Selbstbestimmung (231 Beiträge, Seite 8/24)
Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen im Kanton Zug
Autor:innen - Stephan Hüsler, Mariella Nuzzo, Fabienne Plattner, Aaron Rhyner, Robin Winiger
Copyright: © Stephan Hüsler, Mariella Nuzzo, Fabienne Plattner, Aaron Rhyner, Robin Winiger 2012
Aufspieldatum: 19.03.2013
Zusammenfassung: Selbstvertretung ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion. Wie können sich auch Menschen mit Behinderungen erfolgreich in der Gesellschaft einbringen und vertreten? Wie können Professionelle der Sozialen Arbeit solche Prozesse initiieren? Im Auftrag von
Artikel 12 der UN-Konvention
Legal capacity, supported decision making und die Herausforderungen für Österreich
Autor:innen - Tobias Buchner, Leonor Lidon
Copyright: © Behinderte Menschen 2009
Aufspieldatum: 14.01.2013
Körperliche Selbstbestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung
eine rechtliche Analyse am Beispiel schwangerschaftsverhütender Maßnahmen
Autor:in - Irene Kopf
Copyright: © Ursula Flossmann 2011
Aufspieldatum: 18.12.2012
Zusammenfassung: Das Sexualleben unterliegt dem Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Mischen sich dazu die Merkmale
Lernberatung statt Lehrplan
Die Prozessqualität der berufsbezogenen Bildungsarbeit
Autor:in - Wolfgang Trunk
Copyright: © Wolfgang Trunk 2010
Aufspieldatum: 18.12.2012
Wie gehen Moderatorinnen und Moderatoren Persönlicher Zukunftsplanung mit Widerständen um, die in Unterstützungskreistreffen ausgedrückt werden?
Autor:in - Stefanie Mikšanek
Copyright: © Stefanie Mikšanek 2012
Aufspieldatum: 07.11.2012
Zusammenfassung: : Die vorliegende Masterthesis versteht sich als Erkundung der Praxiserfahrungen von Moderatorinnen und Moderatoren Persönlicher Zukunftsplanung. Als Ergebnis der Zusammenschau der Erfahrungen und Einschätzungen dieser Expertinnen und Experten im Vergleich zur Theorie der Methode liegt eine Sammlung von Faktoren vor, die für das Gelingen Persönlicher Zukunftsplanungsprozesse ausschlaggebend sein können. Diese Faktoren wurden zu einer Checkliste verdichtet, die ergänzend zu den bestehenden Materialien vor allem im Vorfeld und am Beginn Persönlicher Zukunftsplanungsprozesse genutzt werden kann. Die zentrale Bedeutung einer umsichtigen Vorbereitung betrifft vor allem die Beweggründe und Veränderungsimpulse für eine Planung, die Zusammensetzung von Unterstützungskreisen und allfällige systemische Dynamiken, die einen Planungsprozess behindern oder fördern können. Sowohl die Methode Persönliche Zukunftsplanung als auch die Forderung sozialer Inklusion, auf welche in dieser Masterarbeit näher eingegangen wird, sind zielgruppenneutral. Die vorliegende Masterthesis befasst sich vorrangig mit der Zielgruppe behinderter Menschen.
Junge Menschen mit geistiger Behinderung am Übergang zum Erwachsenwerden - Bildungsprozesse und pädagogische Bemühungen
Autor:innen - Gerlinde Uphoff, Olga Kauz, Yvonne Schellong
Copyright: © Gerlinde Uphoff, Olga Kauz, Yvonne Schellong 2010
Aufspieldatum: 28.08.2012
Zusammenfassung: Der Beitrag beschreibt ein Bildungsangebot für junge Menschen mit geistiger Behinderung und gibt anhand von zwei Fallvignetten Einblick in die konkrete Lebenssituation der Teilnehmerinnen. Deutlich werden Intention und Konzeption des Projekts, die dann mit Analyseergebnissen aus Interviews mit Jugendlichen ins Verhältnis gesetzt werden. Es werden Thesen zu Bildungsprozessen formuliert, und die Rolle pädagogischer Bemühungen diskutiert, die auf Autonomieprozesse - wie z.B. der Ablösung vom Elternhaus - und auf Verbesserung von Teilhabechancen ausgerichtet sind.
Bindungstheoretische Impulse für eine inklusive Pädagogik - Ansätze zur Kompetenz- und Autonomieentwicklung in der heilpädagogischen Arbeit
Autor:in - Ute Fischer
Copyright: © Ute Fischer 2010
Aufspieldatum: 28.08.2012
Zusammenfassung: Inklusion ist ein langfristiger Prozess, der bereits mit den Bemühungen der vergangenen Jahre um Normalisierung, Selbstbestimmung und Teilhabe begonnen hat. Inklusive Lebenszusammenhänge bieten Menschen mit und ohne Behinderung Erfahrungen und Entwicklungschancen, die jedoch nur genutzt werden können, wenn die (Sicherheits-) Bedürfnisse aller Beteiligten ausreichend beachtet werden. Bindungstheoretische Überlegungen können dazu beitragen. Menschen mit schwerer geistiger Behinderung, auffallendem Verhalten und hohem Betreuungsbedarf benötigen feinfühlig assistierende Begleitpersonen als "Brückenbauer zwischen den Welten", die gelingende Interaktionen in der Öffentlichkeit so unterstützen, dass wechselseitiges Verständnis wachsen kann und allmählich auch Beziehungen entstehen, die zum Wohlbefinden aller im Zusammenleben beitragen.
Woher kommt Persönliche Zukunftsplanung?
Autor:in - impulse
Copyright: © impulse 2011
Aufspieldatum: 22.08.2012
Das muss sich ändern für Inklusion!
Autor:in - Barbara Vieweg
Copyright: © Barbara Vieweg 2010
Aufspieldatum: 30.07.2012
Behindert - Sexuell - Selbstbestimmt
Wie das Unmögliche langsam sogar bei uns möglich wird
Autor:in - Dieter Schmutzer
Copyright: © Stimme 2011
Aufspieldatum: 16.07.2012
Zusammenfassung: Ich erinnere mich nur zu gut. Schon vor gut zwanzig und mehr Jahren wurde ich immer wieder mit der Thematik Behinderung und Sexualität konfrontiert. Ich war damals ehrenamtlich in Projekten von, für und mit behinderte/n Menschen engagiert. Das Thema kam vor allem von Angehörigen: heimlich, im Vertrauen, hinter vorgehaltener Hand, und zumeist im Zusammenhang mit der Überlegung betreffend die Sterilisation des "Kindes" - das durchaus auch sehr erwachsen sein konnte.