Förderung (87 Beiträge, Seite 8/9)

Gemeinsamer Unterricht von hörgeschädigten Kindern in Regelschulen

Zusammenfassung der in der Arbeitsgruppe diskutierten Aspekte

AutorIn: René J. Müller

Copyright: © René J. Müller 1996

Aufspieldatum: 11.10.2005

Diagnostik - am Leben orientieren!

AutorIn: Karlheinz Jetter

Copyright: © Karlheinz Jetter 1996

Aufspieldatum: 10.10.2005

Kinder mit schwersten Behinderungen in Integrationsklassen

Theoretische Überlegungen und erste praktische Erfahrungen in Hamburg

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1991

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: Normalerweise hat Schule den Auftrag, Kinder für die Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen zu qualifizieren. Diesem Auftrag kann Schule jedoch bei Schülern mit schwersten Behinderungen nie und nimmer gerecht werden. Denn wie Leben nach der Schule für Menschen mit schwersten Behinderungen aussehen kann, ist heute (noch) weitgehend unbekannt. Für sie muß Schule mehr sein als ein Lernort, Schule muß sich selbst als Lebensraum begreifen. Der Beitrag befaßt sich u. a. mit den praktischen Erfahrungen, die mit Emily in einer Hamburger Integrationsklasse in den ersten zwei Jahren gemacht wurden.

Körperbehindertenpädagogik zwischen spezieller Förderung und gemeinsamen Lernsituationen

AutorIn: Andreas Hinz

Copyright: © Andreas Hinz 1996

Aufspieldatum: 05.10.2005

Zusammenfassung: Integration bedeutet nicht die Maxime 'allen das Gleiche', sondern Integration vertritt die Maxime: 'Jeder den eigenen Möglichkeit entsprechend in sozialer Gemeinsamkeit'. Damit bildet Integration gerade die Synthese aus den Polen der Gleichheit und der Verschiedenheit, deren Balance in der gemeinsamen Lernsituation, also in der integrativen Klasse angestrebt wird. Die Erfahrungen mit Emily - ein Kind aus einer Hamburger Integrationsklasse - das sonst wohl in einer Hamburger Klasse für schwerst- und mehrfachbehinderte Kinder an Schulen für Geistig- oder Körperbhinderte eingeschult worden wäre, werden beschrieben. Acht Thesen für die Weiterentwicklung der Körperbehindertenpädagogik runden diesen Beitrag ab.

Förderdiagnostik als Lernprozeßdiagnostik

AutorIn: Hans Eberwein

Copyright: © Hans Eberwein 1996

Aufspieldatum: 28.09.2005

betrifft: integration.1/98

AutorInnen: René Schindler, Martin Ladstätter, David W. Johnson, Roger T. Johnson, Peter Rödler

Copyright: © betrifft: integration 1998

Aufspieldatum: 22.09.2005

Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit unterschiedlichem Förderbedarf

AutorIn: Thomas Maschke

Copyright: © Thomas Maschke 2000

Aufspieldatum: 20.09.2005

Lebenswelten von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf

zwischen institutionellem Zuschnitt und lebensweltorientierter, integrativer Förderung

AutorIn: Monika Schumann

Copyright: © Monika Schumann 1999

Aufspieldatum: 20.09.2005

Dialogische Entwicklungsplanung

Ein Modell zur Betreuungsplanung bei maximaler Einbeziehung der Menschen mit geistiger Behinderung

AutorInnen: Camilla Bensch, Christian Klicpera

Copyright: © Camilla Bensch, Christian Klicpera 2003

Aufspieldatum: 12.09.2005

Zusammenfassung: Viele der bisher verwendeten Ansätze der Förderdiagnostik und -planung (wie z.B. der PAC-Bogen) werden als zu defizitorientiert und somit nicht mehr passend empfunden. Eine Alternative zu diesen nicht mehr zeitgemäßen Konzepten stellen jene Ansätze dar, die wir als Elemente einer Dialogischen Entwicklungsplanung bezeichnen.

Wie, zum Donnerwetter, soll man für sein Kind den optimalen Förderort finden?

Erlebnisbericht der Mutter einer Schülerin mit Down-Syndrom aus Nordrhein-Westfalen

AutorIn: Christine Schmid

Copyright: © Luchterhand 2000

Aufspieldatum: 22.08.2005

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