Projekt (137 Beiträge, Seite 8/14)

Eltern beraten Eltern

Ein Pilotprojekt von Integration:Österreich stellt sich vor

AutorInnen: Brigitta Aubrecht, Barbara Oberndorfer, Volker Schönwiese

Copyright: © Brigitta Aubrecht, Barbara Oberndorfer, Volker Schönwiese 1999

Aufspieldatum: 22.01.2007

Integrationsfachdienste des BMA-Modellprojektes - Quo vadis?

AutorIn: Angelika Thielicke

Copyright: © Angelika Thielicke 1999

Aufspieldatum: 07.11.2006

Zusammenfassung: Ein wichtiges Forum zum Erfahrungsaustausch der BMA-Modellprojekte der Integrationsfachdienste bot die Vorkonferenz der Jahrestagung der BAG UB am 29.9.1999 in Berlin. Wie beim ersten Treffen am 9.3.1999 in Kassel (vgl. impulse 12, S. 25) moderierte Norbert Müller-Fehling, Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte, Düsseldorf die Veranstaltung. Während im März ein erster Informationsaustausch der zum Teil erst seit kurzem arbeitenden Fachdienste im Vordergrund stand, Anfangsschwierigkeiten im Steuerungsteam, Abgrenzung von Beratung und Betreuung, Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit, zur Dokumentation und zur Begleitforschung benannt wurden, kristallisierten sich nun deutlich zwei Problembereiche heraus. Neben den zahlreichen Vertretern aus allen 16 Modellprojekten, nahmen Vertreter des BMA, der Arbeitsgemeinschaft der Hauptfürsorgestellen, der Bundesanstalt für Arbeit und der wissenschaftlichen Begleitforschung teil.

Berufliche Rehabilitation und soziale Integration

- Problembereiche und Entwicklungstendenzen

AutorInnen: Kai Leichsenring, Charlotte Strümpel

Copyright: © Kai Leichsenring, Charlotte Strümpel 1997

Aufspieldatum: 07.11.2006

Zusammenfassung: Der Artikel ist das erste Kapitel aus dem oben angeführten Band. Leichsenring/Strümpel beschreiben ein breites Spektrum von Einflußfaktoren im Bereich beruflicher Integration. Der Text wurde deshalb ausgewählt, weil er eine gute Einführung zur Thematik darstellt (Grundlagentext!). Die Beschreibung der Projektbeispiele sind in den weiteren Kapiteln des Buches zu finden.

Integrationsklassen in Hamburger Grundschulen.

- Bilanz eines Schulversuchs

AutorInnen: Hans Wocken, Andreas Hinz, Georg Antor, Ines Boban, Holger Müller, Frank Rohde, Peter Holtz, Marianne Poppe, Uwe Treeß, Udo Sierck

Copyright: © Curio Verlag 1988

Aufspieldatum: 18.10.2006

Berufsbegleitende Qualifizierung in Unterstützter Beschäftigung für IntegrationsberaterInnen

Konzeption und Erfahrungen des europäischen Modellprojektes der BAG UB

AutorInnen: Susanne Putzke, Stefan Doose

Copyright: © Susanne Putzke, Stefan Doose 2000

Aufspieldatum: 18.10.2006

Musik und Bewegung mit schwerhörigen Kindern in Kooperationsklassen

AutorIn: Shirley Salmon

Copyright: © Shirley Salmon 1992/93

Aufspieldatum: 17.10.2006

Zusammenfassung: Die Autorin dokumentiert ein Beispiel aus der Volksschule. Der vorliegende Text befasst sich, neben der Projektbeschreibung und Zielformulierung, exemplarisch mit einigen wesentlichen Fortschritten des Schülers Helmut.

