Down-Syndrom (18 Beiträge, Seite 1/2)

Phonologische Bewusstheit und Lesefähigkeit bei Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom

AutorIn: Julia Pleuß

Copyright: © Julia Pleuß 2009

Aufspieldatum: 02.08.2017

Sozialorgan Gehirn

Leben unter besonderen neuropsychologischen Bedingungen am Beispiel Trisomie 21

AutorIn: André Frank Zimpel

Copyright: © Zimpel 2011

Aufspieldatum: 05.07.2017

Inklusion im Kollegium

AutorIn: Marie Maas

Copyright: © Marie Maas 2012

Aufspieldatum: 04.11.2013

"Italienische Verhältnisse" Teil II

Menschen mit Behinderungen auf dem Weg von der Schule in die Arbeitswelt

AutorIn: Jutta Schöler

Copyright: © Jutta Schöler 1996

Aufspieldatum: 19.04.2012

"Classroom Practice"- Literaturanalyse 2000 Österreich

AutorIn: Irene Moser

Copyright: © Irene Moser 2001

Aufspieldatum: 24.05.2011

Ich habe Down-Syndrom

AutorIn: Ohrenkuss

Copyright: © Ohrenkuss 2002

Aufspieldatum: 18.12.2009

Beispiele der beruflichen Integration von Menschen mit Down-Syndrom

AutorInnen: Andrea Seeger, Stefan Bauer

Copyright: © Andrea Seeger, Stefan Bauer 2007

Aufspieldatum: 16.03.2009

I don´t feel down! Zur Lebenszufriedenheit von Menschen mit Down-Syndrom - untersucht am Beispiel des Magazins "OHRENKUSS ...da rein, da raus"

AutorIn: Julia Strupp

Copyright: © Julia Strupp

Aufspieldatum: 13.11.2006

Zusammenfassung: Auf der Basis halbstandardisierter Interviews mit Redak-teur/innen der Zeitschrift "OHRENKUSS ...da rein, da raus" sowie einer Fragebogenerhebung mit deren Eltern wurde untersucht, welchen Einfluss die redaktionelle Mitarbeit an der genannten Zeitschrift auf die Lebenszufriedenheit von Redakteur/innen mit Down-Syndrom hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die redaktionelle Mitarbeit von Empowermentprozessen geprägt ist und diese zu einer Steigerung der Lebenszufriedenheit führen.

Zum Verhältnis von Menschenbild und Integration -"Geistigbehinderte gibt es nicht!"

AutorIn: Georg Feuser

Copyright: © Georg Feuser 1996

Aufspieldatum: 25.09.2006

Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit einer grundlegenden Revision unseres Verständnisses von Behinderung. Dies auf dem Hintergrund der Analyse traditioneller Auffassungen und eines Verständnisses des Begriffes und seiner Funktion als Projektionsfläche unserer subjektiven Wahrnehmung des Anderen. Bezugsebene ist die postrelativistische Neubegründung eines Menschenbildes unter Einbezug hoch erklärungstüchtiger Erkenntnistheorien wie der Selbstorganisationstheorie und des Strukturalismus. Behinderung wird systemtheoretisch erklärbar als Integration von Störungen, die ein lebendes System erfährt, in das System mit den Mitteln des Systems. Sie kann mithin als selbst hervorgebracht aber nicht aus sich selbst heraus entstehend betrachtet und als Kompetenz eines betroffenen Menschen verstanden werden. Entwicklung - Ausdruck interner Strukturbildung und Rekonstruktion von Welt auf der Basis der Austauschprozesse des Menschen mit seiner Welt (Lernen) - verdeutlicht sich als Koontogenese und verweist darauf, daß Selektion und Segregierung in Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtsprozessen Entwicklungsmöglichkeiten begrenzen und konservieren bzw. hervorbringen, was in Sonderinstituionen überwunden werden soll: Behinderung. Integration wird als conditio sine qau non menschlichen Lernens und menschlicher Entwicklung für alle Kinder und Jugendliche begründbar. Am Beispiel sog. geistiger Behinderung werden diese Prozesse verdeutlicht.(Georg Feuser)

Behinderte Menschen im Spannungsfeld zwischen Problemen und Möglichkeiten

AutorIn: Andrea Canevaro

Copyright: © Andrea Canevaro 1996

Aufspieldatum: 19.09.2006

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