder ihnen im Bedarfsfalle nötige Kraft und Sicherheit zu verleihen, wird nicht ganz klar. Peter Lederer ist Diplompsychologe mit 23 Jahren Berufserfahrung im Bereich Familienbegleittherapie. Für seine Klienten zeigt er sicher viel Engagement und Empathie. Der Aufsatz wirkt jedoch insgesamt etwas verschwommen, es mangelt an klaren Strukturen und detailierten Beschreibungen der verschiedenen Thematiken. (Walter Linher, 4. Feb. 99)

Informationen und Hinweise für Angehörige von Schädel-Hirn-Verletzten und Menschen im Koma und apallischen Syndrom

AutorIn: Andreas Zieger

Copyright: © Andreas Zieger 1997

Aufspieldatum: 25.07.2006

Frührehabilitation von Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzten

Ärztliche Aspekte.

AutorIn: Andreas Zieger

Copyright: © Dr. med. Andreas Zieger 1998

Aufspieldatum: 25.07.2006

Mein Erfahrungsbericht als Mutter des 15-jährigen, schwerst mehrfach behinderten Joachim

AutorIn: Christa Renoldner

Copyright: © Christa Renoldner, 1998

Aufspieldatum: 12.07.2006

Zusammenfassung: Niederschrift meines Vortrages "Bericht einer betroffenen Mutter" bei der Jahrestagung des Verbandes zur neurophysiologischen Behandlung cerebraler Störungen.

Mütter berichten über ihre behinderten Kinder

AutorInnen: Cornelia Bliesner, Uta Lamprecht

Copyright: © Dr. med. Mabuse 1987

Aufspieldatum: 06.07.2006

Deine Welt - meine Welt

Manchmal wünsche ich, Lotti wäre wie wir - Eine Lebensgeschichte

AutorIn: Ines Wejgaard

Copyright: © Ines Wejgaard 1999

Aufspieldatum: 11.05.2006

Verhaltensauffällige Kinder in Schule und Familie

AutorIn: Reinhard Voß

Copyright: © Reinhard Voß 2000

Aufspieldatum: 11.05.2006

Schwerpunktthema: Über die Grenzen schauen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 2000

Aufspieldatum: 11.05.2006

Schwerpunktthema: Den Dialog suchen

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 2000

Aufspieldatum: 11.05.2006

"Unser ganzes Haus war voller Tränen"

Trauerarbeit braucht positive Bilder und viel Zeit

AutorInnen: Gerald Knapp, Peter Gstettner

Copyright: © Gerald Knapp, Peter Gstettner 1999

Aufspieldatum: 09.03.2006

Zusammenfassung: Dr. Gerald Knapp, der seine krebskranke Frau bis ans Ende ihres Weges begleitete, berichtet über die Trauerarbeit, die ihn und seine 2 Kinder noch Jahre nach dem Tod beschäftigte und das Leben aller veränderte. Karin Knapp war 42 Jahre, als sie am 30. August 1996 starb. Gerald Knapp lebt heute mit seinen zwei Söhnen wieder in einer Familie, die durch seine Freundin Claudia und deren Tochter Ilena harmonisch ergänzt und vervollständigt wird. "Wir haben zuvor ein Jahr miteinander Integrationsarbeit geleistet", sagte Gerald Knapp am Rande des Gesprächs. Das Interview führte Peter Gstettner, der mit seinem Kollegen Gerald Knapp an der Universität Klagenfurt lehrt und forscht.

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