"Auch aus Steinen, die im Weg liegen, kann man ein schönes Muster bilden"

Persönliche Eindrücke und Anregungen nach eineinhalb Jahren in einem ungewöhnlichen Schnittstellenmodellprojekt unter den BMA-Integrationsfachdiensten

AutorIn: Hendrik Persson

Copyright: © Hendrik Persson 2000

Aufspieldatum: 17.10.2006

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden - auch nicht in der Arbeitswelt

AutorInnen: Karl Finke, Jörn Möller, Miranda Chrestin, Iris Achtenhagen, Gerd Bohl, Thomas Bade, Bernd Siggelow, Jochen Becker, Heinz Walczak, Bernd Dörr, Doris Gades, Mirijam Neuendorf, Manfred Ebensen, Rudolf Hensch, Eberhard Engel-Ruhnke, Jürgen Kracke, Uda Grimm, Horst Merkel, Klaus Kistner, Ingetraut Ptaschinski, Edwin Pfuhl, Heike Sander, Heidi Beilstein, Eckhard Schimmack, Elin Schriever, Henriette Wehrmann, Ralf Sinnigen, Detlev Jähnert

Copyright: © bei den Autoren 1998

Aufspieldatum: 04.10.2006

Zusammenfassung: Die vorliegende Broschüre dokumentiert den Workschop: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden - auch nicht in der Arbeitswelt der am 25. April 1998 gemeinsam vom Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und dem Bündnis Unterstützte Beschäftigung veranstaltet wurde. Die ersten drei Referate bieten einen guten Überblick in den aktuellen Stand der Beruflichen Integration in Niedersachsen. Im zweiten Teil werden 15 Projekte vorgestellt, wobei einige nur als Idee bestehen, während andere schon umgesetzt sind. "Die hier gezeigten Projekte und Gedankenkonstrukte sind oftmals laienhaft und nicht immer ausgereift. Sie sind jedoch kreativ und innovativ, weil sie aus der selbst erlebten Betroffenheit entstehen, daß es für die eigenen Kinder oder Klienten eine Alternative zur Werkstatt für Behinderte, zur Arbeitslosigkeit oder zur Frühverrentung geben muß." (M. Chrestin: Die Realität auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, 3.Referat). Es fällt auf, daß die Vorstellungen von Arbeitsassistenz bzw. Unterstützter Beschäftigung sehr unterschiedlich, z.T. sogar bedenklich sind. Einige Projekte gehen von einer Analyse der Leistungsfähigkeit des Klienten aus, andere sprechen sogar von einer Anamnese, bevor ein Arbeitsplatz gesucht wird. Diese Broschüre soll nach Wunsch der Herausgeber ein Beitrag zur weiteren Diskussion darstellen und zum Dialog auffordern. Diesen Wunsch möchten wir unterstützen. Bitte schreiben Sie uns, als E-Mail oder mit der Post, Ihre Meinung zu diesen Projekten. BIDOK wird die Leserbriefe zu den Beiträgen veröffentlichen und sie dadurch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. (A.W., Sep 1998)

Spielhausen - Live is live!

Eine Spielstadt im Rahmen der politischen Bildung für Menschen mit geistiger Behinderung

AutorInnen: Brigitte Wurbs, Karl-Michael Brand

Copyright: © Luchterhand 1998

Aufspieldatum: 25.09.2006

Zusammenfassung: Die pädagogische Idee basiert im wesentlichen auf vier Themen: Soziale Integration durch Spiel- und kulturpädagogische Angebote, politsche Bildung für Menschen mit Behinderung, Ökologie der Erfahrung sowie das ästhetische Projekt i. S. von Rollenspielen. In einer kleinen, voll funktionsfähigen Stadtstruktur konnten die TeilnehmerInnen ihre eigenen Erlebnisse und Erfahrungen in Ernstfallsituationen machen. Sie saßen plötzlich hinter einem Schalter des Arbeitsamtes und vermittelten Stellen oder schlugen sich mit Anordnungen der Stadtverwaltungen herum. (Zusammenfassung von BIDOK, RB, 20. Jänner 1999)

Behinderte Menschen im Spannungsfeld zwischen Problemen und Möglichkeiten

AutorIn: Andrea Canevaro

Copyright: © Andrea Canevaro 1996

Aufspieldatum: 19.09.2006

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