Arbeitsassistenz (66 Beiträge, Seite 5/7)

Integrative Berufsvorbereitung

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2001

Aufspieldatum: 22.05.2007

Zusammenfassung: Die Hamburger Arbeitsassistenz bietet auf der Grundlage des Ansatzes der Unterstützten Beschäftigung seit 1996 das Ambulante Arbeitstraining und seit 1998 das Integrationspraktikum an mit einem wegweisenden Konzept für den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt und für den Wechsel von Sonderinstitutionen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierbei wird ein betriebliches Arbeitstraining auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht, das durch Arbeitsassistentinnen mittels Beratung und Qualifizierung am Arbeitsplatz unterstützt wird und auf tariflich entlohnte, Sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zielt. Der vorliegende Band beleuchtet die Einschätzung aller an diesem Projekt Beteiligten: der Teilnehmerinnen, von Eltern, ArbeitsassistentInnen, Vorgesetzten in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes, zuweisende BerufsberaterInnen und begleitende BerufsschullehrerInnen. Mit Hilfe einer Vergleichsgruppe von behinderten Mitarbeiterinnen und Gruppenleiterinnen aus Werkstätten für Behinderte wird darüber hinaus erstmalig der innovative Weg des Übergangs von der Schule in das Arbeitsleben mit dem traditionellen neuen Weg durch spezielle Institutionen verglichen.

Framing the Future, Zukunftskonferenzen und Wege zur beruflichen Integration

AutorInnen: Nina Hömberg, Reinhard Burtscher, Antje Ginnold

Copyright: © Nina Hömberg, Reinhard Burtscher, Antje Ginnold 2002

Aufspieldatum: 21.02.2007

Zusammenfassung: In Zukunftskonferenzen geht es um Wünsche, Träume und Visionen, um Dialog und Reflexion unter Gleichwertigen und um gut geplante Aktionen zur Umsetzung (un-?)möglicher Lebensziele. Zukunftskonferenzen haben sich in allen wichtigen Übergangssituationen menschlichen Lebens bewährt, die sich nicht ohne weiteres lösen lassen. Zukunftskonferenzen sollen Mut machen und erfolgreich in ihren Ergebnissen sein.

Über die aussondernden Rahmenbedingungen für Projekte zur Integration am Arbeitsmarkt

AutorIn: Susanne Gabrle

Copyright: © Susanne Gabrle 2004

Aufspieldatum: 22.01.2007

Unterstützung für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf beim Übergang von der Schule ins Berufsleben

Österreich im internationalen Vergleich

AutorIn: Gottfried Wetzel

Copyright: © Gottfried Wetzel 2002

Aufspieldatum: 17.01.2007

Zusammenfassung: Die Untersuchung erstreckte sich auf die Phase vor dem Schulende, die Übergangsphase und jene nach dem Schulaustritt, wobei die einschlägigen nationalstaatlichen Erfahrungen in den Bezugsrahmen der Europäischen Gemeinschaftsebene gestellt wurden. Es galt erprobte/bewährte spezifische oder allgemeine nationale Maßnahmen (in der diese Gruppe explizit angeführt ist) zur Verbesserung des Übertritts in das Erwerbsleben in exemplarisch ausgewählten Ländern herauszufinden. Als Vergleichsländer wurden dabei das Vereinigte Königreich, Dänemark, Schweden, die Niederlande und die USA herangezogen.

Das pralle Leben

Berufliche Integration durch Arbeitsassistenz

AutorIn: Reinhard Burtscher

Copyright: © Reinhard Burtscher 2005

Aufspieldatum: 25.10.2006

Zusammenfassung: Das Interview beinhaltet eine Verlaufsbeschreibung einer jungen Frau, die in einem Gastronomiebetrieb beginnt zu arbeiten. Die Arbeitsassistentin berichtet von der ersten Begegnung mit der als geistig behindert diagnostizierten Frau und von der Begleitung während des Bewerbungsgesprächs. Sie erzählt vom Arbeitsalltag im Betrieb und den Beziehungen zu den Arbeitskolleginnen. Nicole, die junge Frau, arbeitet auf ihrem Wunscharbeitsplatz in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes. Die Arbeitsassistenz unterstützt sie dabei.

Das integrative Arbeitstraining als Teil eines neuen Typs von Biographien

AutorInnen: Ines Boban, Andreas Hinz

Copyright: © Ines Boban, Andreas Hinz 2002

Aufspieldatum: 20.09.2006

Zusammenfassung: Mit dem Sozialgesetzbuch IX wurden im Jahr 2000 bundesweit Integrationsfachdienste eingeführt, die die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung unterstützen sollen. In der Praxis hat sich die Zielgruppe leider völlig verschoben - statt Menschen mit Lernschwierigkeiten werden z.B. chronisch Kranke oder Diabetiker unterstützt, und statt einer vorgesehenen Arbeitsbegleitung ist mit der vorhandenen Ausstattung in der Regel lediglich eine Vermittlung realisierbar. Damit wird das Konzept "Place and pray!" umgesetzt, nicht aber wirkliche Arbeitsassistenz im Sinne von "Supported Employment". Was eigentlich mit dem Konzept unterstützter Beschäftigung möglich ist, haben wir anhand von zwei Rehabilitationsmaßnahmen der Hamburger Arbeitsassistenz untersucht: Durch das Ambulante Arbeitstraining und das Integrationspraktikum wird Jugendlichen mit Behinderung ein integrierter Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ermöglicht. Auf diesen Hintergrund - publiziert in zwei ausführlichen Berichten (Hamburger Arbeitsassistenz 2001, Hinz & Boban 2001) - bezieht sich dieser Text.

Welche Unterstützung brauche ich bei meiner Arbeit?

Workshop von Unterstützten Arbeitnehmern

AutorIn: Angelika Thielicke

Copyright: © Angellika Thielicke 2004

Aufspieldatum: 23.08.2006

Perspektiven der Qualität von Unterstützer Beschäftigung (UB)

AutorIn: Michael Stadler-Vida

Copyright: © Michael Stadler-Vida 2003

Aufspieldatum: 23.08.2006

Der Verbleib nach der Vermittlung durch Integrationsfachdienste in den allgemeinen Arbeitsmarkt: Werdegänge von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

AutorIn: Tomke Sabine Gerdes

Copyright: © Tomke Sabine Gerdes 2004

Aufspieldatum: 22.08.2006

Arbeitsassistenz contra Unterstützte Beschäftigung ?

AutorIn: Nicole Franke

Copyright: © Nicole Franke 2004

Aufspieldatum: 12.07.2006

zum Textanfang | zum Seitenanfang | zur Navigation