Forschung (138 Beiträge, Seite 7/14)

Familien mit einem behinderten Kind

Zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion

AutorIn: Andreas Eckert

Copyright: © Behinderte Menschen 2007

Aufspieldatum: 22.02.2011

Die Institution Geistigbehindertsein verstehen

AutorIn: Lisa Wimmler

Copyright: © Lisa Wimmler 2010

Aufspieldatum: 13.01.2011

Selbstbestimmt leben mit Persönlicher Assistenz

AutorIn: Karin Maria Schiefer

Copyright: © Karin Maria Schiefer 2010

Aufspieldatum: 09.12.2010

Zwischen Neurobiologie und Bildung. Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus

AutorIn: André Frank Zimpel

Copyright: © André Frank Zimpel 2010

Aufspieldatum: 09.12.2010

Jenseits des Mythos vom Reptiliengehirn

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2009

Aufspieldatum: 14.09.2010

Irritation und Chancen in der Frühförderung

Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2010

Aufspieldatum: 14.09.2010

Alte und neue Bilder vom Säugling

Grundlagen für eine neue Entwicklungspsychologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2004

Aufspieldatum: 16.08.2010

Der Dialog in Bewegung und der entgleiste Dialog

Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie

AutorIn: Hans von Lüpke

Copyright: © Hans von Lüpke 2006

Aufspieldatum: 16.08.2010

Zusammenfassung: Ausgehend vom Dialogmodell (Milani Comparetti) geht es zunächst um neuere Konzepte aus der Säuglingsforschung und dabei um die Entwicklung einer Affektkontrolle auf der Grundlage von Modellen der Bindungsforschung. Aus dem aktuellen Stand der Kenntnisse über Kompetenzen des Säuglings bis hin zur triadischen Kommunikation ergibt sich eine Erweiterung des Dialogkonzepts im Sinne einer lebenslangen Struktur, in der auch Störungen entwicklungsfördernd sein können. Es folgt eine Diskussion der strukturierenden Rolle des frühen Dialogs auf unbewusste Prozesse als Vorbedingung für Kommunikation. Dadurch und über das Konzept von Wahrnehmungen als Hypothesen (Roth) ergeben sich Bezüge zur Hirnforschung. Durch das Modell vom "potential space" (Winnicott) und dem "Dritten" (Benjamin) wird das Dialogmodell erweitert und in Beziehung gesetzt mit der Theorie der Selektion neuronaler Gruppen (Edelman). Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle transmodaler Wechselseitigkeit. Der Zustand des entgleisten Dialogs durch Verlust des "Spiel-Raums" wird anhand der Borderline-Struktur verdeutlicht und durch die AD(H)S-Problematik konkretisiert. Daraus ergeben sich prophylaktische und therapeutische Aspekte.

The participatory approach of the research project "Painting of a disabled Man."

AutorIn: Petra Flieger

Copyright: © Petra Flieger 2005

Aufspieldatum: 05.08.2010

Der partizipatorische Ansatz des Forschungsprojekts: Das Bildnis eines behinderten Mannes

Hintergrund - Konzept - Ergebnisse - Empfehlungen

AutorIn: Petra Flieger

Copyright: © Petra Flieger 2007

Aufspieldatum: 05.08.2010

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