Gesetz (249 Beiträge, Seite 7/25)

Einfach Europa?!

Was Sie über die Politik für behinderte Frauen und Männer in Europa und auf der Welt wissen sollten

AutorIn: Netzwerk Artikel e.V.

Copyright: © Netzwerk Artikel 3 e.V. 2006

Aufspieldatum: 05.04.2011

Zum Stand der Umsetzung von Artikel 19 der UN-Konvention in Österreich

AutorIn: Petra Flieger

Copyright: © Petra Flieger 2011

Aufspieldatum: 22.02.2011

Informationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 13.12.2010

Thema: Informationen

AutorIn: Wibs

Copyright: © Wibs 2010

Aufspieldatum: 13.12.2010

Von der Integration zur Inklusion - Eine Schule ohne Behinderungen

AutorIn: Judith Edel

Copyright: © Judith Edel 2009

Aufspieldatum: 09.12.2010

Es gibt keine Behinderten - es gibt nur Behinderungen

Über die Eingliederung "behinderter" Kinder ins österreichische Schulsystem, aufgezeigt am Beispiel des Schulbezirkes Mödling

AutorIn: Josef Tutschek

Copyright: © Josef Tutschek 1999

Aufspieldatum: 30.11.2010

Neues Maßnahmeangebot der Bundesagentur für Arbeit zur Feststellung der Arbeitsmarktfähigkeit behinderter Menschen

AutorIn: Sabine Wendt

Copyright: © Sabine Wendt 2008

Aufspieldatum: 16.08.2010

Was ist ein Menschenrecht? Wie können Menschenrechte für behinderte Menschen umgesetzt werden? Was kann der Monitoringausschuss dazu beitragen?

Beispiele aus der Arbeit des Monitoringausschusses

AutorIn: Marianne Schulze

Copyright: © Marianne Schulze 2010

Aufspieldatum: 16.08.2010

Soziale Innovation oder Mogelpackung?

Das Oö. Chancengleichheitsgesetz auf dem Prüfstand

AutorIn: Angela Wegscheider

Copyright: © Angela Wegscheider 2009

Aufspieldatum: 05.08.2010

Zusammenfassung: Um die Grundzüge der Politik für Menschen mit Behinderung sichtbar machen zu können, müssen die ideologischen Strömungen und Zielsetzungen in einer Gesellschaft zuerst bewusst gemacht werden, um in weiterer Folge in den relevanten Gesetzestexten die gesellschafts- und demokratiepolitischen Implikationen identifizieren zu können. Im vorliegenden Artikel wird u.a. erörtert, welche weltanschaulichen Konzepte sich im Oö. Chancengleichheitsgesetz (Oö. ChG) finden lassen, welche Auswirkungen diese auf die gesellschaftliche und ökonomische Teilhabe von Menschen mit Behinderung haben und ob das Oö. Chancengleichheitsgesetz in seiner Ausrichtung ein innovatives Gesetz ist. Der Gesetzestext wurde in einer kritisch rationalistischen Haltung mit der Strategie des Erkenntnisgewinnes für die LeserInnen analysiert. Im Oö. Chancengleichheitsgesetz, so die Analyse, sind konservative Vorstellungen nach dem Fürsorgeprinzip zur Stabilisierung der Gesellschaft mit liberalen Aspekten der sozialen Ergänzung der Marktwirtschaft, d.h. ein Minimalschutz vor sozialer Ausgrenzung und sozialdemokratischer Ideen der gleichmäßigeren Chancenverteilung, d.h. der Demokratisierung der Lebensbereiche und der Emanzipation, zu verorten. Schlussendlich ist der Begriff Chancengleichheit problematisch, da der Begriff per se wertbesetzt ist. Ob das neue Gesetz eine innovationsverdächtige Entwicklung sein kann, kann zu diesem Zeitpunkt nicht beantwortet werden, da dies wesentlich vom Implementierungsprozess abhängen wird.

Die UN-Konvention zu den Rechten Behinderter - ein Prüfstein für den zukünftigen Umgang mit Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung

AutorIn: Michael Wunder

Copyright: © Michael Wunder 2009

Aufspieldatum: 12.07.2010

Zusammenfassung: : Die UN - Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung hat mit der Ratifizierung durch den Deutschen Bundestags 2008 auch für die Bundesrepublik Deutschland Gültigkeit. Die wichtigsten Rechtsgrundsätze und spezifischen Einzelrechte für Menschen mit Behinderung, die sowohl für die gesellschaftliche Praxis wie auch für die Gesetzgebung eine große Herausforderung darstellen, werden dargestellt. Die Konvention vollzieht den Wechsel vom medizinischen Modell der Behinderung zu einem sozialen Modell der Behinderung. Verbunden damit ist die Abkehr vom stellvertretenden Handeln (

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