Säuglinge (24 Beiträge, Seite 1/3)

Irritation und Chancen in der Frühförderung

Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2010

Aufspieldatum: 14.09.2010

Alte und neue Bilder vom Säugling

Grundlagen für eine neue Entwicklungspsychologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2004

Aufspieldatum: 16.08.2010

Der Dialog in Bewegung und der entgleiste Dialog

Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2006

Aufspieldatum: 16.08.2010

Zusammenfassung: Ausgehend vom Dialogmodell (Milani Comparetti) geht es zunächst um neuere Konzepte aus der Säuglingsforschung und dabei um die Entwicklung einer Affektkontrolle auf der Grundlage von Modellen der Bindungsforschung. Aus dem aktuellen Stand der Kenntnisse über Kompetenzen des Säuglings bis hin zur triadischen Kommunikation ergibt sich eine Erweiterung des Dialogkonzepts im Sinne einer lebenslangen Struktur, in der auch Störungen entwicklungsfördernd sein können. Es folgt eine Diskussion der strukturierenden Rolle des frühen Dialogs auf unbewusste Prozesse als Vorbedingung für Kommunikation. Dadurch und über das Konzept von Wahrnehmungen als Hypothesen (Roth) ergeben sich Bezüge zur Hirnforschung. Durch das Modell vom "potential space" (Winnicott) und dem "Dritten" (Benjamin) wird das Dialogmodell erweitert und in Beziehung gesetzt mit der Theorie der Selektion neuronaler Gruppen (Edelman). Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle transmodaler Wechselseitigkeit. Der Zustand des entgleisten Dialogs durch Verlust des "Spiel-Raums" wird anhand der Borderline-Struktur verdeutlicht und durch die AD(H)S-Problematik konkretisiert. Daraus ergeben sich prophylaktische und therapeutische Aspekte.

Schwerpunktthema: Die Kultur der Vielfalt

AutorIn: Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche"

Copyright: © Verein "1% für behinderte Kinder und Jugendliche" 2000

Aufspieldatum: 05.08.2010

"Ein Zeichen sind wir, deutungslos ..." - Kinder, die nicht stören können

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2006

Aufspieldatum: 19.11.2008

Zusammenfassung: Stille, zurückgezogene Kinder sind - im Gegensatz störenden - einer erhöhten Gefahr ausgesetzt, als zufrieden und gut entwickelt missverstanden zu werden. Auf dem Hintergrund des Konzepts vom "falschen Selbst"(Winnicott) wird die Problematik dieser Kinder entfaltet und im Kontext eines nicht linearen, an der Chaos-Theorie orientierten Entwicklungsmodells diskutiert.

"Gebt mir Raum und lasst mir Zeit" - die Pädagogik Emmi Piklers am Beispiel des SpielRaum für Bewegung

AutorIn: Beate Klausner-Walter

Copyright: © Beate Klausner-Walter 2008

Aufspieldatum: 18.11.2008

Die Kontinuität zwischen fetalen und postnatalen Verhaltensmustern

AutorIn: E. Anna Gidoni

Copyright: © E. Anna Gidoni 1996

Aufspieldatum: 02.06.2008

Fetale und neonatale Ursprünge des Seins und der Zugehörigkeit zur Welt

AutorIn: Adriano Milani-Comparetti

Copyright: © Adriano Milani-Comparetti 1998

Aufspieldatum: 04.12.2007

"Und wer kümmert sich um das Kind?"

AutorIn: Barbara Levc

Copyright: © Barbara Levc 2005

Aufspieldatum: 06.11.2006

Zusammenfassung: Eine Analyse der sozialen Reaktionen auf Kinderwunsch und Mutterschaft von Frauen mit sichtbaren Behinderungen unter besonderer Berücksichtigung der Unterstützungsmöglichkeiten für behinderte Mütter mit Kindern im Säuglings- und Kleinkindalter in der Steiermark.

Neue Nachbarschaften

Neurobiologie im psychosozialen Kontext

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2000

Aufspieldatum: 31.10.2006

Zusammenfassung: In zunehmendem Maße werden psychosoziale Probleme deterministisch auf genetische und neurobiologische Phänomene reduziert. Genaueres Hinsehen zeigt jedoch, dass diese Perspektive von den Naturwissenschaften am wenigsten gestützt wird. Gerade neuere Genetik und Neurowissenschaft sind psychosozialen Zusammenhängen gegenüber wesentlich offener als manche traditionellen psychodiagnostischen und therapeutischen Konzepte. Die daraus sich ergebenden Modelle von "Störung" mit ihren diagnostischen und therapeutischen Konsequenzen sollen diskutiert werden.

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