Begriffe (101 Beiträge, Seite 10/11)

Der Behindertenbegriff im österreichischen Recht

AutorIn: Alfred Steingruber

Copyright: © Mag. Alfred Steingruber, Juni 2000

Aufspieldatum: 12.09.2005

Beratung

Eine Begriffsbestimmung aus historischer, fachspezifischer und gesellschaftlicher Perspektive unter besonderer Berücksichtigung der Behindertenberatung und der Abgrenzung zur Therapie

AutorIn: Angela Woldrich

Copyright: © Angela Woldrich 1998

Aufspieldatum: 30.08.2005

Das alltägliche Unbehagen in der Behindertenhilfe

Anmerkungen zum Verhältnis von Betroffenen und Verwaltung

AutorIn: Heinrich Schmid

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 30.08.2005

"Verkrampfte" Beziehungen

Geschichte einer Epilepsie

AutorIn: Jutta Lercher-Schwarzwälder

Copyright: © Jugend und Volk 1982

Aufspieldatum: 29.08.2005

ZUR LEBENSSITUATION SEHBEHINDERTER ELTERN

unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftlicher Bedingungen

AutorIn: Manuela Finding

Copyright: © Finding Oktober 2000

Aufspieldatum: 22.08.2005

Das verleiblichte Bewußtsein

Über die Achtung vor dem Menschen mit einem schweren Hirntrauma Redigierter Vortrag, gehalten an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz; zugleich Auszüge aus der in Vorbereitung befindlichen Habilitationsschrift

AutorIn: Ursula Stinkes

Copyright: © Ursula Stinkes 1998

Aufspieldatum: 17.08.2005

Geistige Behinderung - Formierungsprozesse und Akte der Gegenwehr

AutorIn: Johannes Elbert

Copyright: © Johannes Elbert 1982

Aufspieldatum: 18.07.2005

Zusammenfassung: J. Elbert macht auf die Auswirkungen der Diagnose ´Geistige Behinderung` aufmerksam. Er beschreibt auf der Grundlage psychoanalytischer Erkenntnisse ´abweichende`, bzw. als Symptome der ´Geistigen Behinderung` definierte und klassifizierte Verhaltensweisen, als Formen sinnvoller Gegenwehr gegen bemächtigende, lebensbedrohende Formierungsversuche durch die Umwelt .Er plädiert für die Notwendigkeit einer neuen Sichtweise der als ´Geistige Behinderung` bezeichneten Erscheinungsform.Anhand seiner Erfahrungen vergleicht er das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der ´professionell Handelnden` in deutschen und dänischen Institutionen und kommt zu dem Schluß, daß das Erscheinungsbild des ´Geistig Behinderten`erst in speziellen Handlungsfeldern (deutsche Sonderinstitutionen) formiert wird. Ich halte diesen Text für eine Grundlagenlektüre für alle im Sozialbereich Tätigen und zwar nicht nur auf den Behindertenbereich beschränkt. Er regt dazu an die eigenen Reaktionen auf ´abweichendes Verhalten` zu überdenken.Der Text läßt sich auch von ´Laien` sehr gut lesen und enthält einige spannende Beispiele u.a. geht er auch auf die Beziehung ITARDs zu seinem ´wilden`Viktor ein.(Angela Woldrich für das BIDOK-Team)

Unterstützte Beschäftigung im Kontext von internationalen, europäischen und deutschen Entwicklungen in der Behindertenpolitik

AutorIn: Stefan Doose

Copyright: © Stefan Doose 2003

Aufspieldatum: 30.03.2005

Zusammenfassung: Unterstützte Beschäftigung (Supported Employment) ist weltweit eine der wesentlichen Innovationen im Bereich der beruflichen Integration behinderter Menschen der letzten 20 Jahre. Die relativ zügige und weite Verbreitung in der USA ab Mitte der achtziger Jahre und in Europa ab Anfang/Mitte der neunziger Jahre ist jedoch nur vor dem Hintergrund eines internationalen Paradigmenwechsels in der Behindertenpolitik und einer damit veränderten Förderpolitik z.B. auf der Ebene des Europäischen Sozialfonds verständlich. Der folgende Beitrag versucht die Entwicklung von Unterstützter Beschäftigung in die europäische und internationale Entwicklungen der Behindertenpolitik einzubetten und dabei aktuelle Trends in der Entwicklung von Supported Employment aufzuzeigen, und Chancen und Herausforderungen für die zukünftige Entwicklungen abzuleiten. Der Schwerpunkt des Beitrags soll dabei auf der Situation in der Europäischen Union liegen.

Obdachlose als Objekte von Stigmatisierungsprozessen

AutorIn: Günter Albrecht

Copyright: © Günter Albrecht 1975

Aufspieldatum: 03.03.2005

Pädagogik und Didaktik integrativer bzw. inklusiver Bildungsprozesse

Herausforderung an Lehre, Forschung und Bildungsinstitutionen.

AutorIn: Ewald Feyerer

Copyright: © Ewald Feyerer 2003

Aufspieldatum: 09.02.2005

Zusammenfassung: Hans Eberwein war einer der Wegbereiter einer gemeinsamen Schule für alle, in der jedes Kind als gleichwertige Persönlichkeit geachtet und gefördert wird. Er kann als "konsequenter Utopist" bezeichnet werden, der seine Visionen wie z.B. die Umwandlung der Sonderpädagogik in eine Allgemeine Pädagogik mit mutigen Schritten auch praktisch umgesetzt hat. Sein Beitrag zur Entwicklung von der Segregation zur Integration über die Inklusion, die ich im Folgenden kurz skizzieren werde, um daraus die Herausforderungen an Lehre, Forschung und Bildungsinstitutionen abzuleiten, kann daher nicht hoch genug eingeschätzt werden.

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation